Präsident Trump besucht Kenosha, Wisconsin

  1. #1 von DFens am 01/09/2020 - 23:50

    Dringender Tip. Es gibt für die nun beginnende Phase des US Wahlkampfes die Möglichkeit, meistens live, immer ungeschnitten und (sehr gut) simultan auf deutsch übersetzt die Möglichkeit, die Auftritte und Reden von Donald John Trump und weiteren Akteuren zu verfolgen.

    TranslatedPress DE macht einen hervorragenden Job. Hier:

    https://www.youtube.com/c/TranslatedPressDE/videos

  2. #2 von CheshireCat am 02/09/2020 - 01:34

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung QUALITÄTSJOURNALISMUS

    *https://mobile.twitter.com/CalebJHull/status/1266222112458629120
    MSNBC reporter just now: „I want to be clear on how I characterize this. This is mostly a protest. It is not generally speaking unruly.“
    The guy is literally standing in front of a burning building in the middle of a riot.

    Ähnlich heiße und friedliche Proteste in Kenosha:

  3. #3 von CheshireCat am 02/09/2020 - 01:36

    Zu #2 von CheshireCat am 02/09/2020 – 01:34

    Gehen Sie weiter, hier ist nichts zu sehen!

  4. #4 von CheshireCat am 02/09/2020 - 01:53

    https://nypost.com/2020/08/29/why-dems-and-the-liberal-media-minions-are-running-scared-goodwin/
    Why Democrats and their liberal media minions are running scared

    You can almost smell the sweat. The Democrats and their media handmaidens are starting to panic about Joe Biden’s prospects.

    The proof comes in their efforts to wish away the wave of crime and violence engulfing many American cities. Their argument can be boiled down to two false claims. First, it’s President Trump’s fault. Second, it’s not that big of a wave.

    The first is patently absurd on its face. Democratic mayors running nearly all those cities are pulling back cops and rejecting federal help. The blood is on their hands.

    The second claim is outrageously cold-hearted. It means the left sees hundreds of murders, mostly of black men, and the wholesale destruction of property as small prices to pay for putting Biden in the White House.

    And so they whistle as they pass the graveyards.

    https://www.express.co.uk/news/world/1329041/US-election-2020-donald-trump-joe-biden-latest-polling
    DONALD TRUMP is on course for a clear victory in the US Presidential election after he opened up a three point lead over Joe Biden in an exclusive poll for the Sunday Express.

    National Popular Vote

    Trump = 48%
    Biden = 45%
    Undecided = 7%

  5. #5 von ingres am 02/09/2020 - 11:22

    Das Problem in den USA ist nicht ein Wahlsieg von Trump. Der ist klar. Die Demokraten wollen nicht mal mehr gewinnen. Sie wollen jetzt sogar bewußt verlieren, um das Land ins Chaos zu stürzen. Obwohl sie wissen, dass sie bei Briefwahlen benachteiligt sind propagieren sie die Briefwahl um möglichst viele chaotische Hängepartien (beim Auszählen) zu erzeugen. Das ist die einzige Möglichkeit für die Demokraten noch Macht auszuüben (ohne direkt Bürgerkrieg zu machen).( https://sciencefiles.org/2020/08/30/das-komplott-us-democrats-sabotieren-demokratische-wahlen/ )
    Die andere Alternative war ja länger klar. Sollte Biden gewinnen soll er (wegen seiner Demenz) während der Amtszeit durch eine schwarze Frau abgelöst werden. Es ist unfaßbar irre geworden: es geht nicht mehr wie früher um Wahlen, sondern für faschistischen Demokraten nur noch um die totalitäre Macht. Hier in der BRD sind die Faschisten ja bereits an de Macht.

  6. #6 von ingres am 02/09/2020 - 11:27

    #5 von ingres am 02/09/2020 – 11:22

    Es ist schon bemerkenswert wie wichtig einer Partei in den USA die Macht ist. Sie gehen dafür über jede Leiche. Das legt schon die Vermutung nahe, dass es um mehr als nur die politische Macht geht. Ich lehne es zwar ab das als „Globalismus“ zu bezeichnen, dazu enthält diese Interpretation einen gigantischen Widerspruch (habe ich häufiger ausgeführt). Aber es wohl doch eine übergeordnete Verschwörung hinter den „Demokraten“. Den Grund dafür verstehe ich aber nicht so ohne weiteres.

