Verlassen Sie Altenessen

Die Integration sei dauerhaft gescheitert, glaubt Thomas Spilker, Vorsitzender der FDP im Essener Norden. Es sei ratsam, Konsequenzen zu ziehen.

Sind die Zustände in Altenessen mittlerweile so schlimm, dass Wegzug anzuraten ist? Als Reaktion auf unsere Schwerpunkt-Berichterstattung über Altenessen , in der es um die Probleme und Chancen des Stadtteils geht, rät Thomas Spilker, Vorsitzender der FDP im Essener Norden, genau dazu: „Ich empfehle jedem, hier wegzuziehen, weil die Politik keine Änderung will“, so Spilker im Rahmen einer Diskussion auf der Internet-Plattform Facebook. Spilker hält vor allem die Integration für gescheitert, da es zwischen der Anzahl von Neu-Bürgern und Alteingesessenen kein ausgewogenes Verhältnis mehr gebe. „Darum ziehen die Altenessener weg. Die Heimat verkümmert“, so der FDP-Politiker. weiter bei WAZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 - 15:16

    „Ich empfehle jedem, hier wegzuziehen, weil die Politik keine Änderung will“,

    Das kann ja wohl auch nicht die richtige Lösung sein! Warum sollen die Deutschen in ihrem Land
    vor den moslemischen Ausländern flüchten? Bald leben die Deutschen nur noch in für sie eingerichtete Reservate! Was für eine furchtbare Zukunft!

  2. #2 von ingres am 02/12/2020 - 17:55

    Nun Heimchen es war mal ein Stellwerk in Mülheim kaputt und da mußte man über Altenessen nach Essen fahren. u.a. mit der U- StraßenBahn. In der Straßenbahn gings. Aber auf dem U-Bahnhof Altenessen habe ich mich direkt an die Wand gestellt, um von den dort lungernden Gestalten niemand im Rücken zu haben. Sie haben nichts getan und in der überfüllten Straßenbahne sprang dann ein Türke förmlich zur Seite, um mir den noch freien Platz außen anzubieten. Aber auch was in der Bahn da wohl zur UNi unterwegs war, die hätten wohl nicht wissen dürfen, dass ich in der AfD bin. Also Essen-Altenessen muß nicht sein, obwohl die einfachen Türken da anscheinend freundlich sind.

  3. #3 von ingres am 02/12/2020 - 17:59

    Genau da auf dem Foto in der WAZ Heimchen, da war ich damals in der Höhle des Löwen, 2 Treppen abwärts.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 - 18:35

    #3 von ingres am 02/12/2020 – 17:59

    „Genau da auf dem Foto in der WAZ Heimchen, da war ich damals in der Höhle des Löwen, 2 Treppen abwärts.“

    Da hattest Du ja noch mal Glück gehabt!
    Im Ruhrgebiet kenne ich mich nicht so aus, wohne am linken Niederrhein. Die Landschaft
    gleicht der norddeutschen Tiefebene, von der ich komme, nur die Mentalität der Menschen
    hier, ist natürlich anders, als in Hamburg. Aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt und
    die Menschen sogar liebgewonnen!

    Hanns Dieter Hüsch – der Niederrheiner

    *https://www.youtube.com/watch?v=f_7eqsjNwww

    Herrlich, genauso sind die Niederrheiner!

  5. #5 von ingres am 02/12/2020 - 21:13

    #4 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 – 18:35

    Wer weiß wie oft, wie nah ich dir schon gekommen bin. Denn der Niederrhein ist meine ich meine 2. Heimat geworden. Denn der Mysteriöse Bekannte wohnt ja in Mönchengladbach. Und da bin von 2000 an 18 Jahre oft die Strecke Duisburg-Gladbach gefahren. Und wir sind dann oft im Gadbacher Unfeld, aber meist Richtung Niederlande (Roermod, De Meinweg) unterwegs gewesen. Jedenfalls wenn ich die Bilderstrecke aufrufe, dann sieht es unter Niederrhein (auf beiden Seiten) so aus wie ich das von unseren Ausflügen da so kenne.
    Ja das ist nun auch schon 2.5 Jahre vorbei. Aber damals konnte ich einfach nicht mehr. Der Riß durch die Gesellschaft hatte halt auch uns erreicht. Die Ausflüge da fehlen mir sehr; denn die Landschaft ist da zum Spazieren und Diskutieren einmalig. (Insbesondere De Meinweg ) Auch vom Einkehren her. Aber das ist ja mit COVID eh alles vorbei.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 - 22:42

    #5 von ingres am 02/12/2020 – 21:13

    Ich wohne nicht weit von Mönchengladbach. Und ja, der Niederrhein ist sehr schön, vor
    allem auch die Hinsbecker Schweiz und die Krickenbecker Seen. Das findet auch Scheich
    Muhammad bin Raschid!

