Wieder Rassisten überführt: Sternsinger

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln hat dazu aufgerufen, Kinder beim Sternsingen nicht mehr schwarz zu schminken. Mit diesem Appell wolle man Diskriminierung entgegenwirken und sich für Vielfalt einsetzen, statt Rassismus zu fördern, teilte der BDKJ am Montag in Köln mit. Zur Begründung erklärte der Jugendverband weiter, dass schwarze Menschen auf ihre Hautfarbe reduziert würden, wenn weiße Menschen sich schwarz schminkten: „Damit werden Klischees und Vorurteile gegenüber Schwarzen Menschen wiederholt und so verstärkt“. Schwarze Menschen empfänden und kritisierten diese Tradition schon lange als rassistisch, auch die vermeintlich gut gemeinte Intention der Verantwortlichen rechtfertige den Rassismus nicht. weiter bei Katholisch

  1. #1 von Heimchen am Herd am 22/12/2020 - 18:56

    „Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln hat dazu aufgerufen, Kinder beim Sternsingen nicht mehr schwarz zu schminken.“

    Die Idiotie macht auch nicht vorm Bund der Deutschen Katholischen Jugend halt! Dann sollen
    sie es doch gleich ganz sein lassen, mit den Sternsingern! Mein Gott, es ist nicht mehr zum
    Aushalten mit diesem hyperkorrekten und moralischen Getue!

  2. #2 von CheshireCat am 23/12/2020 - 00:18

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! RASSISMUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. #3 von CheshireCat am 23/12/2020 - 00:24

    https://www.danisch.de/blog/2020/12/17/die-abraham-lincoln-high-school-wird-umbenannt/
    Die Abraham Lincoln High School wird umbenannt
    Abraham Lincoln war zwar gegen die Sklaverei, aber das reicht in San Francisco nicht mehr. Er hat sich nicht ausreichend zu Black Lives Matter bekannt, auch wenn es das damals noch gar nicht gab. Deshalb muss der Name weg.

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-9055391/San-Francisco-rename-Lincoln-High-School-didnt-black-lives-mattered-him.html

  4. #4 von CheshireCat am 23/12/2020 - 00:42

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! RASSISMUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1492-12-dezember-2020

    „In der letzten Zeit“, schreibt Leser ***, „wurden in Berlin immer mehr Werbeplakate mit immer größeren Formaten in das Straßenbild gebracht, und zwar mit der Besonderheit, dass sie – anders als beispielsweise im Fall der Bundesbahn – ausnahmslos schwarze Menschen zeigen.
    Ich habe dieser Mail zur Illustration vier Fotos beigefügt.

    Zu Anfang dachte ich, ohne genauer hinzuschauen, das sei eine Kampagne ‚Brot für die Welt‘ oder eine Solidaritätsadresse an #blacklivesmatter. Dann verblüffte mich, dass hier Menschen in inniger Umarmung und ohne Maske abgebildet werden und fand das in Corona-Zeiten verstörend: gelten denn die strengen Corona-Regeln nicht für alle? Dann lese ich ‚Wir werden uns wieder umarmen‘, was sich offenbar auf die Zeit nach dem Ende der Pandemie bezieht. Sehr gut, aber wieso werden sich nur schwarze Menschen umarmen?
    Dann erst bemerkte ich, dass es sich um Werbung der Firma ‚zalando‘ handelt.
    Ironisch könnte ich fragen: Haben sie vielleicht die Adressaufkleber vertauscht und die Plakate nach Berlin statt nach Afrika geschickt, während ihre Werbung in Afrika möglicherweise ausschließlich weiße Menschen zeigt?

    Aber ernsthaft frage ich mit Boris Palmer: ‚Welche Gesellschaft soll das abbilden?‘ Welche Zielgruppe soll diese Werbung ansprechen? Nein, es ist offensichtlich, dass es sich bei der Aktion um eine Provokation handelt. Auffallen um jeden Preis und mit Riesenformaten. Doch diese Kampagne steht im krassen Widerspruch zu den Insignien der heutigen Zeit. Denn diese Werbung ist weder vielfältig, noch ist sie bunt, sie ist einfach nur schwarz. Damit schließt Zalando die unzähligen verschiedenartigen Menschen aus, die hier leben, den vietnamesischen Blumenhändler genauso wie den türkischen oder arabischen Nachbarn, ganz zu schweigen von den Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft. Damit spaltet man die Gesellschaft.“