Prügelknabe oder rechte Ecke?

Was läuft schief, wenn muslimische Schüler in Berliner Schulen grenzenlosen Judenhass verbreiten, wenn sie einen religiös motivierten Mord begrüßen oder tolerieren, wenn sie Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten?

Viele Lehrer erzählen mittlerweile von ihren problematischen Erfahrungen mit muslimischen Schülern, oft verbunden mit dem Satz, endlich rede man öffentlich darüber. Es war, als hätte die Spandauer Schulleiterin, die kürzlich die Bedrohung einer Lehrerin durch einen muslimischen Schüler öffentlich gemacht hatte, ein Ventil geöffnet.

Damit ist man schon beim ersten Problem. Solch´ erschreckenden Äußerungen sind seit Jahren Thema an Schulen, nur traute sich kaum jemand, sie öffentlich anzusprechen. Zu groß war und ist die Angst, in die rechte oder die rassistische Ecke gestellt zu werden. weiter bei Tagesspiegel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 16:38

    „Veränderungen sind mühsam, aber sie sind nötig. Wegschauen ist keine Lösung. Die Muslima Seyran Ates spürt das seit Jahren am eigenen Leib. 2017 gründete sie in Berlin die liberale Ibn-Rushd-Moschee, hier sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Ates erhält deshalb Morddrohungen von radikalen Muslimen. Während große Teile der deutschen Gesellschaft den Parallelwelten radikaler Muslime große Toleranz entgegenbringen, kann Ates nicht auf Toleranz ihrer religiösen Widersacher zählen. Stattdessen hat sie Polizeischutz.“

    „Vielleicht sollten wir erstmal bei den toleranzbesoffenen Deutschen anfangen, denn solange die
    sich nicht ändern, werden die Moslems ihr Verhalten auch nicht ändern!