Die antinuklearen Irrtümer

Von Matthias Berndt und Martin Knipfer

Mitte Juli sorgte ein Memorandum der Historikerin Dr. Anna Veronika Wendland und des Nuklear-Sicherheitsexperten Dr. Rainer Moormann für Wirbel. Unter dem Titel „Stoppt den Atomausstieg!“ forderten sie in der Wochenzeitung DIE ZEIT nichts Geringeres als einen Weiterbetrieb der sechs verbliebenen deutschen Kernkraftwerke (GER6). Dies solle einen früheren Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohleverstromung ermöglichen. Wer dahinter einen PR-Schachzug der Atomlobby vermutete, sah sich schnell eines Besseren belehrt: Wendland war nach dem Tschernobyl-Unglück als Anti-Atom-Aktivistin in Erscheinung getreten, während Moormann Missstände beim Kugelhaufen-Versuchsreaktor AVR Jülich öffentlich machte und dafür den Whistleblowerpreis der Vereinigung deutscher Wissenschaftler erhielt. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/09/2020 - 20:08

    Irgendwann werden wir alle im Dunkeln sitzen und niemand wird sich dafür verantwortlich sehen!
    Ich sehe schwarz für Deutschland!

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