Aus der Giftküche des Antisemiten Obama

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise. weiter bei Mena Watch

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 18:56

    „Es ist schrecklich enttäuschend. Von Barack Obama, Amerikas 44. Präsidenten, hätte ich eigentlich die Wahrheit, Genauigkeit und Fairness erwartet. Aber die Unwahrheiten und Ungenauigkeiten in diesen Memoiren nähren nur die Theorie, dass Obama in Wirklichkeit anti-israelisch eingestellt sei. Mit „A Promised Land“ versucht er jetzt, andere davon zu überzeugen, sich ihm anzuschließen.“

    Mein Gott , wie naiv ist Dov Lipman eigentlich? Wie kann er von einem Judenhasser wie Obama
    erwarten, dass der die Wahrheit erzählt und dabei auch noch genau und fair ist?
    Möge Obamas Buch in den Regalen der Buchhandlungen liegenbleiben und niemand diesen
    Schund kaufen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 19:04

    Was ich auch nicht begreifen kann, ist, dass die amerikanischen Juden fast alle immer die
    Demokraten wählen! Nur die orthodoxen Juden haben Trump gewählt! Das ist mir irgendwie
    zu hoch, das verstehe ich nicht!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 19:17

    Obama: Netanjahu rechtfertigt fast alles, um an der Macht zu bleiben

    Der frühere Präsident beschreibt seine Beziehung zu Netanjahu in neuen Memoiren, die von Jewish Inisder zitiert werden: Netanjahu ist klug, aber auch hart

    Der frühere US-Präsident Barack Obama beschreibt seine manchmal turbulente Beziehung zu Premierminister Binyamin Netanyahu in seiner neuen Abhandlung „A Promised Land“, die am Dienstag veröffentlicht werden soll.

    In Auszügen aus dem Buch, das am Freitag von Jewish Insider zitiert wurde , beschreibt Obama Netanjahu als „klug, schlau, hart und ein begabter Kommunikator“, der „charmant oder zumindest besorgt“ sein könnte, wenn es ihm zugute kommt.

    Obama schreibt in dem Buch, dass Netanjahu bei politischen Meinungsverschiedenheiten seine Vertrautheit mit der US-Politik und den Medien nutzen konnte, um sich gegen die Bemühungen seiner Regierung zu wehren.

    Laut dem Bericht schreibt Obama in dem Buch, dass Netanjahus „Vision von sich selbst als Hauptverteidiger des jüdischen Volkes gegen das Unglück es ihm ermöglichte, fast alles zu rechtfertigen, was ihn an der Macht halten würde“.

    Der frühere Präsident schreibt, sein damaliger Stabschef, der frühere Bürgermeister von Chicago, Rahm Emanuel , habe ihn bei seinem Amtsantritt gewarnt: „Wenn der amerikanische Präsident und der israelische Premierminister aus unterschiedlichen politischen Verhältnissen stammen, kommt man beim Frieden nicht voran. ” Obama sagte, er habe begonnen, diese Perspektive zu verstehen, als er Zeit mit Netanjahu und dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, verbrachte.

    Laut Jewish Insider bietet das Buch einen Einblick in das politische Jockeying zwischen der israelischen Regierung und der Regierung über den israelisch-palästinensischen Konflikt. Obama behauptet, es sei „vernünftig“, Israel, das er als „stärkere Partei“ ansah, zu bitten, einen „größeren ersten Schritt“ zu unternehmen und den Bau in Judäa und Samaria einzufrieren, aber „wie erwartet“ lautete Netanjahus Antwort “ scharf negativ. “ Es folgte eine aggressive Druckkampagne der Verbündeten des Premierministers in Washington, sagt er.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/291187

    Obama lässt an Netanyahu nicht ein gutes Haar! Das wundert mich nicht, denn an Netanyahu
    hat Obama sich die Zähne ausgebissen und das ärgert ihn noch heute!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 19:31

    Experte: Obamas Geist wird zurückkehren, getarnt als Biden

    Nahost-Experte Dr. Dror Manor: Biden wird sowohl Obamas Volk als auch seine Ansichten zum Iran, zur PA und zu Siedlungen ins Weiße Haus bringen.

    Wie wird die Politik von Joe Biden im Nahen Osten aussehen? Viele Experten haben versucht, diese Frage zu beantworten, darunter auch der Nahostexperte Dr. Dror Manor.

