Schmidt-Theater verbietet Islam-Witze

Während das Schmidt Theater bei Christen allgemein davon ausgeht, dass die Mehrheit mit harscher Kritik und sogar mit Beleidigungen des eigenen Glaubens leben kann, tut es beim Islam so, als müssten aus Sorge um die Gefühle beleidigter Leberwürste hinter der Theke die beißende Freiheit des Spotts aufgegeben werden. Das jedoch ist die Logik der Fanatiker und Rassisten.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/11/2020 - 19:29

    Andreas Rebers am 5. November 2020 | Nuhr im Ersten

    *https://www.youtube.com/watch?v=Gty8KQtrQJM&feature=emb_title

    Andreas Rebers dürfte wohl auch nicht im Schmidt Theater auftreten!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/11/2020 - 19:46

    Hamburger Theatermacher Corny Littmann gerät in der Aufarbeitung der Pädophilievorwürfe in den Fokus

    (…)Bei den zeitgeschichtlichen und sozialwissenschaftlichen Göttinger Studien gerät nun auch ein bekannter und anerkannter Hamburger Theatermacher in den Fokus: Cornelius „Corny“ Littmann, Besitzer von Schmidts Tivoli auf der Reeperbahn und ehemaliger Vereinspräsident des FC St. Pauli. Littmann, der den Grünen angehörte und Teil des gesellschaftlichen, nicht ökologisch orientierten Flügels war, soll nach Recherchen der Göttinger Demokratieforscher dafür gekämpft haben, dass die Debatte über die umstrittene Streichung der Paragrafen 174 und 176 nicht beendet wird, sondern ergebnisoffen weitergeht.“

    https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article118994518/Das-dunkle-Erbe-der-Gruenen.html

    Und solche Leute wie Corny Littmann machen heute auf Moralapostel!

  3. #3 von CheshireCat am 29/11/2020 - 01:33

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung KEIN WITZ

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/parteitag-der-berliner-spd-franziska-giffey-kuendigt-hartes-vorgehen-gegen-clan-kriminalitaet-an/26666648.html
    Unmittelbar nach ihrer Wahl zur Berliner SPD-Vorsitzenden hat sich Franziska Giffey dafür ausgesprochen, stärker gegen Clan-Kriminalität in der Hauptstadt vorzugehen.

    Mit den Aussagen begibt sich Giffey in Konflikt mit der in Berlin traditionell starken Parteilinken, allen voran den Jusos. Deren Landeschef Peter Maaß erklärte dem Tagesspiegel: „Den Begriff Clan-Kriminalität lehnen wir ab. Dieser ist für uns rassistisch konnotiert.“


    Rassismus-Opfa