„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/09/2020 - 19:58

    „Er fordert mindestens 1,5 Millionen Euro Schadensersatz.“

    Wenn der damit durchkommt, was ich befürchte, dann wird es noch mehr solcher Forderungen geben, von diesen Verbrechern, die in Deutschland leben!

    Was ist mit den deutschen Opfern, die von Moslems vergewaltigt oder ermordet wurden, bekommen
    die auch eine Entschädigung vom Staat? Wohl kaum!

  2. #2 von CheshireCat am 06/09/2020 - 23:57

    „Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt,…“

    Der Mann sollte sich für „Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“ bewerben,
    dann könnte er mit Sicherheit bleiben.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/islamisten-sitzen-im-neuen-expertenkreis-muslimfeindlichkeit/
    Islamisten sitzen im neuen „Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“
    Bundesinnenminister Seehofer gründet einen Expertenkreis gegen Muslimfeindlichkeit und setzt ein Mitglied einer islamistischen Organisation ein.


    Experte für Muslimfeindlichkeit

    PS
    Ein muslimfreundliches Video:
    *https://twitter.com/daspunkt/status/1301902342049202176
    „Demnächst auch in deiner Stadt“

  3. #3 von CheshireCat am 07/09/2020 - 01:10

    Hätte der Marokkaner ein Unternehmen gegründet, könnte auch bleiben.

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Landgericht-Hannover-Erpresser-kauften-Gebrauchtwagen-zu-Dumpingpreisen-auf
    Ford Mustang für 1000 statt 10.000 Euro: Erpresser kaufen Autos zu Dumpingpreisen auf

    Die Masche ist jedes Mal dieselbe: Bandenmitglieder setzen private Autoverkäufer mit fiktiven Mängeln unter Druck und kaufen deren Gebrauchtwagen dann weit unter Wert. Nun hat einer der sieben Angeklagten vor dem Landgericht Hannover ausgepackt.

    Ali I. sowie Mohamad I. (25), Mohammed I. (27), Mahmoud I. (26), Hussein H. (30) und Hassan J. (25) sind vor der 19. Großen Strafkammer wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt.


    Orientalischer Handel