Ist Islamkritik doch kein „Rassismus“?

Auf die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty reagierte die deutsche Politik mit geradezu beschämender Gleichgültigkeit. Erst nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Dresden, Abdullah H., kam Bewegung in die Debatte. Doch bei der Bekämpfung des Islamismus steckt Deutschland schon lange in einer Sackgasse. Begonnen hat dies mit der Vermischung des Themas mit der Integrationspolitik. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/10/2020 - 19:22

    „Der Kampf gegen den Islamismus ist aussichtslos, wenn er auf ideologischem Wunschdenken basiert, das die Täter zu Opfern der Umstände erklärt. Dazu kommen schlicht Feigheit und Bequemlichkeit.“

    Bei Merkel kommt noch Gleichgültigkeit dazu! Diese eiskalte Frau scheint keinerlei Gefühle zu
    besitzen! Und dieser Frau sind wir alle ausgeliefert! Ihr ist es egal, wenn wir diesen Verbrechern
    ausgeliefert sind, ihr wird ja nichts passieren!

  2. #2 von Zalman Yanowsky am 27/10/2020 - 22:54

    Das übliche Geschwätz. Und sobald man auf „Islamismus“ stößt, braucht man gar nicht mehr weiterzulesen.

  3. #3 von CheshireCat am 28/10/2020 - 02:15

    „Auf die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty reagierte die deutsche Politik mit geradezu beschämender Gleichgültigkeit.“

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1414-9-august-2020

    Der BR meldet, dass bei einem Angriff im westafrikanischen Niger sechs französische Touristen, ihr einheimischer Fahrer und ihr Führer getötet worden sind, wie der zuständige Gouverneur bekanntgab…

    … Wenn ein Weißer in einem westlichen Land Muslime umbringt, macht das tagelang Schlagzeilen, laufen Sondersendungen, werden Hintermänner und geistige Mittäter dingfest gemacht, wird zu Toleranzwochen und zur Bekämpfung von Hass und Hetze aufgerufen und so fort. Wenn der umgekehrte Fall passiert – nichts. Keine Schlagzeilen; dergleichen wird eher unter Vermischtes abgehandelt (nicht, wenn es in Neuseeland passiert!). Keine Kampagnen; es bleibt bei einer einmaligen Erwähnung. Keine anklagend vorgetragenen Kommentare. Keine Suche nach Hintermännern. Keine Frage nach Verantwortlichen. Keine Unterstellung geistiger Mittäterschaft.

    Wenn ich dieses Wort nicht inzwischen lächerlich fände, würde ich sagen: Das ist purer Rassismus. Struktureller pro-islamischer Rassismus, um zwei im Schwange befindlichen Deppenbegriffe zu variieren und zu verleimen.

    PS: Leser *** „fiel dazu spontan ein: Das Wort ‚Fremdenfeindlichkeit‘ wird in diesem Fall niemand in den Mund nehmen.“

  4. #4 von CheshireCat am 28/10/2020 - 02:16

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article218659780/Angst-im-Klassenzimmer.html
    Islamismus in NRW
    Prügeleien muslimischer Schüler mit vermeintlich Ungläubigen – mittlerweile Standard?

    Nach der Enthauptung eines Lehrers bei Paris erhält das Netzwerk säkularer Sozialdemokraten Berichte von Lehrkräften in NRW, die von muslimischen Schülern bedroht worden sind. Die Lehrerverbände wissen dagegen von nichts.

    Fragt jemand nach deiner Herkunft, ist es rassistisch.
    Wirst du als „Alman“ oder „Kartoffel“ in einer Schule verspottet und gehänselt, ist das kein Rassismus.

    Netzfund

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