Was „kauft nicht beim Juden“ bedeutet

Von Alexander Günsberg, gefunden auf FB

Ayatollah Khamenei befiehlt den Moslems, alles Jüdische zu boykottieren. Hier die medizinischen Vorschriften:
Ein Moslem, der Syphilis hat, darf nicht durch Salvarsan geheilt werden, da es vom Juden Ehrlich entdeckt wurde. Er darf auch nicht versuchen, herauszufinden, ob er Syphilis hat, denn der Test stammt vom Juden Wassermann.

Bei Verdacht auf Gonorrhö darf er sich nicht untersuchen lassen, denn der Arzt würde die Methode des Juden Neissner anwenden.
Bei Herzkrankheit darf kein Digitalis eingenommen werden, da es vom Juden Traube stammt.
Bei Zahnschmerzen darf Novocain nicht genommen werden, eine Entdeckung der Juden Widal und Weil.
Bei Diabetes ist Insulin verboten. Es stammt vom Juden Minkowsky.
Bei Kopfschmerzen ist auf Pyramidon und Antypyrin zu verzichten. Sie wurden von den Juden Spiro und Ellege entwickelt.
Mit Krämpfen muss der Moslem sich abfinden, denn das Heilmittel Chloralhydrat kommt vom Juden Leibreich.
.
Psychische Leiden dürfen nicht therapiert werden. Der Psychiater könnte die Psychoanalyse des Juden Freud anwenden.
Ein Moslemkind, das an Diphtherie erkrankt ist, darf nicht getestet werden. Der Test wurde vom Juden Schick entwickelt.
Moslems dürfen Ohr- und Hirnschäden nicht behandeln lassen. Die Behandlung ist ein Teufelswerk des Juden Baram.
Gegen Kinderlähmung darf nicht geimpft werden. Der Impfstoff stammt vom Juden Salk.
Tuberkulose darf nicht behandelt werden, denn das Heilmittel Streptomycin hat der Jude Waxman entdeckt.
Moslemärzte dürfen nicht nach den Methoden des Dermatologen Benedict, des Lungenarztes Frawnkel und aller anderer Juden behandeln.
Der Tod der Patienten ist gottgefälliger als die Anwendung jüdischer Medizin.
Der Tod darf den Angehörigen jedoch nicht mit dem Handy mitgeteilt werden. Es wurde in Israel erfunden.
Frei nach Malca Goldstein-Wolf.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/10/2020 - 18:53

    „Was „kauft nicht beim Juden“ bedeutet“

    Super, was die Juden alles entwickelt und erfunden haben!

  2. #2 von Heinz am 05/10/2020 - 20:38

    Na das ist doch noch gar nichts wenn man die dutzenden Nobelpreise und millionen Erfindungen der Mohammedaner auflistet.

  3. #3 von DFens am 05/10/2020 - 22:15

    „Kauft nicht beim Juden“?

    Warum mit Bezug auf den Artikel in die Ferne schweifen? Der Beschluss der EU-Kommission bereits im Jahr 2015, dass Erzeugnisse israelischer Firmen, die ihren Standort im Westjordanland, in Ostjerusalem oder auf den Golanhöhen haben, bei der Einfuhr in die Europäische Union gesondert gekennzeichnet werden müssen, zeigt, welcher Wind in Brüssel weht. Unternehmen in Deutschland machten damals mit. Ich erinnere mich bspw. an das Berliner KaDeWe. Das Management des KaDeWe hat damals eine solche Entscheidung getroffen. Erfreulich: Tausende sehr wütende Anrufe und Mails (auch meine) haben die KaDeWe-Fritzen derart rund gemacht, dass die (vermutlich mit vollen Hosen) die Sache wenige Stunden später kleinlaut zurückzogen. Ein Fest war das!

  4. #4 von CheshireCat am 05/10/2020 - 23:08

    https://19vierundachtzig.com/2020/10/05/feiger-angriff-auf-juedischen-studenten-wo-kommt-er-eigentlich-her-der-taeter/
    Gute Frage
    Feiger Angriff auf jüdischen Studenten: Wo kommt er eigentlich her, der Täter?

    Denn ausgerechnet auf der Seite der Tagesschau erfahren wir: „Der Angreifer sei ein deutscher Staatsbürger aus Berlin (Gähn, Anmerkung Red.) – und jetzt kommt’s! – mit kasachischen Wurzeln“!“

