Größte German Angst: Ein US-Präsident, der keine Kriege führt

Die größte Sorge, noch vor Corona und der Rezession, bereitet den Deutschen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump. Schon 2018 war das einmal der Fall und jetzt wieder. Auch diese Angst sei nicht ganz unberechtigt und habe einen rationalen Kern, diagnostiziert der Heidelberger Politikwissenschaftler: „Trump provoziert mit seiner Außenpolitik immer wieder schwere internationale Verwicklungen. Besonders herausragende Fälle sind dabei die Konflikte mit China, die fast an einen Handelskrieg erinnern, und die handels- und sicherheitspolitischen Attacken gegen verbündete Staaten, auch gegen Deutschland.“

Bericht bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 11/09/2020 - 15:48

    Der ungarische Premierminister unterstützt Trump: „Was er tut, ist gut für Mitteleuropa.“

    Der ungarische Journalist Szabolcs Panyi hat heute Morgen getwittert, dass der ungarische Premierminister Viktor Orban gestern Abend ein Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt habe.

    Orban, der heute Morgen im ungarischen Radio interviewt wurde, befürwortete Trump bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen und erklärte: „Ich bin fast mit dem US-Präsidenten befreundet. Was er tut, ist gut für Mitteleuropa. Ich persönlich verwurzele ihn im Präsidentenamt.“ Wahl.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/515629

    Viktor Orban hat einen klaren Menschenverstand, was man von unseren Politikern und den
    Medienleuten nicht behaupten kann!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 11/09/2020 - 16:02

    „Die innenpolitischen Sorgen – in den vergangenen Jahren stets ganz vorne zu finden – haben durchweg an Bedeutung verloren. Am stärksten zurückgegangen ist das Unbehagen rund um die Zuwanderung: 2020 befürchten noch 43 Prozent der Befragten, dass es durch den weiteren Zuzug von Ausländern zu Spannungen zwischen Deutschen und hier lebenden Ausländern kommt. Im Vorjahr waren es noch 55 Prozent. Damit ist die Angst vor unkontrollierter Migration auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesunken.“

    Angst vor Zuwanderung verliert an Bedeutung. Das glaube ich nicht, so bescheuert kann man
    doch nicht sein!

  3. #3 von DFens am 11/09/2020 - 16:40

    Größte German Angst wegen US-Präsident Trump? Stimmt doch gar nicht. Ich habe mir mal die Grafik aus „WELT“ oben vorgenommen und die Zahlen ausgewertet. Ok, dann mal los:

    Trump erreicht 53 Prozent Ängste. Immerhin. Folgend habe ich alle anderen Ängste zusammengerechnet:

    51 +
    49 +
    48 +
    44 +
    43 +
    43 +
    42 +
    42 +
    41 +

    macht zusammen:

    403 Prozent Ängste.

    Ich finde, Trump schneidet richtig knorke ab. Na ja…die „WELT“ wieder mal. Nicht mal richtig rechnen können die!

  4. #4 von Antipode am 11/09/2020 - 16:55

    Das Ergebnis zeigt, was Propaganda, Framing und ständig wiederholte Phrasen in den Massenmedien ausrichten können.

  5. #5 von DFens am 11/09/2020 - 16:59

    Wenn die zitierte Statistik etwas belegt, dann ist es das nach wie vor funktionierende Framing des polit-medialen Kartells in Deutschland. Die hiesige Systempresse wird sich hüten, fair und sachlich über den amtierenden US Präsidenten zu berichten. Geschähe dies, entstünde vor den Augen vieler Menschen in Deutschland ein Kontrapunkt zu der in Deutschland real praktizierten Politik, inklusive der Arbeitsweise der Systempresse. Beides fiele krachend sowohl auf die etablierte Politik – als auch auf die Gehirnwäschemedien zurück. Das wissen die und deshalb wird aus vollen Rohren in schon bösartig zu nennender Weise auf Donald John Trump geschossen. Es geht denen nicht darum, Trump zu verteufeln. Es geht denen darum, zu vertuschen, dass sie es selbst sind, die diabolisch agieren!

  6. #6 von DFens am 11/09/2020 - 17:07

    #4 von Antipode am 11/09/2020 – 16:55

    Habe den Post erst gelesen, nachdem ich meinen Post abschickte. Na bitte! Hier weht der Geist und er ist klar!

  7. #7 von DFens am 11/09/2020 - 18:16

    Aktuell:

    TranslatedPress DE übertrug vor einigen Stunden die Pressekonferenz aus dem Press Room / The Withe House / Washington. Sprecherin Kayleigh McEnany zieht eine interessante – weil mit Substanz unterlegte Bilanz der Arbeit des amtierenden US Präsidenten. Sie pariert brillant die Hetzangriffe einiger „Journalisten“ dort. Nichts davon wird die hiesige Presse bringen. Die PK ist deutsch übersetzt und das in höchster Qualität:

  8. #8 von Zalman Yanowsky am 11/09/2020 - 19:56

    Solche dämlichen Meldungen lese ich gar nicht erst. Das ist dasselbe Niveau wie „85% sind mit Merkels Politik zufrieden“, „Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Zuwanderung“, „Die Deutschen wünschen sich höhere Steuern“ (ersatzweise: höhere Preise, niedrigere Renten usw.).

  9. #9 von CheshireCat am 11/09/2020 - 20:32

    „Die größte Sorge, noch vor Corona und der Rezession, bereitet den Deutschen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump.“

    Wenn BLM und Antifa übernehmen:
    https://www.theamericanconservative.com/articles/when-half-of-nycs-tax-base-leaves-and-never-comes-back/
    When Half of NYC’s Tax Base Leaves and Never Comes Back
    Without anyone left to pay for the city, the Big Apple is headed for a failed state.

  10. #10 von CheshireCat am 11/09/2020 - 20:41

    Es fehlt in der Liste der Punkt:
    „Niedergang durch Merkel-Politik“