Mordversuch an einem Vermieter

  1. #1 von Antipode am 26/11/2020 - 10:58

    So läuft das in einem (degenerierten) „Rechtsstaat“. Täterschutz hat oberste Priorität.

  2. #2 von Hartmut Mueller am 26/11/2020 - 13:44

    Rechtsstaat? Wir haben die DDR wieder. Mehr nicht 🤗

  3. #3 von Nonsibi am 26/11/2020 - 16:22

    Dem Herrn gute Genesung.
    Der Drecksack, der ihm das angetan hat, gehört öffentlich füsiliert.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/11/2020 - 19:04

    Ein durchtrennter Bizepsmuskel, eine durchtrennte Schlagader im linken Oberarm, ein ausgekugeltes Gelenk am Ringfinger, gerissene Bänder, Abschürfungen, blaue Flecken und ein weiterer Schnitt im rechten Unterarm: Der AfD-Mitarbeiter im Brüsseler Büro des MdEP Joachim Kuhhs, Alexander Arpaschi, wurde am 17. November in Karlsruhe Opfer einer Messerattacke durch einen Syrer. Der 50-Jährige liegt immer noch im Krankenhaus und hat von dort aus ein kurzes Video-Statement abgegeben – der bereits polizeibekannte Syrer ist einstweilen wieder auf freiem Fuß.

    http://www.pi-news.net/2020/11/karlsruhe-messerattacke-von-syrer-auf-afd-mitarbeiter/

    „Und der polizeibekannte Syrer ist einstweilen wieder auf freiem Fuß“

    Damit er das Opfer im Krankenhaus aufsuchen kann und nochmal mit dem Messer auf ihn
    einsticht? Was sind das nur für katastrophale Zustände bei uns im Land! Dieser Verbrecher
    gehört eingesperrt, er ist eine Gefahr für die Bürger in unserem Land!

  5. #5 von Heinz am 26/11/2020 - 22:16

    Wie kann man nur an Zugereiste vermieten? Da kam wohl der Gutmensch durch.

  6. #6 von CheshireCat am 27/11/2020 - 00:06

    #5 von Heinz am 26/11/2020 – 22:16

    WER AN INVASOREN VERMIETET, IST SELBER SCHULD.
    *Geliefert wie bestellt*

  7. #7 von CheshireCat am 27/11/2020 - 23:15

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1483-23-november-2020

    Alexander Arpaschi, AfD-Stadtratskandidat in Baden-Baden und Immobilienbesitzer, ist von einem syrischen Mieter schwer verletzt worden, als er ihm die fristlose Kündigung übergeben wollte – zuvor hatten sich junge Frauen, die mit dem Syrer in einer WG wohnten, beschwert, der Mann habe sie sexuell belästigt.

    Erste Frage: warum hat er an einen Orientalen vermietet (der dazu noch polizeibekannt ist)?
    Obwohl bei der herrschenden Wohnungsnot Einheimische keine Wohnung finden.

    Zweite Frage: warum beschwert er sich, nachdem er an einen Orientalen vermietet hat?
    Hat er nicht gewusst, wie sich Edle Wilde verhalten?

    Dritte Frage: was macht in AfD ein Immobilienbesitzer, der an Orientale vermietet?

    Fragen über Fragen.