Gauland zum zweiten Lockdown

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/10/2020 - 18:15

    +++Wir werden von einem Kriegskabinett regiert!+++

    Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Fraktion, antwortet auf die Regierungserklärung von Angela Merkel zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie: „Eine Corona-Diktatur auf Widerruf ist keine Lösung! Wir werden von einem Kriegskabinett regiert, das ist einer Demokratie unwürdig!“

    Eine Demokratie haben wir seit Merkel nicht mehr! Sie regiert wie eine Alleinherrscherin!

  2. #2 von CheshireCat am 31/10/2020 - 01:04

    https://www.frankenpost.de/region/hof/Maskenpflicht-gilt-auch-bei-Hunger;art83415,7443667
    Hof
    Maskenpflicht gilt auch bei Hunger

    Der Biss in die Wärscht kann teuer werden.
    Wer in der Hofer Innenstadt einen Snack verdrücken will, muss dafür die Zone, in der Maskenpflicht gilt, verlassen. Ohne Ausnahme, sagt die Stadt.


    Von Indien lernen, heißt siegen lernen.

  3. #3 von CheshireCat am 31/10/2020 - 01:21

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1458-11-oktober-2020

    https://peds-ansichten.de/2020/09/leak-bundestag-coronakrise

    Darüber hinaus will man den Mittelstand endgültig verdrängen und die freiwerdenden Marktanteile im Rahmen der “vierten industriellen Revolution” übernehmen. Für all diese Ziele kommt Corona und die damit verbundene globale Wirtschaftskrise wie gerufen. Die Kräfte hinter dem WEF nutzen deswegen ihren politischen Einfluss, um die Krise künstlich in die Länge zu ziehen und den Umbau der Weltwirtschaft entsprechend der eigenen Agenda voranzutreiben. Damit die Bevölkerung und insbesondere der Mittelstand nicht gegen diese gefährliche Entwicklung rebellieren, verpackt man den Plan in die herzerwärmende Geschichte eines antikapitalistischen, humanen Neustarts der Globalisierung und versteckt die angestrebte Machtverschiebung hinter sympathischen Floskeln wie “Global Governance”.

    Ist das plausibel?
    Um diese Frage, wenn auch nur grob, zu beantworten, müssen wir die ebenfalls bereits erwähnte Allianz zwischen Globalkapital und globalistischer Linker zu Rate ziehen. Warum die Banken und Großkonzerne wie Google et al. die Globalisierung fördern, braucht nicht weiter erläutert werden. Warum die Linken es tun, ist ebenfalls klar und mit Schlagworten wie Diversity, Weltoffenheit, bunte Gesellschaft, one world in angemessener Schlichtheit beschrieben. Die einen werden materiell, die anderen vor allem ideologisch (und über umverteilte Steuern auch ein bisschen materiell) befriedigt. Ein gewissen Missverhältnis lässt sich bei den Einkünften und Gewinnen freilich nicht übersehen.

    Was bringt die Linken dazu, ausgerechnet bei einigen der reichsten Menschen der Welt auf ihre Enteignungsforderungen zu verzichten? Es ist deren Wohlverhalten gegenüber anderen linken Forderungen bzw. deren Sponsoring linker Projekte. Es liegt heute überhaupt kein Widerspruch mehr darin, Milliardär zu sein und eine linke Unternehmskultur durchzusetzen, den eigenen Laden zu diversifizieren, zu multikulturalisieren und durchzugendern, die Mitarbeiter zu einer „klimaneutralen“ Lebensart zu animieren, sie bis aufs Klo und in den Mailverkehr zu kontrollieren, politisch korrekte Sprachregelungen durchzusetzen, im Namen der Belegschaft gegen „rechts“ und die Nationalstaaten zu kämpfen etc. Parallel dazu finanzieren sie, wie gesagt, linke NGOs, geben Universitäten und Stiftungen Geld, die den Geboten des Zeitgeistes besonders eifrig dienen usw. Das sind die Brosamen, die den Linken hingeworfen werden, damit sie im quid pro quo die Verbuntung und Dehomogenisierung der Bevölkerungen vorantreiben, ohne wie ihre Vorfahren gleich die Banken verstaatlichen und den Kapitalismus abschaffen zu wollen. (In gewisser Weise sind die Banken ja schon verstaatlicht oder umgekehrt bzw. kreuzweise.)

    Im Streben, alles beiseitezuräumen, was einer one world des freien Flusses von Waren, Kapital, Informationen und Menschen im Wege steht, treffen sich die beiden globalistischen Fraktionen. Die aktuellen Hebel heißen Klimarettung und Corona. Es steckt also durchaus Plausibilität in dem Gedanken, dass die Coronakrise benutzt wird, den Mittelstand, überhaupt die Mittelschicht auszudünnen. Das sind ja Widerstandsnester im Kleinen, gallische Dörfer gegen die Homogenisierung und Monotonisierung des Planeten, wie die Nationalstaaten und Völker im Mittelgroßen.

    Wie weit ein privatheitsauflösender, alle Individualität abschleifender Staatskapitalismus gehen kann, sehen wir in China. Freiheit, Mitbestimmung, Abwehrrechte gegen den Staat: Das sind Begriffe von gestern. Was bin ich traurig, dass ich diesen grauen Tod der Gesellschaft in generalüberwachter Buntheit nicht mehr erleben darf.

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