Der Sonntagsfahrer: Die schwarze Liste

Von Dirk Maxeiner

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt will das Bewusstsein der Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst erweitern. Das ließe sich problemlos mit einer regelmäßigen Zuteilung von Cannabis erreichen. Stattdessen gibt der Justizsenator eine Broschüre heraus, die man leider nicht rauchen kann. Sie trägt den Titel: „Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“. Darin enthalten sind zahlreiche das Bewusstsein erweiternde Vorschläge, so sind „Ausländer“ ab sofort „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“, und „Menschen mit Migrationshintergrund“ verwandeln sich in „Menschen mit internationaler Geschichte“. In dieser Kolumne, die ja dem Sonntagsausflug gewidmet ist, soll es allerdings um „Schwarzfahren“ gehen, das in Berlin ab sofort nur noch als „Fahren ohne gültigen Fahrschein“, stattfinden soll. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von CheshireCat am 29/09/2020 - 21:55

    „Vollidioten“ darf man in Berlin auch nicht mehr sagen.
    Es heißt jetzt „Mitmensch*Innen (m/w/d) mit rot-grünem Denkhintergrund“.
    [Copy, Kommentar aus zwitscher]
    (PI-Fund)

  2. #2 von CheshireCat am 29/09/2020 - 22:43

    Fortsetzung Vollidioten.

    FINDE DEN FEHLER

    https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-bund-und-laender-beschraenken-feiern-in-oeffentlichen-raeumen-auf-50-teilnehmer_aid-53644191
    Zudem müssen Bürgerinnen und Bürger, die in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu ihrer Person machen, künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen. „Falsche Personenangaben, das ist kein Kavaliersdelikt“, sagte Merkel. In Schleswig-Holstein droht sogar ein Strafgeld von bis zu 1000 Euro, wie Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) gleich nach der Konferenz ankündigte. Das dürfte auch auf Herbsturlauber an Nord- und Ostsee zielen.

    *https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/falschangaben-im-asylverfahren-bleiben-straffrei/
    Keine Konsequenzen
    Falschangaben im Asylverfahren bleiben straffrei


    Nicht wahr, Ahmed, 17(!), aus Afghanistan(?)

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