    „Bidens Politik im Nahen Osten wird völlig anders sein als alles, was wir bei Trump gesehen haben“, sagte Dr. Manor am Dienstag in einem Interview mit Arutz Sheva . „Im Gegensatz zu Trump wird Biden sich bemühen, mit sehr klaren Klauseln zum Atomabkommen mit dem Iran zurückzukehren und auch weiterhin Sanktionen zu verhängen. Er glaubt, dass das Abkommen sehr wichtig ist und besser wäre als ein blutiger Krieg mit dem Iran, der für kurze Zeit Frieden bringen wird.“ Nur Zeit, während ein Atomprogramm für viele Jahre zu Frieden führen kann. “

    „Er wird die Sicherheit des Staates Israel so betrachten, wie es frühere Präsidenten getan haben. Die Wurzeln seiner tiefen Freundschaft mit Israel wurden bereits in seinen Treffen mit Golda Meir gelegt. Er hat viel Erfahrung im US-Senat und natürlich in Alles, was mit den Beziehungen zu Israel zu tun hat. Seine Politik wird darauf abzielen, die Vereinigten Staaten dazu zu bringen, im Nahen Osten zu dominieren, Ländern zu helfen, die sie brauchen, und die bösen Mächte, Al-Qaida, ISIS und andere diktatorische Elemente zu schlagen. Er will auch Minderheiten im Nahen Osten zu schützen, wie zum Beispiel den Schutz, den er für angebracht hält, um den Kurden zu gewähren. “

    Weiterlesen hier: https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/291000

    Die schöne Zeit mit Trump ist vorbei, jetzt wird es wieder hart für Israel!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 04/12/2020 - 19:50

    Mit Obama aus der Krise

    Bertelsmann leidet schwer unter der Pandemie. Ausgerechnet das Buchgeschäft kann den größten deutschen Medienkonzern jetzt retten, allen voran die Memoiren des ehemaligen US-Präsidenten.

    Viele hatten gehofft, dass es schneller geht, aber er hat dann doch vier Jahre lang geschrieben: An diesem Dienstag ist weltweit der erste Teil der Memoiren von Barack Obama erschienen – „A promised Land“, in 25 Sprachen, mit einheitlichem Cover und begleitet von einer beispiellosen Marketingkampagne. Die deutsche Version heißt „Ein verheißenes Land“, die mehr als tausend Seiten kosten 42 Euro. Das Buch des 44. Präsidenten der USA soll ein globaler Bestseller werden. Allein in den USA und Kanada wurden innerhalb der ersten 24 Stunden fast 890 000 Exemplare verkauft, inklusive Vorbestellungen, E-Books und Hörbüchern (das Obama selbst gesprochen hat). Damit liegt Barack Obama auch in einem internen Wettlauf vorn: Seine Frau Michelle hatte von ihren Erinnerungen am ersten Verkaufstag 2016 rund 725 000 Bücher verkauft. Inzwischen ist „Becoming“ mit weltweit verkauften 13 Millionen Exemplaren eines der erfolgreichsten Bücher überhaupt.

    Profitieren wird Penguin Random House, der mit Abstand größte Buchverlag der Welt – und damit auch dessen Mutterkonzern Bertelsmann.

    (…)Angeblich rund 65 Millionen Euro haben die Obamas von Random House für die Weltrechte bekommen, eines der höchsten Honorare überhaupt. Viel Geld, Dohle selbst betreut deshalb die Obamas. Barack Obama will nun an einem zweiten Teil der Memoiren arbeiten, der erste Teil endet mit dem Tod von Osama bin Laden. Wann die Fortsetzung erscheinen soll, ist offen. Obama zur Eile zu drängen, dürfte wie beim ersten Band ziemlich aussichtslos sein.(…)

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/obama-bertelsmann-buch-trump-vorgaenger-random-house-1.5120790

    Kein Wunder, wenn Leute wie Obama und Co. größenwahnsinnig werden!

  6. #6 von CheshireCat am 05/12/2020 - 00:06

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Obamas Großvater?
    (Zumindest ähnlich blutrünstig)


    Nikolai Iwanowitsch Jeschow war von 1936 bis 1938 der Chef der sowjetischen Geheimpolizei NKWD. Er war für die Anwendung des von Stalin angeordneten „Großen Terrors“ verantwortlich,…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Iwanowitsch_Jeschow

  7. #7 von CheshireCat am 05/12/2020 - 00:27

    https://conservo.wordpress.com/2020/10/14/trump-unberechenbar-und-was-waren-obama-und-die-vorgaenger/
    Trump unberechenbar? Und was waren Obama und die Vorgänger?

    Fangen wir an beim letzten, ersten schwarzen, Barack Obama. Er gilt schlechthin als DER Kontrastpräsident zu Trump. Obama erhielt sogar gleich zu Beginn seiner Amtszeit den Friedensnobelpreis. Wofür weiß eigentlich niemand, denn er galt bereits als US-Kriegspräsident Nr.1 der Geschichte.
    https://www.spiegel.de/panorama/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mit-den-meisten-kriegstagen-a-00000000-0003-0001-0000-000000567071

    Gegenüber seinen Vorgängern entpuppt sich Trump fast als Friedenspräsident, was aber für seine Gegner nicht zu zählen scheint.

    Ansonsten gibt Trump zunehmend die Rolle der USA als Weltpolizist auf, die im Westen immer wieder von linker Seite angegriffen wurde.