  7. #7 von ingres am 02/09/2020 - 11:35

    #6 von ingres am 02/09/2020 – 11:27

    Also ich würde natürlich generell rationale Erklärungen für das Verhalten der Demokraten anzuführen versuchen. Das Globalismus-Konzept ist mir zu platt (auch wegen es Widerspruchs). Ich habe allerdings nur unzureichende Alternativen (die der Abartigkeit der „Demokraten“ und deren Anhängern in High-Tech und Prominenz in den USA angemessen wären) . So das ich mittlerweile auch rein okkulte, sozusagen teuflische Absichten nicht ausschließe.

  8. #8 von ingres am 02/09/2020 - 12:06

    #7 von ingres am 02/09/2020 – 11:35

    Was so extrem irritierend ist, ist, dass in den USA das Gute (bei allen Mängeln) (verkörpert durch Trump und in dem Sinne, dass es normalen Empfindungen entspricht) mit dem total Bösen konfrontiert ist. Es ist mir unverständlich, wie die „Demokraten“ (also führende Politiker in einer formalen Demokratie) dort so abartig böse sein können. Ich verstehe den Willen zur Macht, aber doch nicht über das reine Böse. Ich verstehe die Triebfeder dahinter nicht. Man vgl. auch diesen Artikel: http://www.pi-news.net/2020/07/das-wesen-der-unruhigen-zeiten-in-amerika/

    PS.: es ist in Deutschland nicht viel anders, aber hier sind sie an der Macht und nicht so bedeutend und sie müssen sich nicht ganz so abartig verhalten. Sie können hier etwas verdeckter operieren.

  9. #9 von ingres am 02/09/2020 - 12:34

    #7 von ingres am 02/09/2020 – 11:35

    Ich empfehle diesen Artikel: http://www.pi-news.net/2020/07/das-wesen-der-unruhigen-zeiten-in-amerika/ ganz besonders dem Hauskater hier (aber ganz lesen!). Es ist mir jetzt erst, nachdem ich den nochmal gelesen habe aufgefallen, dass man damit das Problem der These der angeblichen globalistischen Verschwörung in Frage stellen kann. Warum sind die High-Tech Bosse alle gegen Trump? Nun weil deren Produkt letztlich von Asien und Asiaten abhängig ist. D.h. deren Ziel ist nicht direkt die Globalisierung, sondern deren Existenz beruht einfach auf den Asiaten oder auch Europäern. Deshalb halten die nichts vom autochthonen US-Bürger den Trump pushen will. Von dem erwarten die nichts mehr und von da kommt auch nichts mehr. Deshalb habe ich von Anfang an gesagt, Trump kann auf keinen Fall die Asiaten ersetzen. Das Problem ist, dass Trumps „America first“ halt damit kollidiert. Und das ist wohl nicht mehr lösbar.

  10. #10 von ingres am 02/09/2020 - 12:48

    Übrigens @Cheshire-Cat weil wir das schon mal hatten: Die Asiaten studieren und arbeiten in den USA in der HIgh-Tech nicht nur weil sei von Natur aus da besser (man sagt ihnen zwar bei der Produktion von Technik nicht in deren Erfindung Überlegenheit nach) oder billiger sind, sondern weil sie eben (besonders in der Hardware) besser ausgebildet sind, weil sei eben noch hungrig sind und die Quälerei (vor allen für die, die keine Genies sind) in einem solchen Fach nicht in Frage stellen. Deshalb sind die Asiaten da in dem USA momentan und auch global ohne Alternative. Den USA gings zu gut und da haben sie die Asiaten für sie die Arbeit machen lassen. Und jetzt ist das nicht mehr lösbar.

  11. #11 von ingres am 02/09/2020 - 14:38

    Übrigens Biden soll im Keller seines Hauses versteckt werden, damit er (wegen seiner Demenz) nicht öffentlich sprechen kann. Aber das nur als Anekdote am Rande.

  12. #12 von DFens am 02/09/2020 - 18:33

    #5 von ingres am 02/09/2020 – 11:22

    Exakt! So könnte der Plan der Lefties laufen. Daran wird kaum gedacht. Die wollen die Chance nutzen, die sich nicht haben. Gegen Donald John Trump haben die nämlich keine.

