Die Vernichtung der Gasthäuser

Es war einmal ein Sonntag irgendwann vor ca. 25 Jahren, wo man mit seiner Familie beschloss gemeinsam essen zu gehen. Man überlegte welches der Gasthäuser oder Restaurants man besuchen wird. Der Ausflug in die Welt der Gastronomie war zumeist eine Gaumenfreude und man lobte den Koch was dieser wieder auf den Teller gezaubert hat. Es gab frische saisonale Rohmaterialien aus denen die ausgebildeten „Meister am Herd“ abwechslungsreiche und frische Menüs auf den Gästetisch brachten. In vielen Orten waren die Gasthäuser ein Treffpunkt zum Meinungsaustausch – man traf sich zum Plaudern, auf einen Kaffee, ein Achterl oder ein Seiterl und wenn man vor lauter Zigarettenrauch nicht mehr durch den ganzen Raum gesehen hat, öffnete man einfach das Fenster. Die sozialen Kontakte zwischen den Bürgern fanden noch in Echtzeit „Face to Face“ statt. weiter bei Mein Bezirk

  1. #1 von Heimchen am Herd am 01/10/2020 - 18:50

    „und wenn man vor lauter Zigarettenrauch nicht mehr durch den ganzen Raum gesehen hat, öffnete man einfach das Fenster.“

    Das ist ja Gott sei Dank vorbei, dass man sich während des Essens einräuchern lassen musste!
    Das hat mich immer ganz besonders gestört als Nichtraucherin!

  2. #2 von CheshireCat am 02/10/2020 - 01:08

    „Die Vernichtung der Gasthäuser“

    https://www.gastrozentrale.de/blog/ausbildung-beschaeftigung-asylbewerber/
    Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in der Gastronomie

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