Antifa-Mörder verliert Schießerei

Dieser Fall sorgt in den USA für Schlagzeilen: Michael R., ein angeblich militanter Linksextremer, der am vergangenen Wochenende in Portland, Oregon, einen Anhänger einer rechten Gruppierung erschossen haben soll, starb nun ebenfalls eines gewaltsamen Todes. Michael R., 48, wurde in Lacey, Washington erschossen, als eine Task Force des Bundes versuchte, ihn festzunehmen, meldet unter anderem „USA Today“.

Bericht bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/09/2020 - 20:54

    „Antifa-Mörder verliert Schießerei“

    Das gefällt der „WELT“ aber gar nicht! Sind doch die Leute von der Antifa für sie die Guten!

    Ich habe das Gefühl, dass die USA kurz vor einem Bürgerkrieg steht! Das geht nicht mehr lange
    gut und Donald Trump kann da auch nicht mehr viel tun!

  2. #2 von Heinz Schultze am 06/09/2020 - 00:31

    Die Yankees nehmen wohl wieder mal vorweg, was uns Europäern noch bevorsteht!
    In Europa ist die Stimmung doch ähnlich aufgeladen.

    Man denke nur an die Erstürmung des Reichstages vorige Tage durch „Nazis“:
    Es wird Zeit, diese Nazis dort wieder herauszuholen, die Drehhofers, Söldners, IM Erikas, Adolf Eichmanns etc. und vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen.

  3. #3 von CheshireCat am 06/09/2020 - 00:35

    Der AntiNeofant heißt Michael Forest Reinoehl

    „Nach eigenen Angaben war R. bei den „Black Lives Matters“-Protesten in Portland als Ordner im Einsatz.“

    Somit war der weiße Mann der Kämpfer für eigene Versklavung.

    *https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1433-aufbewahren-fuer-alle-zeit-3
    Aufbewahren für alle Zeit …

    … denn es kündigt sich ein Paradigmenwechsel an. Ob die sich längerfristig mit der Beteuerung abspeisen lassen werden, Rasse sei nur ein „soziales Konstrukt“?

    Sehen wir davon ab, dass der eine oder andere der coolen Circe zumindest temporär als Sklave freudig zu Gebote stünde: Aus ihr spricht der Rassestolz die emanzipatorische Zuversicht einer Frau, die den demographischen Druck einer explosiv wachsenden schwarzen Weltbevölkerung hinter sich spürt – allein in Afrika werden 2050 ungefähr 2,5 Milliarden Menschen leben, während das ohnehin nicht mehr blütenweiße Europa auf 700.000 schrumpft. Die wonnige Maid mit dem Ebenholz-Teint und ihre Mitschwestern und -Brüder stehen also vor dem Problem, dass sie sich die weißen Sklaven irgendwie werden teilen müssen, aber der Weiße ist fleißig und belastbar; das wird schon.

    (Übrigens: Nur jedes 100. Kind, welches momentan zur Welt kommt, ist ein weißes Mädchen. Das heißt, in ca. 100 Jahren werden die letzten weißen Frauen verteilt, vorwiegend wohl unter den Männern anderer Ethnien. Bis dahin wünsche ich den Schwestern aber viel Erfolg im Berufsleben!)

    PS
    Darwin Award ist Michael R. (post mortem) sicher.

  4. #4 von CheshireCat am 06/09/2020 - 00:46

    Fortsetzung #3 von CheshireCat am 06/09/2020 – 00:35

    Dass Michael R. kein Heller war, wird von der höchsten Stelle (BLM-Expertise) bestätigt:

    PS
    Was man heutzutage ungeächtet sagen darf und was nicht, ist eindrucksvoll und, wenn Sie mich fragen, zukunftsweisend.
    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1434-3-september-2020

  5. #5 von tacheles am 06/09/2020 - 05:34

    „Wer sein Schwert zieht –
    muss zum Sterben bereit sein!“
    Altjapanisches Samurai Sprichwort.