    Der Plan und schlimmer noch: Wenn die sogenannten Democrats es schaffen, eine andauernde und nicht aufzulösende Hängepartie bei der Auszählung der Stimmen zu erzeugen, kann in Folge dessen das Amt des Präsidenten nicht in gewohnter Art besetzt werden. Das kann soweit führen, dass Nancy Pelosi als Sprecherin des United States House of Representatives das Amt übernimmt. Das ist tatsächlich so. Worst Case!

  13. #13 von CheshireCat am 03/09/2020 - 03:31

    @#7, #8 von ingres

    Sie können US-Demokraten aus normaler menschlicher Sicht nicht verstehen.
    Das sind degenerierte Selbstmörder, die globalistische Utopie implementieren wollen und ihre eigene Sichtweise und Logik haben.
    Als Globalisten ist ihnen das eigene Land völlig egal (wie auch andere Länder und Nationen).
    Als Utopisten sind sie bereit für ihre Utopie über Leichen zu gehen (wie z.B. Kommunisten oder Islamisten).

    Wenn Ihnen Globalismus zu platt ist, können Sie ihn natürlich mit teuflischen Absichten würzen.
    Falsch ist es nicht, weil degenerierte Selbstmörder ja irrational handeln.

    @#9 von ingres

    Den Artikel habe ich gelesen.
    Dort ist fast alles richtig beschrieben, allerdings sehr oberflächig.

    Der Grund für die beschriebene Misere ist die ethnische Degeneration (USA sind ja zum großen Teil die „Verlängerung“ West-Europas).
    Ein ähnlicher Artikel könnte man übers Alte Rom schreiben.

    Wie ich schon mehrmals geschrieben habe:
    wenn der schon an sich gefährliche Globalismus auf eine degenerierte Ethnie trifft, dann führt es zum Niedergang solcher Ethnie.
    Die aufstrebenden Ethnien können dagegen den Globalismus zu ihren Vorteil nutzen (siehe z.B. China: nach außen globalistisch, nach innen nationalistisch).

    @#10 von ingres

    Ost-Asiaten (China, Korea, Japan) sind von der Mentalität her diszipliniert und fleißig und lassen sich deshalb gut ausbeuten, was von Globalisten auch praktiziert wurde.
    Jetzt überholt China USA (auch weil USA degeneriert).
    Das haben sowohl Trump als auch US-Demokraten verstanden.

    Es wird Konflikt zwischen USA und China geben, egal wer Präsident wird.
    Ohne große Verbündete (Russland, Europa usw.) werden USA diese Auseinandersetzung verlieren.

  14. #14 von CheshireCat am 03/09/2020 - 03:34

    Zu #13 von CheshireCat am 03/09/2020 – 03:31

    Ist das noch USA oder schon Libyen?


    Trump in Tripolis Kenosha

  15. #15 von ingres am 03/09/2020 - 21:04

    @Cheshire-Cat

    Ich weiß nicht was die Sache mit dem Globalismus Ihnen bringt. Google, Amazon Facebook sind global. Die benötigen keinen Globalismus, das liegt in der Natur von Software und Internet. Und die Asiaten sind nicht einfach nur leicht auszubeuten, die indigenen Amerikaner können es einfach nicht mehr. Das der hat der Fraden doch beschrieben. Deshalb habe ich den Artikel doch angegeben.
    Ich kann mich noch ein Gespräch mit einem Bekannten vor 3 Jahren erinnern in dem ich meinte, das Trumps „great again“ seine Grenzen hat an den Asiaten die für die US-Wirtschaft unabdingbar sind.
    Das beschreibt der Fraden keineswegs oberflächlich, sondern er beschreibt es im Kern. Er schriebt doch, dass die US-Leute im Vertrieb und der Werbung tätig sind. Im technischen Bereich arbeiten die nicht mehr. Sie studieren auch nichts sinnvolles mehr, nur Asiaten an den Unis.

