Einfamilienhäuser weg, Alte in die WG

GRÜNE fordern: Leben wie in China.

Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen Menschen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchten sie keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern sei damit erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, würden auch den Platz verschwenden, der für die riesigen Windräder benötigt werde. Die Grünen sind der Ansicht, dass Einfamilienhäuser im Vergleich zum Mehrfamilienhaus besonders viele Ressourcen verbrauchen. Zudem würden Einfamilienhäuser extrem viel Bauland und Infrastruktur „verschleißen“. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese würden den Flächenverbrauch weiter antreiben und vielerorts zu unbelebten Ortskernen führen.

Bericht bei Neopresse

  1. #1 von Lomar am 09/09/2020 - 18:06

    Naja, die Grünen verbrauchen auch zu viele Ressourcen. Es wird Zeit, dass man ihnen den Hahn zu dreht.

  2. #2 von Hinnerk Albert am 09/09/2020 - 18:14

    das alles gilt natürlich nichtfür sie grüne “elite“. so fährt die dicke fegebank, hamburger grünenvorsitzende, am liebsten mit michaels ferarri.michaelist ihr beschäler und nebenbei klempnermeisteraus hamburg-langenhorn, einem der übelsten stadtteile des dreckslochs hamburg.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 09/09/2020 - 20:57

    „Einfamilienhäuser weg, Alte in die WG“

    Jetzt sind die Grünen wohl vollkommen durchgeknallt! Diese Partei gehört sofort verboten!
    Wer wählt bloß diese Idioten?

  4. #4 von CheshireCat am 09/09/2020 - 21:21

    „Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen Menschen in kleinen Wohnungen in Städten leben.“

    Der grüne (Alb)Traum: ökologisch, platzsparend, bunt:


    Dharavi-Slum, Indien

  5. #5 von CheshireCat am 09/09/2020 - 21:33

    FINDE DEN WIDERSPRUCH

    „Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen Menschen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchten sie keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel…“

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/wir-haben-platz-die-heuchelei-geht-weiter/
    Aufruf zur weiteren Flüchtlingsaufnahme
    „Wir haben Platz“:
    Die Heuchelei geht weiter

  6. #6 von CheshireCat am 09/09/2020 - 21:39

    „Die Grünen sind der Ansicht, dass Einfamilienhäuser im Vergleich zum Mehrfamilienhaus besonders viele Ressourcen verbrauchen.“

    Manche Wohnungen sind auch nicht billig:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article215061474/Wohnungen-fuer-Fluechtlinge-Rechnungshof-warnt-vor-ueberteuerten-Mieten.html
    Umgang mit Steuergeldern
    Rechnungshof moniert überteuerte Mieten für Flüchtlingswohnungen

    Rüge vom Bundesrechnungshof: Die Gebühren der kommunalen Träger für Flüchtlingswohnungen liegen häufig weit über den ortsüblichen Mieten, „oft mehr als 100 Prozent“. Deshalb warnt die Behörde vor einem Vorhaben der Bundesregierung.

  7. #7 von ingres am 10/09/2020 - 09:55

    Ob man es jetzt glaubt oder nicht. Es was 1971/72 im Zivildienst. Die meisten Zivis waren damals links oder alternativ drauf. Also jedenfalls die, die nicht „Heimschläfer“ waren. Und mit denen war ich damals meist zusammen. Aber sie waren verglichen mit heute alles individuell links und niemand fanatisch. Ich war eher noch der theoretisch fanatischste, weil ich eben immer alles ganz oder gar nicht mache (wiewohl auch ich genau deshalb mein Linkssein schon damals theoretisch in Frage gestellt habe).
    So haben wir damals aber über allgemeine Probleme diskutiert, auch über die Zersiedlung. Und einer meinte (aber nicht fanatisch) er würde die Lösung darin sehen dass alle in Wohntürmen in Städten wohnten, damit die Natur verschont bleibe. Nicht ganz ernst, aber auch nicht unernst. Das soll jetzt nicht die Grünen stützen, aber es zeigt schon objektive Probleme.

  8. #8 von ingres am 10/09/2020 - 10:03

    #7 von ingres am 10/09/2020 – 09:55

    Also ich habe Umwelt immer ernst genommen. Ich kann heute nicht beurteilen welche objektiven Probleme durch Einfamilienhäuser an der Natur entstanden sind. Damals war es für uns aber ein Thema die Natur zu schützen (wenn auch kein fundamental fanatisches Thema). Und auch heute sehe ich das nicht anders. Nur habe ich das immer so gesehen, dass man versucht darüber vernünftig zu reden. Der Mensch benötigt die Natur schon. Aber ich habe bisher immer noch genug vorgefunden. Und von den grünen Gutmenschen-Ökofaschisten müssen wir nicht reden.