Asylanten schikanieren Busfahrer

Die Busfahrer der Städtischen Nahverkehrsgesellschaft Suhl/Zella-Mehlis (SNG) wollen aus Angst vor Übergriffen und zum Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit nicht mehr auf den Abendlinien von und zum Friedberg, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes befindet, Dienst tun. Das bestätigten am Freitag Mitglieder des Aufsichtsrates und Geschäftsführer Eberhard Smolka unserer Zeitung. Die Zahl der Vorfälle mit EAE-Bewohnern habe Ausmaße angenommen, die nicht mehr akzeptabel und den Fahrern nicht zuzumuten seien, stellt er sich hinter seine Leute. „Entweder die Situation wird geklärt und Abhilfe geschaffen, oder wir müssen die Linie in den Abendstunden einstellen“, findet er nach Rücksprache mit dem Aufsichtsrat deutliche Worte. weiter bei In Südthüringen

  1. #1 von ingres am 06/09/2020 - 09:11

    Wie wissen doch alle, dass Busfahrer Rassisten sind, wenn nicht sogar Nazis sind. Aber ich denke ein Sozialarbeiter könnte den Busfahrern vielleicht noch helfen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 06/09/2020 - 19:27

    „Die Zahl der Vorfälle mit EAE-Bewohnern habe Ausmaße angenommen, die nicht mehr akzeptabel und den Fahrern nicht zuzumuten seien, stellt er sich hinter seine Leute.“

    Endlich macht mal jemand den Mund auf und beschwert sich!

  3. #3 von CheshireCat am 07/09/2020 - 00:09

    „Entweder die Situation wird geklärt und Abhilfe geschaffen, oder wir müssen die Linie in den Abendstunden einstellen“

    Einstellen darf man die Linie nicht, weil Flüchtlinge auf Busse angewiesen sind.

    https://www.wochenblick.at/im-fernbus-algerier-mit-35-identitaeten-festgenommen/
    Im Fernbus: Algerier mit 35 Identitäten festgenommen

    Am Donnerstag kontrollierten bayerische Beamte nahe Lindau einen Fernbus. Dabei fiel ein Mann auf, den die Polizisten näher unter die Lupe nahmen. Die Fingerabdruck-Datenbank spuckte gleich 35 Treffer aus. Dabei wurde eine Identität wegen Diebstahls, eine andere wegen Aufenthalts- und Einreiseverboten gesucht. Der Algerier wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort soll er nun vier Monate Haft verbüßen, bevor er nach Algerien abgeschoben wird. Dieser Bericht deutscher Medien könnte ausnahmsweise den Tatsachen entsprechen, denn Algerien zählt tatsächlich zu den Ländern, in welche sogar Schwerverbrecher wie Terroristen abgeschoben werden.

    Man kann sich darauf verlassen, dass Algerier mit 36. Identität wieder (mit dem Bus) zu Muddi Merkel kommt.

  4. #4 von CheshireCat am 07/09/2020 - 00:11

    Fortsetzung #3 von CheshireCat am 07/09/2020 – 00:09

    ABHILFE-VORSCHLAG:
    Es fahren immer gute Menschen*Innen_X im Bus mit und sorgen mit Sex für Deeskalation.

    *Inshallah!*

  5. #5 von CheshireCat am 07/09/2020 - 00:18

    WER HAT NOCH NICHT – WER WILL NOCH MAL?

    Zu jedem kleinen syrischen Mädchen

    kriegt man 3 erwachsene Goldstücke™ zusätzlich!

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Gefluechtete-aus-Griechenland-in-Hannover-gelandet,griechenland1466.html
    In Hannover sind am Donnerstag erneut kranke Kinder und ihre Familien aus griechischen Flüchtlingslagern gelandet. 118 Menschen sind laut Bundesinnenministerium in der niedersächsichen Landeshauptstadt angekommen, darunter 31 Kinder, die medizinisch versorgt werden müssen. Die Menschen sollen von dort auf neun Bundesländer verteilt werden.