  16. #16 von CheshireCat am 03/09/2020 - 21:57

    @#15 von ingres am 03/09/2020 – 21:04

    „Ich weiß nicht was die Sache mit dem Globalismus Ihnen bringt. Google, Amazon Facebook sind global. Die benötigen keinen Globalismus, das liegt in der Natur von Software und Internet.“

    Die Sache mit dem Globalismus beschreibt die Realität.
    Wir haben schon mehrmals den Unterschied zwischen Globalismus und Globalisierung ausdiskutiert.
    Kurz: Globalismus ist die äußerst schädliche Pervertierung der Globalisierung (die nützlich und natürlich ist) durch bis zum Selbstmord degenerierte westliche „Eliten“.

    „Ich kann mich noch ein Gespräch mit einem Bekannten vor 3 Jahren erinnern in dem ich meinte, das Trumps „great again“ seine Grenzen hat an den Asiaten die für die US-Wirtschaft unabdingbar sind.
    Das beschreibt der Fraden keineswegs oberflächlich, sondern er beschreibt es im Kern.“

    Das ist nicht der Kern, sondern nur ein Aspekt (von vielen) der ethnischen Degeneration (degenerierte Ethnie ist nicht mehr in der Lage Wirtschaft / Infrastruktur zu entwickeln / pflegen).
    Während des Niedergangs des Alten Roms war es ähnlich: man konnte nicht mehr die komplizierte Infrastruktur (z.B. Wasserversorgung) unterhalten (und Chinesen waren damals viel zu weit).

  17. #17 von ingres am 03/09/2020 - 22:51

    #12 von DFens am 02/09/2020 – 18:33

    https://sciencefiles.org/2020/09/03/aufruf-zum-wahlbetrug-durch-donald-trump-im-gegenteil-versuch-wahlbetrug-zu-verhindern

    Es ist unglaublich, dass Trump als Politiker den vollen Durchblick hat. Er weist die Bürger exakt auf die Schwachstellen der Briefwahl hin. Von den deutschen Medien wird er dahingehend diffamiert, er wolle die Wahlen fälschen. Aber er weist lediglich darauf hin worauf man achten muß, damit die eigene Stimme gezählt wird. Er analysiert damit praktisch im Vorfeld wo die Demokraten betrügen könnten und schwächt damit deren Betrugschancen. Auch das hat er also erkannt und setzt es im Vorfeld geschickt ein. Auch wenn er in Deutschland nun als Wahlbetrüger gilt, ich hoffe die US-Bürger die es angeht verstehen ihn.

  18. #18 von Heimchen am Herd am 03/09/2020 - 23:00

    100 republikanische Beamte unterstützen Biden als Präsidenten

    Fast 100 ehemalige republikanische Gesetzgeber und hochrangige Beamte befürworten das Angebot des demokratischen Kandidaten, Präsident Trump abzusetzen.

    Fast 100 ehemalige republikanische Gesetzgeber und Beamte haben am Donnerstag die Präsidentschaftskampagne des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden gebilligt und sich gegen den Kandidaten und Amtsinhaber ihrer Partei, Präsident Donald Trump, gewandt.

    Die Billigung wurde am Donnerstag offiziell von einer Gruppe namens „Republikaner und Unabhängige für Biden“ angeboten, die von der ehemaligen republikanischen Gouverneurin von New Jersey, Christine Todd Whitman, gegründet wurde, die Anfang der 2000er Jahre als Administratorin der Environmental Protection Agency von Präsident George W. Bush fungierte.

    Die Gruppe wurde vom Lincoln Project ins Leben gerufen, einem politischen Aktionskomitee, das von einer Reihe prominenter Anti-Trump-Republikaner gebildet wurde, darunter George Conway, der Ehemann von Präsident Trumps Senior Counselor Kellyanne Conway; ehemalige republikanische Strategen Steve Schmidt und John Weaver; der ehemalige republikanische politische Berater Rick Wilson, der später das Präsidentschaftsangebot des konservativen Kandidaten Evan McMullin im Jahr 2016 unterstützte; und New Hampshire Kongresskandidatin Jennifer Horn.

    In einer Erklärung am Donnerstag sagte Whitman, die einzige Mission der Gruppe sei es, Donald Trump zu besiegen und Joe Biden zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu wählen.

