Not lehrt maulen. Der Corona-Zahltag rückt näher

Von Thomas Rietzschel

Beim Geld hört nicht bloß die Freundschaft auf. Auch um den politischen Konsens ist es schnell geschehen, rückt der Zahltag näher. Wenn es darum geht, wer nachher für die Kosten der Versprechen aufkommt, mit denen man sich zuvor einmütig großtat, fliegen die Fetzen. Der eine zeigt mit dem Finger auf den anderen. Bund und Länder streiten sich wie die Kesselflicker, wer denn nun wofür geradestehen muss. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/12/2020 - 15:42

    „Natürlich werden wir eine Zukunft haben, was denn sonst. Nur, wie wird sie aussehen? Von einer Politik, die sich bereits jetzt über die Verteilung der Kosten in die Haare kommt, ist auf diese Frage keine vernünftige Antwort zu erwarten. Die Bürger selbst müssen sie finden. Sie haben einen Anspruch, die ganze Wahrheit zu erfahren. Sicher war es notwendig, in der außergewöhnlichen Situation außergewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen, Ausgaben zu wagen, die alles bisher Bekannte übersteigen. Nur sollte nicht versucht werden, mit haltlosen Versprechen über den nahenden Bankrott hinwegzutäuschen.

    Wo das geschieht, zerbricht nicht bloß der politisch Konsens der Herrschenden, sondern die Gesellschaft überhaupt droht in verfeindete Lager zu zerfallen.“

    Mich graust es vor der Zukunft und ich denke, das geht nicht nur mir so!

  2. #2 von CheshireCat am 04/12/2020 - 00:54

    Bei Frau Dr Merkel bin ich längst davon überzeugt, dass für sie das Problem schlichtweg nicht existiert. Für sie sind das Petitessen und pillepalle, für die es sich nicht lohnt, 5 Minuten zu investieren.

    Ich kann das aus ihrer Sicht sogar nachvollziehen.
    Sie ist zu Höherem berufen. Sie muss Europa, die Welt und das Universum retten, ganz nebenher noch das Klima und den Euro.

    Und in der wenigen Freizeit, die sie hat, badet sie in der eigenen Wischtischkeit, wie andere Leute im Schaumbad. Da hat sie keine Zeit, sich auch noch um deutsche Fragen zu kümmern. Außerdem langweilt sie alles, was mit Deutschland zu tun hat.

    PI-Fund

  3. #3 von ingres am 04/12/2020 - 05:29

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Ich möchte in einer Serie eine Übersicht geben über die Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID19. Ich will damit aber niemand gezielt ansprechen. Wenn jemand aber eine Frage dazu hat, werde ich sie beantworten. Viele dieser Ungereimtheiten stelle ich auch woanders zur Diskussion. Sollten sich dort gerechtfertigter Widerspruch ergeben, so werde ich das hier u.U. korrigieren. Da ich immer nur 12 Zeilen habe teile ich das entsprechend auf und nummeriere fortlaufend.

  4. #4 von ingres am 04/12/2020 - 05:30

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil1

    1. PCR-Test kann keine Infektionen bestimmen, -> bisher ist keine einzige Infektion sicher nachgewiesen d.h, mehr als 1 000 000 Infektionen sind ein Fake

    2. Es ist nicht bewiesen, dass ein Symptomloser jemanden infizieren kann. Damit sind alle Quarantänen rechtswidrig usw. Außerdem ist klar, dass das dazu benutzt wird um jeden als potentielle Gefahr erscheinen zu lassen. Jeder ist ein tödliches Risiko für den anderen. Perfekt!

  5. #5 von ingres am 04/12/2020 - 05:41

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil2

    3. In den meisten Fällen werden keine Symptome festgestellt Normalerweise müßte bei einer Krankheit ein Arzt ambulant Symptome diagnostizieren. Das ist (war?) Vorschrift. Bei COVID erfolgt die Einstufung als Kranker rechtswidrig über einen ungeeigneten PCR.

    4. Im sog. Sentinel wo Leute mit Symptomen zum Arzt gehen wird so gut wie kein COVID festgestellt. Es wird lediglich bei Gesunden über den PCR ertestet.
    D.h. bei COVID sind Kranke gesund und Gesunde werden durch einen Test krank.

