So geht Journalismus, Tagesspiegel!

Bei den russischen Kollegen kann der Reporterlehrling was lernen. Fragen statt halluzinieren. So geht Journalismus.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/09/2020 - 18:57

    „Bei den russischen Kollegen kann der Reporterlehrling was lernen. Fragen statt halluzinieren. So geht Journalismus.“

    Ja, aber ganz unvoreingenommen ist RT auch nicht! Sie sind Israel und den USA gegenüber nicht
    neutral!

  2. #2 von CheshireCat am 03/09/2020 - 23:05

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wer hätte das gedacht:
    AUCH NAWALNY MIT NOWITSCHOK VERGIFTET

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/alexej-nawalny-norbert-roettgen-ueber-menschenverachtende-realitaet-des-regimes-putin-a-739ee33b-ad53-4a94-96db-2a207aa02f36
    Aus Sicht der Bundesregierung ist der Fall klar: Der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny, der derzeit in der Berliner Charité behandelt wird, wurde mit einem chemischen Nervenkampfstoff aus der Nowitschok-Gruppe vergiftet. Ein Speziallabor der Bundeswehr hatte dies festgestellt. Angela Merkel reagierte darauf am Mittwoch mit deutlichen Worten: Die Kanzlerin sprach von einem „versuchten Giftmord“ an einem der führenden Oppositionellen Russlands. „Er sollte zum Schweigen gebracht werden“, sagte Merkel.

    PS Was ist das für Nervenkampfstoff, von dem man nicht sterben will?
    *Kopfkratz*

  3. #3 von CheshireCat am 03/09/2020 - 23:07

    ODER WAR DAS EHER NORD-STREAMCHOK?

    https://www.welt.de/politik/ausland/article214938854/Fall-Alexej-Nawalny-Nord-Stream-2-muss-unbedingt-fertig-gebaut-werden.html

    Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen plädierte hingegen auch für ein hartes Vorgehen gegen die Führung in Moskau. Dabei müsse auch die Frage der Erdgaslieferungen auf den Tisch, sagte Röttgen im Deutschlandfunk. Er sei zwar nicht dafür, diese Lieferungen komplett abzuschneiden. Aber nun müsse alles auf den Prüfstand. Mit dem Thema der Erdgasverkäufe muss nach Röttgens Worten der russische Präsident Putin nun unter Druck gesetzt werden. „Die einzige Sprache, die Putin versteht, ist eine der Härte“, betonte er. „Es muss eine politische europäische Antwort geben“, sagte Röttgen.