Spahn – nicht willkommen

Wie gereizt die Stimmung in der Corona-Pandemie ist, bekam am Samstag Jens Spahn zu spüren: Der Bundesgesundheitsminister wurde nach einer Wahlkampfveranstaltung in Bergisch Gladbach von wütenden Corona-Demonstranten beleidigt und bespuckt. weiter bei Rheinische Post

  1. #1 von Hinnerk Albert am 31/08/2020 - 14:26

    bleibt die dringende hoffnung, daß sich das auch im wahlverhalten ausdrückt. wenn nicht, gibt es eine schwarz-grüne regierung. und dann gute naght deutschland.

  2. #2 von Hinnerk Albert am 31/08/2020 - 14:36

    super aktionen gegen die arrogante zahnlücke. unvergessen auch die jagdszenen auf maasiboy in zwickau und auf gauck mit seiner marketenderin beim deutschen wandertag. da war lynchstimmung in der sächsischen schweiz.

  3. #3 von CheshireCat am 01/09/2020 - 00:04

    Fr. Spahn als Gesundheitsminister hat etwa einen ähnlichen operativen Wert, wie ein minderjähriger hinter dem Steuer eines 40-Tonnen LKW’s.

    Für Frau Spahn war offensichtlich nur wichtig, regelmäßig anonym AIDS testen zu können, ob ihr angetrauter Ehemann auch mit Kondom im Darkroom unterwegs war.
    Ihre Kenntnisse von Medizin ähneln denen meines Hundes von der Plasmaphysik.

    Frau Spahn nötigt auch mir Respekt ab.
    Nein nicht die Funktion des Gesundheitsministers, sondern die unverfrorene Frechheit von Frau Dr Merkel, die schwule Ehefrau eines vollbärtigen Ehemannes ohne die geringsten Voraussetzungen in ein solches Amt zu hieven.
    Ich vermute aber, Frau Dr Merkel lacht sich jedesmal in der Kabinett Runde krank wenn sie an ihren Streich denkt, diesen betont Unfähigen (und nachweislich völlig Ungeeigneten) als Minister installiert zu haben. Ich finde es nur schlimm, dass sie damit für jeden offensichtlich ihre völlige Verachtung für Minister Ämter offenbart.

    Aus einem Bundesspruchkammerbescheid des Jahres 2033:
    „Jens Spahn, geborenen am 16.05.1989 in Ahaus, Kalifat Al-Laschet, ist im Entmerkelisierungsverfahren in die Gruppe V „Mitläufer“ eingestuft worden.“

    PI-Funde

    PS
    So schützt man sich zuverlässig vor Spucken:

  4. #4 von CheshireCat am 01/09/2020 - 00:04

    https://www.rtl.de/cms/kommentar-spahns-luxusvilla-in-der-coronakrise-ziemlich-geschmacklos-4600411.html
    Spahns Luxusvilla – in der Coronakrise keine gute Idee

    Das Land steckt in der Krise, der Minister kauft eine Villa
    Oder wie etwa wirkt ein Politiker, der dafür wirbt, auf Langstreckenflüge zu verzichten, und selbst Urlaub in der Karibik macht? Was wäre von einem Verkehrspolitiker zu halten, der für nachhaltigen Verkehr wirbt und selbst einen Sportwagen fährt? Oder einer, der sagt, man solle seine Kinder auf öffentliche Schulen schicken und für seine eigenen Sprösslinge das Privatinternat wählt? Bürgerinnen und Bürger dürfen von Politikern erwarten, dass ihr Privatleben nicht im Widerspruch zu politischen Positionen steht.

    Und eben da wird es bei Jens Spahn schwierig. Denn er ist eben nicht nur der Minister einiger hoch bezahlter Chefärzte, die ihm vielleicht zu seiner Villa gratulieren würden. Spahn ist als Gesundheitsminister auch der Spitzenpolitiker von Hunderttausenden Angestellten im Gesundheits- und Pflegesektor, die meist eher am unteren Ende der Einkommenspyramide stehen. Diese Menschen kämpfen zum Teil seit Jahren erfolglos für bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung. In der Corona-Krise bekamen sie stehende Ovationen im Bundestag – doch verändert hat sich für sie seither dennoch fast nichts. Was löst die Nachricht, dass sich der Gesundheitsminister seinen Traum von der Millionen-Villa erfüllt, wohl bei diesen Menschen aus?

    Geschmacklosigkeit und ein mangelndes Fingespitzengefühl
    Und da ist noch mehr. Die Corona-Krise hat die wirtschaftlichen Existenzen sehr vieler Menschen in diesem Land ausgelöscht. Und viele weitere Menschen müssen in der tiefsten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Gürtel teils deutlich enger schnallen. Ein Minister, der sich genau in einer solchen Zeit für 4,125 Millionen Euro eine Luxus-Immobilie kauft, gestaltet sein Privatleben. Aber er bestätigt auch das Klischee vom abgehobenen, volksfernen Politiker und beweist mindestens ein gehöriges Maß an Geschmacklosigkeit und mangelndem Fingerspitzengefühl.