    Anmerkung: Fragen können gestellt werden. Die Reihe wird fotgesetzt

  6. #6 von ingres am 04/12/2020 - 05:53

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil3

    5. Die Grippe ist nahezu vollständig verschwunden. Das legt den Verdacht nahe, dass sowohl Grippe, als auch sämtliche anderen ARE (Atemwegserkrankungen) (überwiegend) als COVID gezählt werden.

    Beweis:
    https://www.achgut.com/artikel/wo_ist_die_grippe_geblieben

    https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10 aufrufen. Dann z.B. anklicken: 2020, 1, 2020,53
    zum Vergleich z.b. anklicken 2019, 1, 2019,53 und ein Aha-Erlebnis haben.
    Die Grippe ist zwar nicht vollständig weg. Ein Arzt berichtet er habe ambulant genügend Fälle. aber Grippe wird (vermutlich) nicht dokumentiert. Das legt den Verdacht nahe, dass die Grippe als COVID diagnostiziert wird.

    Fragen können gestellt werden.

  7. #7 von ingres am 04/12/2020 - 06:16

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil4

    6. COVID kann ambulant eventuell über Symptome diagnostiziert werden (in der Frühphase) oder fortgeschritten sicher nur durch eine Lungen CT. Es ist nicht bekannt, wie viele Fälle auf diese Art sicher diagnostiziert sind.
    Die Symptome in der Frühphase sind meist völlig unspezifisch und können bei jeder ARE auftreten. Die Einstufung als Krankheit (COVID) erfolgt dann über den ungeeigneten kriminellen PCR.
    Umfangreichste Entlarvung der kriminellen Methoden des PCR hier:

    https://sciencefiles.org/2020/12/01/fake-pandemie-rt-pcr-kann-sars-cov-2-nicht-sicher-feststellen-explosive-studie-zerstort-corman-drosten-paper/

  8. #8 von ingres am 04/12/2020 - 08:20

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil5

    7. Manipulative und betrügerische Darstellung des R-Werts

    Der R-Wert gibt an wie viele Personen von einem Infizierten angesteckt werden.
    Der R-Wert wird falsch aus den absoluten Fallzahlen zweier aufeinander folgender Intervalle berechnet. Er müßte aus der Division der Postivenquoten dieser Intervalle ermittelt werden. Sonst werden bei steigenden Testzahlen natürlich absolut im Folge-Intervall mehr Fälle ermittelt, Was den R-Wert künstlich steigen läßt.
    Der R-Wert wird also bis heute falsch ermittelt. Er war im Frühjahr und Sommer fast immer Betrug. Auf Basis der Positivenquote wäre er fast immer (bis auf die Anfangsphase)unter 1 gewesen., was ja auch daran sichtbar war dass die Fälle nahezu verschwanden.

  9. #9 von ingres am 04/12/2020 - 20:08

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil6 RKI: COVID auf Bevölkerungsebene nicht wahrnehmbar, sondern nur beim PCR-Testen

    Das RKI schreibt, dass COVID19 auf Bevölkerungsebene (also bei den Ärzten) nicht wahrnehmbar ist. .

    Es gibt am RKI verschiedene Überwachungssysteme, die sich gegenseitig ergänzen. Wenn eine Erkrankung wie COVID-19 so häufig auftritt, dass sie auf Bevölkerungsebene wahrnehmbar ist, dann sind die Überwachungssysteme wie GrippeWeb (und auch die Arbeitsgemeinschaft Influenza) wichtig, um ihren Verlauf zu verfolgen. In der gegenwärtigen Lage ist aber zur Beobachtung der COVID-19-Erkrankungen das [IfSG/PCR-] Meldesystem am besten geeignet.

  10. #10 von ingres am 05/12/2020 - 06:22

    #9 von ingres am 04/12/2020 – 20:08

    Ungereimtheiten und Manipulationen bezüglich COVID

    Teil6 RKI: COVID auf Bevölkerungsebene nicht wahrnehmbar, sondern nur beim PCR-Testen (Zusatz)
    Man beachte auch den manipulativen Satzbau.

    „Wenn eine Erkrankung wie COVID-19 so häufig“ (Ah, COVID ist häufig!!) „auftritt, dass sie auf Bevölkerungsebene wahrnehmbar ist,“ (Ah, es ist in der Bevölkerung wahrnehmbar!) „sind die Überwachungssysteme wie GrippeWeb (und auch die Arbeitsgemeinschaft Influenza) wichtig, um ihren Verlauf zu verfolgen.“

    Aha. nur dann, wenn es häufig wäre.
    Aber nur dann, aber zunächst meint man, es sei häufig. Nun dann!