Zu normal: GRÜNE gegen Palmer

Wie der Landesvorstand der Grünen in Baden-Württemberg stellt sich auch die Spitze des Tübinger Stadtverbandes gegen sein Parteimitglied, Oberbürgermeister Boris Palmer. „Für uns Tübinger Grüne ist vor allem wichtig, dass Boris Palmer nicht mehr grüner OB-Kandidat 2022 wird“, erklärte der Stadtvorstand am Montag. Man werde ihn wegen dessen wiederholter verbaler Entgleisungen nicht mehr bei der Nominierung für eine Kandidatur um das Amt des Oberbürgermeisters unterstützen. An dieser Haltung habe sich seit Mai nichts geändert. weiter bei FAZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/12/2020 - 18:12

    „Man werde ihn wegen dessen wiederholter verbaler Entgleisungen nicht mehr bei der Nominierung für eine Kandidatur um das Amt des Oberbürgermeisters unterstützen. An dieser Haltung habe sich seit Mai nichts geändert.“

    Ja nun, sollen wir jetzt Mitleid mit Boris Palmer haben? Was die Grünen machen, interessiert mich
    eigentlich überhaupt nicht! Der Palmer kann ja jederzeit aus der Partei austreten!

  2. #2 von CheshireCat am 16/12/2020 - 01:50

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1490-4-dezember-2020

    Unbeirrt sägen die Grünen an den Nerven derer, die nicht an den Endsieg glauben, sowie am eigenen Ast:

    Das neue Grundsatzprogramm unserer Germanophobischsten „enthält ambitionierte migrationspolitische Ziele“, notiert die Welt: „mehr Zuwanderung von Arbeitnehmern, Asylsuchenden und nachziehenden Angehörigen. Weniger Abschiebungen. Schnellere Gleichstellung und Einbürgerung der Ankömmlinge. Im neuen Programm wird dieser Kurs ausformuliert: Die Einwanderungsgesellschaft werde ‚in Zukunft noch pluraler sein, als sie es bereits heute ist‘.“

    Und wenn bereits die Gesellschaft immer pluraler wird, wäre es kontraproduktiv, darüber obendrein noch Meinungspluralismus zuzulassen. Mit anderen Worten: Wenn Einwanderung Staatsziel wird, dann wird als Gegenstück dazu Einwanderungskritik sukzessive verfassungsfeindlich (die ohnehin unter Rassismusverdacht gesetzte Kritik an den Kollateralschäden der Migration inbegriffen). Sie werden es schon so zu formulieren und zu organisieren wissen, dass diejenigen, die sich hier eine Existenz aufbauen und ihre Rechnungen selber bezahlen wollen, in einem Topf mit den Einwanderern in die Sozialsysteme, Parallelstämme und Glaubensbrückenköpfe landen.