„Wir sind alle 129a“

Der Verfassungsschutz beobachtet in der linksradikalen Szene eine wachsende Gewaltbereitschaft. Der Fall der Studentin Lina E. wird als Beleg angeführt.
Zeichen und Wunder: Die Tagesschau berichtet über linke Gewalt

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/11/2020 - 18:49

    „Bereits vor Wochen warnte der Inlandsnachrichtendienst vor einer „Radikalisierungsspirale“ und einer „neuen Eskalationsstufe“. Ein Teil der Szene spalte sich zunehmend ab und erachte nicht nur Gewalt gegen Sachen, sondern auch Gewalt gegen Menschen als legitimes Mittel des politischen Kampfes. „Linksextremistische Gewalt wird zunehmend aggressiver, gezielter, enthemmter und personenorientierter“, so die Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

    Die Zielauswahl der Angriffe verschiebe sich „von der institutionellen auf eine persönliche Eben“. Die Opfer würden teilweise gezielt in ihrem persönlichen Rückzugsraum angegriffen, scheinbar „rote Linien“ würden immer öfter überschritten. „Schwere Körperverletzungen der Opfer bis hin zum möglichen Tod werden billigend in Kauf genommen“, so der Verfassungsschutz.“

    Und was macht die Bundesregierung gegen den Linksextremismus?

    Kabinettsausschuss
    89 Maßnahmen gegen Rechtsextremismus

    Die Bundesregierung will für diese Vorhaben zwischen 2021 und 2024 mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Falls der Haushaltsausschuss zustimmt, sollen noch weitere 150 Millionen Euro hinzukommen.

    https://www.tagesschau.de/inland/ausschuss-rechtsextremismus-103.html

    Da fällt einem nichts mehr zu ein!

  2. #2 von CheshireCat am 27/11/2020 - 23:24

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1483-23-november-2020

    Als ich mich schon fast auf den Heimweg machen wollte, gab es auf dem Alexanderplatz noch eine linke Demonstration mit vielen Antifa-Fahnen. Hier wurde ich mehrfach verbal attackiert, teilweise gab es eine regelrechte Jagd, als Leute auf mich gehetzt wurden, die mich dann am Filmen hindern wollten – obwohl ich mich ohnehin in großem Abstand zur Veranstaltung befand. Zweimal zeigte die Polizei bei solchen Versuchen nur sehr, sehr wenig Bereitschaft, mich zu schützen. Dass bei der linken Demonstration massiv die Mindestabstände verletzt wurden, schien die Polizei völlig kalt zu lassen. Dieselbe Polizei, die Demonstrationen von Kritikern der Corona-Maßnahmen auflöst, weil gegen die Hygieneregeln verstoßen wird. Hier wird ganz offen mit zweierlei Maß gemessen und die Polizei agiert politisch – offenbar unter dem Druck ihrer politischen Führung.“

    Das dürfte eine erste Einlösung dieses Unheilsversprechens gewesen sein:


    *https://www.neues-deutschland.de/artikel/1140472.rot-rot-gruen-in-der-hauptstadt-kein-fairer-boxkampf.html