NSU-Opfer erfunden – macht nix.

Der Mann, der ein erfundenes Opfer im NSU-Prozess juristisch vertreten hatte und dafür mehr als 200 000 Euro kassierte, ist vor dem Landgericht Aachen freigesprochen worden. Die Vorsitzende Richterin Melanie Theiner sah keinen Nachweis von Vorsatz. Demnach habe der Angeklagte zwar große Fehler gemacht und grob fahrlässig gehandelt, aber keine Absicht sei beweisbar. weiter bei SZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/12/2020 - 15:15

    „Anwalt von erfundenem NSU-Opfer freigesprochen“

    Das passt, alles andere ist doch auch alles erfunden!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 03/12/2020 - 15:20

    Also, wenn ich NSU höre, denke ich immer an https://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Motorenwerke

    und nicht an diesen komischen Prozess!

  3. #3 von CheshireCat am 04/12/2020 - 00:06

    „Der Mann, der ein erfundenes Opfer im NSU-Prozess juristisch vertreten hatte und dafür mehr als 200 000 Euro kassierte, ist vor dem Landgericht Aachen freigesprochen worden. Die Vorsitzende Richterin Melanie Theiner sah keinen Nachweis von Vorsatz.“


    Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus…

  4. #4 von CheshireCat am 04/12/2020 - 00:23

    „Nach zweieinhalb Jahren fiel der Schwindel auf, seine angebliche Mandantin Meral Keskin wurde als Phantom enttarnt.

    Anwalt Ralph W. sei kein Betrüger, sondern selbst Betrogener. Sein Mandant habe gutgläubig gehandelt und sei selbst getäuscht worden. Und zwar von Attila Ö., der bei dem Anschlag in der Keupstraße tatsächlich verletzt wurde und Anwälten die Phantom-Zeugin als Mandantin und Eintrittskarte zum lukrativen Prozess gegen Provision angeboten hatte. Attila Ö. ist inzwischen verstorben.

  5. #5 von CheshireCat am 04/12/2020 - 00:29

    Der arme Anwalt kann sich jetzt aus 1 Milliarde Futtertrog gegen Rächz bedienen
    http://www.pi-news.net/2020/11/eine-milliarde-fuer-gesinnungsschnueffelei
    und zahlreiche Rassismus-Opfa vertreten.