Wie zuhause: Migrantenmob lyncht Transsexuellen

Rund 150 Jugendliche meist migrantischer Herkunft haben am Samstagabend in Frankfurt eine Person umringt, geschlagen, zu Boden geworfen und getreten, bis die Polizei einschritt. Weder diese noch die Presse erläutern die Hintergründe. Indizien sprechen für ein transfeindliches Motiv. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/11/2020 - 21:17

    „Ein später veröffentlichter Chatverlauf mit dem Filmer zeigt, dass dieser auf die Frage, was der Angegriffene denn gemacht habe, antwortete: „Bruder, der hat sich wie eine schwuchtel benommen“.“

    Tja, und als nächstes wird dann eine Frau gejagt, weil sie abends alleine in der Stadt rumläuft!
    Diesen ungläubigen Schlampen werden sie schon beibringen, dass die Straße abends den
    moslemischen Männern gehört! Schließlich gehört der Islam zu Deutschland!

  2. #2 von CheshireCat am 19/11/2020 - 23:00

    „… Migrantenmob lyncht Transsexuellen
    Rund 150 Jugendliche meist migrantischer Herkunft…“

    Es kann sein, dass Jugendliche™ meist migrantischer Herkunft sehr frustriert aus dem Theater kamen, wo sie etwas Ähnliches gesehen haben:

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1481-15-november-2020

    Apropos teuflisch: In der Oper Mannheim ist Puccinis Cio-Cio-San, bekannter als Madama Butterfly, inzwischen ein Junge:

    Beziehungsweise ein Hermaphrodit, der/die/das ein Kind zur Welt bringt. Einfach so aus Wichtigtuerei, künstlerischer Impotenz, Kulturschickeria-Beschleimerei und Zerstörungsnotdurft. Und das dumpfe teutsche Publikum nimmt es hin, wie es die Masken hinnimmt, die Steuern, die Asylforderer und deren Sitten, die Strompreise, den Lockdown, Merkels Stammel- und Stummeldeutsch, Steinmeiers Geseier und die Regentänze der grünen Gauner…

    Écrasez l’infâme!

  3. #3 von CheshireCat am 19/11/2020 - 23:11

    Zu #2 von CheshireCat am 19/11/2020 – 23:00

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1478-12-november-2020

    Vor ein paar Jahren hätte es noch als kühn gegolten, die Oper „Carmen“ als Scheidung auf afghanisch zu inszenieren.
    Inzwischen wäre es trivial.

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