    „Mehr als 180.000 Amerikaner sind an einer Pandemie gestorben, die mit konsequenter Führung hätte eingedämmt werden können. Stattdessen wurde es von einem Präsidenten außer Kontrolle geraten gelassen, der es ignorierte, sich weigerte zu führen und das amerikanische Leben gefährdete “, sagte Whitman.

    „In diesem Moment der großen nationalen Krise müssen wir einen auf den Moment abgestimmten Führer wählen, der die Kompetenz des ovalen Amtes wiederherstellen und das Land vereinen kann. Joe Biden ist dieser Anführer. “

    Abgesehen von Whitman haben eine Handvoll anderer ehemaliger republikanischer Gouverneure die Billigung von Biden durch die Gruppe unterzeichnet, darunter der frühere Gouverneur von Michigan, Rick Snyder, und der frühere Gouverneur von Massachusetts, der 2016 als Libertärer für den Vizepräsidenten kandidierte und Präsident Trump bei den Vorwahlen der Republikaner herausforderte Jahr.

    Andere, die die Billigung von Bidens Präsidentschaftsangebot unterzeichnet haben, sind die ehemaligen GOP-Kongressabgeordneten Joe Schwarz, Dave Trott und Charlie Dent.

    Während Trumps Aufstieg innerhalb der Republikanischen Partei im Jahr 2016 zu zahlreichen Überläufen hochrangiger Parteimitglieder und Beamter geführt hat, bleibt die Unterstützung für den Präsidenten unter den selbst identifizierten republikanischen Wählern hoch.

    Eine neue Umfrage von Quinnipiac ergab, dass 89% der Republikaner die Arbeitsleistung von Präsident Trump gutheißen, verglichen mit 11%, die dies ablehnten.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/286566

    Da fällt einem nichts mehr zu ein!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 03/09/2020 - 23:04

    Umfrage: Trump genießt den Kongressschub und schneidet Biden in Führung

    Neue Umfragen zeigen, dass Trump sich Biden auf nationaler Ebene nähert und in Michigan die Führung übernimmt, da seine Zustimmungsrate nach dem republikanischen Konvent steigt.

    Laut einer neuen Umfrage hat sich der Vorsprung des ehemaligen Vizepräsidenten und demokratischen Präsidentschaftskandidaten 2020, Joe Biden, gegenüber Präsident Donald Trump bei nationalen Wahlen halbiert.

    Wenn heute Neuwahlen abgehalten würden, so eine Umfrage von Emerson, würde Biden die Volksabstimmung mit einem Vorsprung von zwei Punkten von 49% bis 47% gewinnen.

    Die Umfrage, die am Sonntag und Montag durchgeführt wurde, befragte 1.567 wahrscheinliche Wähler per Telefon und Internet.

    Vor einem Monat hatte Biden laut Emerson einen Vorsprung von vier Punkten vor Trump, mit 50% der Stimmen auf 46% für Trump.

    „Die republikanische Versammlung gab Trump seine positivste Woche der Berichterstattung, was wahrscheinlich auf seine Erholung in der Umfrage dieses Monats und die zunehmende Zustimmung zum Job zurückzuführen ist“, sagte Spencer Kimball, Direktor von Emerson College Polling.

    Biden hat mit Unabhängigen einen Vorsprung von acht Punkten, 50% bis 42%, während Trump mit seiner Basis besser abschneidet als Biden unter den Demokraten. Der Präsident erhält 83% der Republikaner und 18% der Demokraten, verglichen mit 79% der Demokraten und 14% der Republikaner, die sagen, dass sie für Biden stimmen werden.

    91 Prozent der Wähler, die Trump 2016 unterstützt haben, werden erneut für ihn stimmen, verglichen mit 7 Prozent, die Biden wählen werden. Zum Vergleich: 9% der Clinton-Wähler werden jetzt für Trump stimmen, verglichen mit 88%, die für Biden stimmen werden.

    Aufgeschlüsselt nach ethnischer Zugehörigkeit geben 56% der nicht-hispanischen Weißen an, für Trump zu stimmen, verglichen mit 41%, die Biden wählen wollen, wobei Biden Trump unter den Asiaten mit 76% bis 11% anführt – deutlich besser als Clintons 65% 27% Marge bei Asiaten im Jahr 2016.

