Schlepperkönigin von Karnevalisten geehrt

Die Kapitänin und Menschenrechtsaktivistin Carola Rackete wird als erste mit einem neu gegründeten Kölner Karnevalspreis geehrt. Sie erhalte den Karl-Küpper-Preis für ihr besonderes Engagement und ihre Zivilcourage, teilte das Festkomitee Kölner Karneval am Donnerstag mit. weiter bei msn

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/10/2020 - 19:46

    „«Frau Rackete hat die Sicherheit und das Wohlbefinden anderer über ihr eigenes gestellt», begründete der Kölner Karnevalspräsident Christoph Kuckelkorn die Entscheidung. «Sie hat viel Mut und Menschlichkeit bewiesen, als sie die Schiffbrüchigen in Lampedusa an Land brachte und dafür mediale Verurteilung, juristische Verfolgung und offene Anfeindungen in Kauf genommen hat. Das verdient unser aller Bewunderung.»“

    Warum wird sie nicht gleich heiliggesprochen? So ein lächerlicher Karnevalspreis ist doch nichts
    für diese Heilige!

  2. #2 von Azariah am 17/10/2020 - 20:15

    Im Jahr 2019 ertranken rund 1.900 Flüchtlinge im Mittelmeer. Im Jahr 2020 starben bis zum 18. Juni 339 Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer.
    Für wie viele Tote ist Frau Rackete verantwortlich? Und ist Frau Rackete auch verantwortlich dafür, Mörder und Vergewaltiger nach Italien gebracht zu haben? Wie viele Gefährder brachte sie bereits nach Europa? Und dafür bekommt Sie einen Preis? Deutschland, wohin gehst du?
    Bild.de: Im Juni setzte sich die deutsche Kapitänin Carola Rackete (31) über ein italienisches Verbot hinweg und steuerte mit ihrem Schiff „Sea Watch 3“ den Hafen von Lampedusa an. An Bord: 53 libysche Flüchtlinge.
    Doch nun steht der Vorwurf im Raum: An Bord seien drei Männer gewesen, die in libyschen Flüchtlingslagern gefoltert haben sollen.
    „Wir können das nicht ausschließen, haben aber selbst keine gesicherten Informationen dazu“, sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.
    Von der Polizei hieß es Mitte September, dass die Verdächtigen in Libyen vergewaltigt, gequält und sogar umgebracht haben. Es handele sich um Mohammed C. (27) aus Guinea, und die beiden Ägypter Hameda A. (26) und Mahmoud A (24).

    Zu ihren Foltermethoden hätten brutale Schläge, Gewehrschüsse und Elektroschocks gehört. Die Polizei nahm sie im Aufnahmelager in Messina fest, andere Migranten hatten Alarm geschlagen.
    Migranten, die später mit dem italienischen Rettungsschiff „Alex“ angekommen seien, hätten ihre Peiniger in Italien wiedererkannt.
    Und dafür bekommt man eine Auszeichnung? Krankes, armes Deutschland.

  3. #3 von CheshireCat am 18/10/2020 - 03:27

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung KAMMER DER WAHNSINNIGEN
    Unterabteilung ASYLGRÜNDE

    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/greifswalder-gericht-darf-sklavin-nicht-abschieben-1441035510.html

    Eine Asylbewerberin aus Mauretanien, die nach eigenen Angaben einem „Sklavenstamm” angehört, hätte nicht einfach so abgewiesen werden dürfen. Das Bundesverfassungsgericht gab einer Verfassungsbeschwerde der Frau statt, diese sei „offensichtlich begründet”, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. (Az. 2 BvR 854/20)
    .
    Die Frau, die seit 2016 in Deutschland ist, gehört dem Volk der Peul an. Nach der Abweisung ihres Asylantrags hatte sie vor dem Verwaltungsgericht Greifswald geltend gemacht, dass sie als Frau ohne Papiere, Schulbildung und Familie in ihrem Heimatland nur überleben könne, indem sie wieder als Sklavin in einem Haushalt arbeite.

    Somit darf das Volk der Peul komplett nach Germoney übersiedeln.

    Chad, Arboutchatak, Guera, Sahel. Peul nomads on the move.
    *Inshallah!*
    *Wirhabenplatz!*

    PS
    Hoffentlich erklären sich nicht zu viele zu Angehörigen des Peul-Stammes
    (Mama Afrika-Merkel ist zurzeit knapp bei der Kasse wegen Corona).

  4. #4 von CheshireCat am 18/10/2020 - 04:10

    Zu #3 von CheshireCat am 18/10/2020 – 03:27

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1462-15-oktober-2020

    Nicht vergessen: Wir haben Platz!

    Aber nur für wirklich Bedürftige!

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