Nächster Rassist: Adele. Falsche Frisur zum Karneval.

Besonders bei Twitter trat das Foto eine Lawine der Empörung los. Adele habe sich «kultureller Aneignung» schuldig gemacht. Ein Twitter-Nutzer, der afro-amerikanische Journalist Ernest Owens, befand zum Beispiel in einem häufig geteilten Tweet: «Gerade als man dachte, 2020 könnte nicht mehr bizarrer werden, präsentiert Adele uns mit Bantu-Knoten eine kulturelle Aneignung, um die niemand gebeten hat. Das belegt offiziell, dass alle weissen Top-Frauen im Pop problematisch sind. Ich hasse es.»

Über das schwere rassistische Vergehen der Pop-Sängerin berichtet die Basler Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/09/2020 - 20:32

    „Nächster Rassist: Adele. Falsche Frisur zum Karneval.“

    Und was ist mit den Negerweibern, die sich ihre krausen Haare blond färben? Die sind nur neidisch
    auf die Weißen, das ist alles!

  2. #2 von CheshireCat am 04/09/2020 - 23:36

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung SCHWARZE MAGIE
    Unterabteilung WUNDERSAME UMWANDLUNGEN

    https://www.welt.de/vermischtes/article215033514/Jessica-Krug-Schwarze-US-Professorin-ist-eine-Weisse.html
    Fall Jessica Krug
    „Kultureller Blutegel“ – „Schwarze“ US-Professorin ist eine Weiße

    Als Erwachsene hätte sie sich immer „Identitäten“ angeeignet, die nicht die ihren gewesen seien. So hätte sie unter anderem vorgegeben, aus Nordafrika zu stammen, dann später, dass sie eine US-Schwarze mit karibischen Wurzeln aus der Bronx sei…

    In online getätigten Statements beschrieb sie sich zudem als „reueloses und nicht reformierbares Kind der Hood“ (Hood bezeichnet die schwarze Community und Nachbarschaft) und betrauerte ihre (in der Sklaverei) geknechteten Ahnen

    Womöglich aber hat Krug in ihrer akademischen Karriere von ihrer vermeintlichen afroamerikanischen Herkunft profitiert. Unter anderem bekam sie offenbar finanzielle Unterstützung vom „Schomburg Center for Research in Black Culture“ wie „The Guardian“ berichtet.

    Ihr öffentliches Ich scheint Krug auch im Privaten offensiv ausgespielt zu haben. Eine Nachbarin von Krug, die „Daily Mail“ benennt sie als Anna Anderson, wusste gegenüber den Reportern denn auch zu berichten, dass Krug sie oft „weißen Müll“ genannt habe und ihr vorwarf, die Nachbarschaft zu „gentrifizieren“.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht:

    „Die weiße Massai“ Jessica Krug