    Bei den Schwarzen und Hispanics ist Trump jedoch auf dem besten Weg, seine Leistung von 2016 zu übertreffen. Die neue Umfrage geht davon aus, dass er 19% der schwarzen Stimmen erhalten wird – die meisten für einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten seit 1960 – im Vergleich zu 77% für Biden und 37% der Hispano-Amerikaner stimmen mit 60% von Biden überein.

    Im Jahr 2016 gewann Clinton die schwarze Stimme mit einem Vorsprung von 89% bis 9% und die hispanische Stimme mit einem Vorsprung von 66% bis 28%.

    Die Emerson-Umfrage gab Trump auch seine beste Zustimmungsrate seit Monaten: 49% der Befragten stimmten seiner Arbeitsleistung zu, verglichen mit 47%, die dies ablehnen.

    Die Wettquoten haben sich in den letzten Wochen ebenfalls stark zu Trumps Gunsten entwickelt, da die Umfragen sowohl auf nationaler Ebene als auch in Schlachtfeldstaaten verschärft wurden.

    Der RealClearPolitics-Durchschnitt der Wettquoten zeigt nun, dass Trump mit 48,4% bis 52,1% fast mit Biden verbunden ist.

    Andere kürzlich durchgeführte Umfragen, einschließlich der neuen Morning Consult-Umfrage, zeigen ebenfalls, dass Trump auf Biden gewinnt.

    Die Umfrage vom Samstag zeigt, dass Trump Biden um sechs Punkte hinterherhinkt, 44% bis 50%, verglichen mit einem 10-Punkte-Defizit am 23. August, als Biden 52% bis 42% führte.

    Eine von Yahoo! Nachrichten , nachdem die Republican National Convention gefunden Trump nachlauf Biden von sechs Punkten, 41% bis 47%, im Vergleich zu einem Neun-Punkte – Rückstand am Ende Juli, als er Biden 40% bis 49% schleppte.

    Im Schlachtfeldstaat Michigan ergab eine neue Umfrage der Trafalgar Group, dass Trump einen knappen Vorsprung vor Biden von 46,6% bis 45,2% hatte, nachdem er Biden im Juni um 0,9% und 45,3% bis 46,2% hinter sich gelassen hatte.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/286364

    Trump holt auf!

  20. #20 von DFens am 04/09/2020 - 03:02

    #19 von Heimchen am Herd am 03/09/2020 – 23:04

    Trump braucht nicht aufzuholen. Er wird die Wahl im November klar gewinnen.

  21. #21 von Heimchen am Herd am 04/09/2020 - 20:29

    #20 von DFens am 04/09/2020 – 03:02

    Wenn alles mit rechten Dingen zugeht ja! Aber wer weiß, was sich die Demokraten noch alles
    einfallen lassen. Denen traue ich alles zu!

  22. #22 von ingres am 04/09/2020 - 22:22

    Was mich wundert ist, dass Trump überhaupt gegenüber Biden jemals im Rückstand gelegen haben soll. Aber die Umfragen sollen wohl gefälscht sein und andererseits wohl durch das US-Wahlsystem verfälscht sein. Und der Mainstream hat natürlich Gegensatz zu Spezialisten kein Interessen daran das zu klären. Dass die Amekikaner Sleepy Joe wählen der eigentlich nur dement rumstammelt ist kam verständlich. Aber wer weiß wie weit es mit den Amerikanern noch her ist und Viele werden halt aus Tradition eben „Demokraten“ wählen und auch nichts begriffen haben. Aber die Denokraten haben schon Schwierigkeiten und Biden ist sicher nur Strohmann, soll im Keller versteckt werden und kann wohl auch nicht dement in der Öffentlichkeit gegen Trump zur Debatte antreten. Also das müssen die „Demokraten“ auch deichseln. Und Biden hat natürlich die Chance seine Demenz zu widerlegen.

  23. #23 von ingres am 04/09/2020 - 22:26

    #22 von ingres am 04/09/2020 – 22:22

    Übrigens die Welt ist schon beängstigend kurios geworden. Dass mal ein Dementer (von dem die Bevölkerung sogar mehrheitlich annimmt, dass er dement ist) US-Präsidentschaftskandidat sein würde (und sogar Stimmen bekommen würde) hätte mir 2014 noch niemand erzählen dürfen.