Ein Hotel im Fadenkreuz

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/10/2020 - 19:59

    „Seit rund einem Jahr sucht die Berliner AfD händeringend nach einem Veranstaltungsraum, um ihren Landesparteitag abzuhalten. Die Zeit drängt, denn laut Gesetzt muss ein neuer Vorstand gewählt werden. Doch das Prozedere ist immer das Gleiche: Wenn ein Veranstalter zusagt, wird von linken Gruppierungen Druck ausgeübt, bis die Zusage wieder zurückgezogen wird.

    Nach über 150 Absagen hat die Partei nun endlich einen Veranstaltungsort gefunden. Tatjana G. betreibt einen Hochzeitssaal in Berlin-Marzahn. Durch Corona steht dieser seit Monaten leer. Miete und Angestellte müssen aber weiter bezahlt werden. Da kam der an zwei Tagen stattfindende Landesparteitag gerade richtig.

    Wenige Tage nach ihrer Zusage stürmten rund 15 vermummte Personen den Saal und riefen „Kein Raum der AfD“. Die Überwachungskameras filmten alles. Zwei Tage später demonstrierten etwa 80 Personen vor dem Hotel von Tatjana G.s Ehemann. Weitere Proteste sind angemeldet.
    Die Veranstalterin will an ihrer Zusage festhalten: „Ich muss vermieten, sonst gehen wir irgendwann pleite.““

    Hoffentlich bleibt die Veranstalterin standhaft und lässt sich von diesen linken Verbrechern nicht
    einschüchtern! Das sowas in Deutschland passiert ist eine Schande! Wir leben in einer Diktatur!

  2. #2 von CheshireCat am 20/10/2020 - 00:17

    Es wird langsam Zeit, dass AfD ihre Parteitage im ost-europäischen Ausland veranstaltet.

    Das hat zwei Vorteile:
    – AfD wird dabei nicht gestört
    – die ganze Welt sieht, dass in BRD die Opposition verfolgt wird.

  3. #3 von CheshireCat am 20/10/2020 - 00:25

    Zu #2 von CheshireCat am 20/10/2020 – 00:17

    Alternative zum Ausland:

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1454-4-oktober-2020

    Bei den Sozialistengesetzen handelte es sich um ein ähnliches staatliches Vorgehen gegen die Opposition, wie es die „Altparteien“ (Claudia Roth) heute gegenüber der AfD praktizieren, wobei damals die Polizei für jene Exklusionsmaßnahmen zuständig war, die im smarten Gesinnungsstaat von der solide durchalimentierten sogenannten Zivilgesellschaft – sowie, was die härteren Fälle betrifft, von der Antifa – erledigt werden. Weil die Parallelen so entlarvend sind, zitiere ich nochmals den SPD-Politiker und späteren Reichswehrminister Gustav Noske, der in seiner Autobiographie über die Zeit der Sozialistengesetze geschrieben hat:

    „Nur ganz wenige Wirte gaben zu Zusammenkünften mit größter Heimlichkeit ihre Lokale her, weil sie polizeiliche Maßregelung zu gewärtigen hatten. Jahrelang sind politische Besprechungen kleinerer Kreise als Landpartien im Wald aufgezogen worden. Kleine Gruppen fanden sich auch als Pfeifenklub, Sparverein und unter anderen Verhüllungen zusammen. Das Spitzelwesen war stark.“ Dennoch kam es vor, wie Brigitte Seebacher-Brandt in ihrer August-Bebel-Biographie schreibt, dass Anträge, die Bebel als Mitglied der 2. Kammer des sächsischen Landtags stellte, „von der bürgerlichen Kammermehrheit angenommen wurden“ (bei AfD-Anträgen ist das ausgeschlossen).

  4. #4 von Heinz am 20/10/2020 - 18:55

    Verfassungsbrecher!

    Wie in dem Videobeitrag auch erwähnt ist die Partei wie jeder Verein gesetzlich verpflichtet, Landesparteitage bzw. Vorstandswahlen etc. durchzuführen. Die Störer machen diese gesetzliche Auflage unmöglich, weil deren erklärtes Ziel tatsächlich ist, keinen einzigen Raum dieser Partei zur Verfügung zu stellen. Damit sind das Verfassungsbrecher und das gehört juristisch aufgearbeitet, mit entsprechenden Urteilen am Ende.

    Die Verunglimpfung einer zugelassenen Partei mit dem Merkmal „Nazi“ gehört ebenfalls streng verfolgt. Schon die freche Behauptung des Reporters (Min. 4:15), es gäbe provokante Aussagen aus den Reihen der AfD ist Quatsch, weil nahezu alle strittigen Aussagen von der Linkspresse oft ins Gegenteil oder unter Verdrehung und Weglassung von Aussagen als NS-Aussagen entstellt wurden, die ursprünglich erkennbar so nicht gesagt, erst recht nicht gemeint waren. Das geschieht ebenfalls in bösartiger Art und Weise.

    PS:
    Außerdem sind die Terroristen Ausländerhasser, die Wirtin ist, wie man gut hört, keine Ur-Deutsche.