Mehr Namen als Hadschi Halef Omar

Braunschweig. Bereits am Freitag holten Bundespolizisten einen 18-Jährigen aus dem ICE von Berlin nach Braunschweig. Er war ohne Fahrschein unterwegs, stahl eine Handtasche und belästigte eine 56-Jährige im Zug sexuell. Das berichtet die Bundespolizei in Hannover. Der Täter sei „hinreichend polizeibekannt“ und bislang mit 13 unterschiedlichen Namen aufgefallen. weiter bei regional heute

  1. #1 von Heimchen am Herd am 01/12/2020 - 17:12

    „In Braunschweig nahmen die Beamten den Mann mit zur Wache. Der 18-Jährige wurde gerade erst aus der Untersuchungshaft entlassen. Er ist mit 13 unterschiedlichen Namen und zahlreichen Delikten hinreichend polizeibekannt.“

    Und wieso läuft dieser Verbrecher immer noch frei rum?
    Es ist eine Schande, wie lasch man in Deutschland mit solchen Verbrechern umgeht!

  2. #2 von CheshireCat am 01/12/2020 - 23:41

    „Während der Fahrt Richtung Braunschweig meldete sich eine Reisende. Sie schilderte, dass der Algerier sie sexuell belästigt hatte. Er versuchte, zu ihr in die Damentoilette zu gelangen. Jedoch konnte sie ihn zurückdrängen und die Tür schließen…“

    Das war FALSCH!!!

    In der Flüchtlingskrise spricht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für mehr Kennenlernen von Betroffenen aus.
    Viel Ablehnung hänge damit zusammen, dass „die allermeisten gar keine Gelegenheit hatten, Flüchtlinge als Menschen mit ihrem eigenen Schicksal kennenzulernen“, sagte Merkel im Interview mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ (Freitag).
    https://www.bild.de/bildlive/2016/05-merkel-44891014.bild.html

  3. #3 von CheshireCat am 01/12/2020 - 23:44

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung SCHREIB DEM WEIHNACHTSMANN

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article221502854/Botschaften-zu-Weihnachten-Steinmeier-startet-Lichtblick.html
    Botschaften zu Weihnachten: Steinmeier startet «Lichtblick»

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft die Bürger auf, ihm vor Weihnachten persönliche Botschaften zukommen zu lassen. «Ich möchte wissen, was Sie bewegt und Ihnen auf dem Herzen liegt», sagte Steinmeier am Dienstag in einer Videobotschaft zur Aktion «Lichtblick». Bis zum 17. Dezember können Teilnehmer ihre Mitteilungen über die «Lichtblick»-Website des Bundespräsidenten einsenden, teilte das Präsidialamt weiter mit.

    Die Botschaften sollen vom 15. bis 17. Dezember jeweils von 16.30 bis 22.00 Uhr auf der Fassade von Schloss Bellevue in Berlin sowie bei den Auftritten des Bundespräsidenten auf Instagram und Facebook zu sehen sein. Trotz der Ungewissheit, die Corona mit sich bringe, fragt Steinmeier, was sich die Menschen für die Gesellschaft wünschen und ihre Hoffnungen für die Zukunft sind. Damit wolle er am Ende des durch die Pandemie geprägten Jahres ein Zeichen der Ermutigung und des Zusammenhalts setzen.

    Z.B.
    Lieber Weihnachtsmann Lichtblick-Onkel,
    ich wünsche mir, dass Muddi Merkel sofort zurücktritt und ihre Gäste nach Hause geschickt werden. Und einen Einwaderungsstopp für mindestens 50 Jahre.


    Buntenpräsident bei der Übermittlung der „Lichtblicken“ an Muddi Merkel