  5. #5 von Azariah am 06/10/2020 - 06:31

    Deutschland feiert den großen Reformator Martin Luther am 31.Oktober. Zum Reformationsjubiläum 2017 gab es sogar einen Bundesweiten Feiertag.
    Jaja, der große Martin Luther. Der Reformator, der Mann voller Güte und Liebe. Der Mann, der sogar sein letztes Brot hergab an die Armen.
    Ich erinnere mich an Dokumentationen über ihn 2017, auch Spielfilme liefen über den Bildschirm. Den ganzen Tag über. Ja, Martin Luther war ein Gottgläubiger frommer Mensch.
    Und doch war ich verwundert über diesen Hype der über die Person Luthers gemacht wurde. Denn der gute Martin schrieb ja ein Buch über die Juden. Und zwar ein sehr böses Buch. Darüber berichtete man nicht in den vielen Sendungen.
    Kein Wort über sein Buch, das Martin Luther „Von den Juden und ihren Lügen“, nannte.
    In dem Buch geht es um die Beseitigung des Judentums in Deutschland.
    Das wäre:
    Verbrennen ihrer Synagogen
    – Zerstörung ihrer Häuser und Zwangsunterbringung
    – Wegnahme ihrer religiösen Bücher
    – Lehrverbot für Rabbiner bei Androhung der Todesstrafe
    – Aufhebung der Wegefreiheit
    – Zwangsenteignung
    – Zwangsarbeit
    Usw.
    Also mal ehrlich, wir regen uns über manchen Islamgelehrten auf, haben aber kein Problem damit, jährlich am 31.Oktober einen Judenhasser zu feiern? Wie bereits Julius Streicher bei seiner Verurteilung damals sagte, nicht ich muss auf der Anklagebank sitzen, sondern Martin Luther! Hat Streicher unrecht mit seiner Aussage? Sind wir besser als Ayatollah Khamenei?

  6. #6 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 - 10:02

    Azariah, das sagt Prof. Dr. Isaac Kalimi zu Luther:

    Gastvortrag Prof. Isaac Kalimi:
    „Martin Luther: Vom ‚Judenfreund‘ zum Judenhasser“

    Martin Luther hatte ein sehr problematisches Verhältnis zu Juden und zum Judentum bis hin zu ausgeprägtem Antisemitismus und Hass. Was waren dafür die Ursachen? Wie sollen die christlichen Kirchen mit diesem schwierigen Erbe umgehen? Eine ehrliche Auseinandersetzung mit dieser Hypothek kann zu mehr Verständnis zwischen Juden und Christen führen. Sie kann zu einer wichtigen Lektion werden für ein friedliches Zusammenleben, das religiöse Gegensätze nicht ausschließt, für eine Zukunft, in der die religiöse Pluralität in Deutschland fraglos noch weiter zunehmen wird.

    Isaac Kalimi ist Bibelwissenschaftler, Historiker und Judaist und lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

    https://www.religionswissenschaft.uni-muenchen.de/aktuelles/arc/kali1/index.html

  7. #7 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 - 10:05

    GRC FACES OF EXCELLENCE: Isaac Kalimi – Communicating between Judaism and Christianity

    *https://www.youtube.com/watch?v=puKvuQyYCCM&list=PL2512133BE1195FCB

  8. #8 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 - 10:11

    Zu #6 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 – 10:05
    Das war das falsche Video, hier das richtige Video von Isaac Kalimi

    *https://www.youtube.com/watch?v=puKvuQyYCCM

  9. #9 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 - 10:35

    #4 von Azariah am 06/10/2020 – 06:31

    „Kein Wort über sein Buch, das Martin Luther „Von den Juden und ihren Lügen“, nannte.
    In dem Buch geht es um die Beseitigung des Judentums in Deutschland.
    Das wäre:
    Verbrennen ihrer Synagogen
    – Zerstörung ihrer Häuser und Zwangsunterbringung
    – Wegnahme ihrer religiösen Bücher
    – Lehrverbot für Rabbiner bei Androhung der Todesstrafe
    – Aufhebung der Wegefreiheit
    – Zwangsenteignung
    – Zwangsarbeit
    Usw.“

    Hitler hat das Buch wohl auch gelesen und ist genauso gegen die Juden vorgegangen! Da kann
    man mal sehen, was Luthers Hass auf die Juden angerichtet hat. Ihre fast vollständige Vernichtung!
    Und das geht bis in die heutige Zeit! Judenhass ist überall, meist getarnt als Israelkritik! Selbst
    an Corona sind die Juden schuld, behaupten die Palästinenser!

    Es ist einfach nur krank, dieser ewige Judenhass!
    Und Merkel holt auch noch Millionen von Judenhassern ins Land! Aber angeblich kommt der
    Judenhass nur von rechts, was natürlich nicht stimmt!

  10. #10 von Azariah am 06/10/2020 - 19:41

    Heimchen am Herd, da fällt mir Karl Lagerfeld ein. Seine Worte voller Wahrheit.
    Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 06/10/2020 - 20:14

    Azariah, ja, an Karl Lagerfeld musste ich auch denken. Er hat es genau richtig erkannt!
    Das müssten eigentlich doch alle so sehen, aber man darf ja nichts gegen Merkels Gäste
    sagen, dann wird man als Nazi diffamiert!