Evangelische Kirche unterwirft sich der Scharia

Hunde (unrein!) sollen zuhause bleiben, Asylbewerbern darf man nicht direkt widersprechen, da das ihre Ehre verletzen könnte und Händeschütteln mit Personen des anderen Geschlechts hat in dem Umgang, den die Evangelische Kirche in einem neuen Buch den Deutschen mit muslimischen Asylbewerbern empfiehlt, nichts mehr zu suchen. weiter bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Azariah am 22/11/2020 - 10:14

    Die Vision von Papst Leo XIII.
    Im Oktober 1884 hatte Papst Leo XIII. eine Vision, während er eine Messe zelebrierte. Er stand für ca. 10 Minuten wie in Trance da, sein Gesicht wurde fahl.

    Man fragte ihn, was denn geschehen war, und der Papst antwortete, dass er zwei Stimmen gehört habe, die aus der Richtung vom Tabernakel kam.
    Die eine Stimme war sanft und die andere war rauh und hart. Er hörte folgendes Gespräch:

    Die Stimme Satans prahlte mit seinem Stolz zu unserem Herrn:
    „Ich kann Deine Kirche zerstören.“

    Die sanfte Stimme des Herrn:
    „Du kannst? Dann gehe und tue es.“

    Satan:
    „Um das zu tun, brauche ich mehr Zeit und Macht.“

    Unser Herr:
    „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“

    Satan:
    „75-100 Jahre, und mehr Macht über diejenigen, die sich meinem Dienst unterwerfen.“

    Unser Herr:
    „Du bekommst diese Zeit, und diese Macht.“

    Die Vision von Papst Leo XIII. – „Ich kann deine Kirche zerstören!“
    Genau 33 Jahre auf den Tag genau, vor dem Sonnenwunder in Fatima, das heißt, am 13. Oktober 1884, hatte Papst Leo XIII. eine bemerkenswerte Vision, während er eine Messe zelebrierte. Er stand für ca. 10 Minuten wie in Trance da, sein Gesicht wurde fahl und grau. Danach ging er in sein Arbeitszimmer und verfasste ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael.

    Auf die Frage, was denn geschehen war, erklärte er, dass er zwei Stimmen gehört habe, die aus der Richtung vom Tabernakel kam.
    Die eine Stimme war sanft und die andere war rauh und hart. Er hörte folgendes Gespräch:

    Die Stimme Satans prahlte mit seinem Stolz zu unserem Herrn:
    „Ich kann Deine Kirche zerstören.“

    Die sanfte Stimme des Herrn:
    „Du kannst? Dann gehe und tue es.“

    Satan:
    „Um das zu tun, brauche ich mehr Zeit und Macht.“

    Unser Herr:
    „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“

    Satan:
    „75-100 Jahre, und mehr Macht über diejenigen, die sich meinem Dienst unterwerfen.“

    Unser Herr:
    „Du bekommst diese Zeit, und diese Macht.“
    Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII. vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die „Erneuerung“, „größere Klarheit im Denken“ und „Stärkung des Bandes der Einheit“ sein solle.
    Heute spricht der Papst von Brüderlichkeit, nennt Islamisten seine Freunde und unterwirft sich. Und erwartet es von uns auch.
    Sorry, eine Religion, die einen Kinderficker, Vergewaltiger und Mörder zum Idol haben, diesen Typ sogar noch heiligen Propheten nennen, solche Leute will ich nicht zu Freunde haben.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 22/11/2020 - 11:25

    „Evangelische Kirche unterwirft sich der Scharia“

    Und dann wundern sich die Herrschaften über die zahlreichen Kirchenaustritte, die sie sich gar
    nicht erklären können! Tja, die Strafe folgt auf dem Fuße!

  3. #3 von Azariah am 22/11/2020 - 14:34

    Heimchen am Herd, leider sind immer noch zuviele in der Kirche. Es gibt ja auch genügend, die diese Regierung gewählt haben. Die wenigen die dies durchschaut haben, werden es nicht ändern. bzw.. ändern können.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 22/11/2020 - 16:03

    „leider sind immer noch zuviele in der Kirche.“

    Ich habe aber etwas anderes gelesen, Azariah, die Kirchen klagen über hohe Kirchenaustritte!
    Die Christen sind zwar gutmütig, aber nicht bekloppt! Gut, bei einigen sieht es so aus, aber nicht
    bei der Mehrheit! Die Christen haben es satt, dass die Kirchenführer sich mehr um Moslems,
    Flüchtlinge und andere Dinge kümmern, als um ihre Schäfchen und das Christentum!

    Sie fühlen sich verraten und das sind sie auch!

  5. #5 von Azariah am 22/11/2020 - 17:25

    Heimchen am Herd, das mag schon stimmen. Doch es genügen den Kirchen die Schäfchen die sie hat.
    Man erhöht einfach die Beiträge, dann ist es wieder in Ordnung.
    Ich bin vor 25 Jahren ausgetreten. Als ich dann geheiratet habe, wurde meine Frau zur Kasse für mich gebeten. So zahlt also meine Frau Kirchensteuer für mich. Ganz Legal. Die dürfen das.
    Einzig dies zu umgehen wäre natürlich auch, meine Frau würde auch austreten. Dann müsste sie nicht mehr für mich zahlen. Tja, so ist das nun mal. Und bei dem Reichtum der Kirchen sind die paar Austritte leicht zu verkraften.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 22/11/2020 - 18:21

    Azariah, mein Mann und ich sind schon seit etlichen Jahren aus der Kirche ausgetreten.
    Hatten standesamtlich geheiratet, was auch sehr schön und feierlich war. Wir brauchen keine
    Kirche um an Gott zu glauben! Die Kirche ist überflüssig geworden!

  7. #7 von CheshireCat am 22/11/2020 - 23:17

    Es gibt kleine Hoffnung:

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GOTT SEI DANK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    https://www.tagesspiegel.de/politik/amtszeit-endet-im-herbst-2021-bedford-strohm-kandidiert-nicht-mehr-fuer-ekd-ratsvorsitz/26569914.html
    Amtszeit endet im Herbst 2021
    Bedford-Strohm kandidiert nicht mehr für EKD-Ratsvorsitz

  8. #8 von Azariah am 23/11/2020 - 06:30

    Würde man die Hälfte des Reichtums der Kirche verwenden für Hungernde, würde es keinen Hunger mehr geben auf der Welt.
    Doch Macht und Luxus sind wichtiger. Und ein Evangelium nach Thomas wurde nicht anerkannt, da man fürchtete, Menschen würden nicht in die Kirchen kommen.
    Auszug aus dem Thomas-Evangelium.
    Jesus sprach: „Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden (= Kirchen) aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden.“

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