Kein Mindestabstand beim Differenzieren?

Von Peter Grimm

Wer am Sonntagmorgen das mediale Echo auf die samstäglichen Demonstrationen Zehntausender gegen die Politik des Corona-Ausnahmezustands vernahm, dem ist vielleicht zunächst der Schreck in die Glieder gefahren. Unter wehenden Reichskriegsflaggen haben Rechtsextreme versucht, den Reichstag zu stürmen und konnten erst an der Treppe zum Eingang gestoppt werden. Dass darüber allenthalben Abscheu geäußert wird, ist natürlich verständlich und nachvollziehbar. Was auch sonst. Weniger nachvollziehbar ist, dass dieser Vorfall, wie auch die Festnahmen und Rangeleien vor der russischen Botschaft, in einen direkten Zusammenhang mit den Querdenken-Demonstrationen der Zehntausenden gestellt werden. Denn beides hat inhaltlich in etwa so viel miteinander zu tun wie eine Demonstration des DGB zum Tag der Arbeit mit einer „Revolutionären 1. Mai-Demo“. In der aufgeregten Berichterstattung spielte das allerdings eine Nebenrolle. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von CheshireCat am 01/09/2020 - 00:07

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    LUKASHENKO! HÖR ENDLICH AUF!


    Hundreds arrested in German ‚anti-corona‘ protests
    https://www.bbc.co.uk/news/world-europe-53959552

    A pregnant woman was mistreated by the police in Berlin during anti-Covid Restrictions Protest
    *https://www.youtube.com/watch?v=mxmz8zR6Kco

    Belarus: Merkel verurteilt Einsatz von “brutaler Gewalt”
    *https://www.rnd.de/politik/proteste-in-belarus-angela-merkel-verurteilt-einsatz-von-brutaler-gewalt-5FIQI3RE6N66LDNONYQJFS676Q.html