    Scheich-Picknick im Naturschutzgebiet sorgt für Wirbel

    Behörden und Politik diskutieren über die kuriose Mittagspause des Herrschers von Dubai am Hinsbecker Bruch.

    https://www.wz.de/nrw/kreis-viersen/nettetal/scheich-picknick-im-naturschutzgebiet-sorgt-fuer-wirbel_aid-28074933

    Der durfte sogar im Naturschutzgebiet picknicken.

  7. #7 von ingres am 02/12/2020 - 23:37

    #6 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 – 22:42

    Ja, dann bin ich dir wohl außerhalb von Gladbach in Kaldenkirchen oder Schwalmtal am nächsten gekommen. Ach das war da herrlich im Schwalmtal. Tolle Gasthäuser. Sagenhafte Landschaft.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 - 23:56

    #7 von ingres am 02/12/2020 – 23:37

    Es ist eigentlich überall schön am Niederrhein. So auch die Stadt Kempen, wo man im Restaurant
    Et Kempsche Huus https://et-kempsche-huus.com/ herrlich speisen kann.

    So… jetzt wird es aber Zeit für mich zum Schlafen, gute Nacht.

  9. #9 von CheshireCat am 03/12/2020 - 01:31

    Nachdem jedes Land diese Goldstücke unbedingt haben will, bezahlt Deutschland natürlich gerne den höchsten Preis, weil diese Menschen mit ihrer unwahrscheinlichen Gesundheit, einem wahnsinnigen Arbeitseifer der den Deutschen fremd ist und einer gediegenen Ingenieurausbildung so viel wert sind, dass sie das deutsche Bruttosozialprodukt, die deutschen Krankenkassen und die deutschen Renten gleichzeitig retten.
    Dummerweise gibt es immer weniger Industrie, die die hochqualifizierten Arbeitsplätzen für die syrischen Ingenieure und Ärzte zur Verfügung stellen.
    Selbst die Airbus Industrie brauchen keine 200 syrischen Spezialisten für die Motorenentwicklung. …

    Schon mal was von Vorratshaltung gehört ?
    Die können wir bestimmt einmal gebrauchen. Später!
    Vielleicht.
    Oder auch nicht…

    PI-Funde

  10. #10 von ingres am 03/12/2020 - 05:21

    #8 von Heimchen am Herd am 02/12/2020 – 23:56
    Cheshire-Cat

    Ja, für mich ist auch immer um Mitternacht Schluß, da habe ich immer meine Corona-Vorhersage fpr die nächsten 17 Tage. Aber was sich so allen ergibt. Ich habe ja so an die ganz Umgebung da gedacht und vorhin denke ich, wo war eigentlich das Restaurant „Tante Lucie“. Welche Richtung sind wir da gefahren. Nun das war Wassenberg. Also eher Richtung Niederlande. Aber was lese ich „Tante Lucie“ schließt. Ich denke Corona!. Und in der Tat, „Tante Lucie“ schließt nach 180 Jahren. Bis Ende des Jahres nur noch Saal-Veranstaltungen. Nun gut da steht vorübergehend geschlossen. Aber ob sie wider öffnen. Sagenhaft gelegen! Ja, ich denke ja: wie mag der Bekannte jettz denken. Dämmern ihm jetzt die Verschwörungen (USA-Wahl, Corona). Wie könnten dort nichts mehr unternehmen. Und er war der geborene Einkehrer und Urlauber. So erreicht einen halt die Fakedemie.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 03/12/2020 - 11:59

    #10 von ingres am 03/12/2020 – 05:21

    Vielleicht wart Ihr Beide ja auch dort?

    Freilichtmuseum Grefrath | Ausflugsziele

    *https://www.youtube.com/watch?v=Ad_ikC5HDPM&feature=emb_title

    Und gleich nebenan ist das Pannekookehuus https://www.pannekookehuus.de/ dort sind wir
    öfters jedes Jahr und lassen uns, in der herrlichen Umgebung, die leckeren Pfannkuchen
    schmecken.

    Ingres, ich würde an Deiner Stelle einfach mal bei ihm anrufen und fragen, wie es ihm geht,
    einer muss ja den Anfang machen! Vielleicht ist er ja erfreut, etwas von Dir zu hören?! Einen
    Versuch wäre es wert.

  12. #12 von ingres am 03/12/2020 - 21:50

    #11 von Heimchen am Herd am 03/12/2020 – 11:59

    Ja, ich denk auch öfter dran. Ein Sohn zahl bei mir noch seine Schulden zurück. Aber treffen sich ja nicht mehr. Dafür ist ja auch gesorgt. Demnächst kann man sich nicht mehr mit sich selbst treffen. Also ein böses Wort ist von meiner Seite nie gefallen. Mal sehen.