Eine intellektuelle Herausforderung für den SPIEGEL

Attila Hildmann, Xavier Naidoo, Migranten in der AfD – wie ist es zu verstehen, wenn Menschen aus Einwandererfamilien rechtsextreme Verschwörungen verbreiten oder Hass auf die eigene Gruppe schüren?

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  1. #1 von Hinnerk Albert am 18/09/2020 - 14:46

    warum sollte man sich nur einen gedanken um klusemanns drecksblatt machen?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/09/2020 - 20:55

    „Eine intellektuelle Herausforderung für den SPIEGEL“

    Der SPIEGEL wird bald in der Versenkung verschwinden und das ist auch gut so!

  3. #3 von CheshireCat am 18/09/2020 - 21:13

    „Vermutlich sehen sich Xavier, Attila, Akif und Co. selbst nicht als Teil der ihnen verhassten Gruppe und wollen das klarstellen, indem sie sich brutalstmöglich abgrenzen. In manchen Fällen geht das so weit, dass Züge von Selbstverleugnung und Selbsthass zu erkennen sind.“

    Ein wahrlich schwachsinniger Artikel.
    Die Tussi projiziert auf Migranten einfach das Verhalten von Neo-Linken / Antifa mit ihrem (deutschen) Selbsthass.
    Erstaunlich ist, dass die Tussi nicht die geringste Ahnung von Migranten hat, obwohl selbst MiHiGru. Wie alle Neo-Linken lebt sie in einem bunten Paralleluniversum.

    Um die wahre Motivation der Migranten zu erfahren, würde es schon reichen z.B. Akif zu lesen.
    http://der-kleine-akif.de

    Migranten, die nach Deutschland gekommen sind, um sich hier zu integrieren und etwas aufzubauen, wollen das Deutschland deutsch bleibt. Nicht weil sie deutsche Nationalisten sind, sondern weil nur so garantiert werden kann, dass es einigermaßen friedlich, sauber und ruhig bleibt, also dieses Land weiter lebenswert ist.
    Asiatische, afrikanische usw. Verhältnisse wollen sie hier nicht (sonst würden sie zu Hause geblieben).
    Solche Migranten sind strickt gegen Masseneinwanderung, weil sie wissen (meistens aus eigenen Erfahrung), dass sie zu Konflikten und letztendlich zum blutigen Zerfall führt.
    Kurz gesagt, das sind gesunde Menschen, die mit Degeneraten nicht kompatibel sind.
    Deshalb werden sie von bunten Degeneraten als rächzradikal abgestempelt.

    Aber selbst die Migranten, die hier schon länger leben, aber nicht an Integration / Aufbau, sondern an Ausnutzung und Landnahme interessiert sind, lehnen Masseneinwanderung ab,
    weil die neuen Mitesser, die in untere Schichten und Sozialsysteme eindringen, Konkurrenten sind und die bestehenden Probleme (Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Lohndumping, Kriminalität usw.) und Verteilungskämpfe um knappe Ressourcen dramatisch verschärfen.
    Somit sind auch solche Migranten rächzradikal.

    Eigentlich wird Masseneinwanderung nur von den Migranten befürwortet, die entweder neo-links sind (wie die Autorin) oder davon irgendwie profitieren (Schlepper, Wucher-Vermieter von minderwertigen Wohnungen, Zuhälter usw.).

    FAZIT:
    „Lügel“ ist nicht nur lügnerisch, sondern auch äußerst blöd.

  4. #4 von CheshireCat am 18/09/2020 - 21:26

    „Dass aber alle Menschen rassistische Einstellungen haben können, ändert nichts daran, dass Rassismus nicht alle gleich betrifft: Nur weiße Menschen werden dadurch aufgewertet und haben Vorteile, die anderen nicht.“

    Die Tussi lügt, wie andere atmen:

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