Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen

VonWolfgang Meins

Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich Schnee von vorgestern, dominiert in Medien, Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit immer noch die Erzählung von den zahlreichen Karriere-Hemmnissen, denen Frauen an Universitäten ausgesetzt seien. Als härtester Beleg dafür gilt die weiterhin vorhandene Männerdominanz bei den Professoren: Nach Angaben des Statistischen Bundeamtes lag im Jahr 2018 der Männeranteil an allen Professuren bundesweit bei 75,3 Prozent.

Eine in diesem Jahr publizierte, methodisch ausgesprochen sorgfältige und zudem sehr abwägend argumentierende schwedische Studie hat sich nun des Problems der vermeintlichen Benachteiligung von Frauen bei der akademischen Karriere angenommen. Dieses Thema stößt nicht überall auf Gegenliebe. So weisen die Autoren am Ende ihres Beitrags darauf hin, dass ihre Studie erst mit deutlicher Verspätung publiziert werden konnte, weil sechs wissenschaftliche Zeitschriften eine Veröffentlichung abgelehnt hatten – fünf davon führten keine Gründe an, sondern erklärten sich schlicht für nicht zuständig. Früher hätte man eine solch mehrfach abgewiesene Studie eher nur noch mit der Kneifzange angefasst. Heute, in Zeiten von politischer Korrektheit und Cancel Culture, kann das hingegen einem Ritterschlag entsprechen, wie im vorliegenden Falle. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/09/2020 - 17:54

    „Als härtester Beleg dafür gilt die weiterhin vorhandene Männerdominanz bei den Professoren: Nach Angaben des Statistischen Bundeamtes lag im Jahr 2018 der Männeranteil an allen Professuren bundesweit bei 75,3 Prozent.“

    Es wird wohl ganz einfach daran liegen, dass Frauen nicht so intelligent sind als Männer! Aber
    das wollen die Weiber nicht wahr haben! Sie wollen sich überall breit machen, wo es viel zu
    verdienen gibt, bringen aber nicht die erforderlichen Qualitäten mit!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/09/2020 - 17:57

    Frauenquoten sind verfassungswidrig! – Detlev Spangenberg – AfD-Fraktion im Bundestag

    *https://www.youtube.com/watch?v=c3_4o4D7u2M

    Immer wieder herrlich die Rede von Detlev Spangenberg zu hören!

  3. #3 von CheshireCat am 25/09/2020 - 21:08

    VORBILDLICHE feministische INKLUSION in Schweden:
    Hengameh Yaghoobigfarah hat an der schwedischen Universität Linköping einen Bachelor angeschlossen.
    Und zwar mit einer Arbeit über die Farbe Pink im feministischen Diskurs.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hengameh_Yaghoobifarah#Leben

  4. #4 von CheshireCat am 25/09/2020 - 21:19

    Fortsetzung INKLUSION

    Auch Füsükerin DDr. Merkel ist lebendiger Beweis dafür, welche enorme Bereicherung Frauen für Wissenschaft (und Politik) sind.

    Deutschland hat mit Sicherheit noch nie einen Kanzler gehabt, der so wenig Interesse für Zahlen, Zusammenhänge und Wissenschaft zeigte, als unsere von Gott geschenkte Kanzlerin.

    Ich glaube nicht einmal, dass sie es nicht verstehen will, sie kann es einfach nicht, da ihr offensichtlich das logische Denkvermögen fehlt. Außerdem ist für jemanden, der alles vom Ende her denkt, der Denkprozess eine wahnsinnig schwierige und alle Kräfte raubende Aufgabe.

    PI-Fund

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