Hat Weißrussland nichts von Thüringen gelernt?

QQ-Kommentar: Weißrussland hat offenbar nichts von Thüringen gelernt, und hat wieder falsch gewählt. Das kann die Welt-Bundeskanzlerin nicht durchgehen lassen. Sie erklärt, wie schon in Thüringen, die Wahl für ungültig und ordnet Neuwahlen an, bei der die EU-zertifizierte Opposition zu gewinnen hat. Droht sonst die nächste Ukraine?

Bericht bei RT

Fürs erste bietet die EU den Protestlern 53 Millionen Euro für den Sturz der Regierung.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/08/2020 - 20:47

    „Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin kurz vor dem Sondergipfel in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Versuchen gewarnt, sich „von außen in innere Angelegenheiten der Republik einzumischen“. Dies könnte nach Meinung des Präsidenten nur zu einer weiteren Eskalation führen. Dabei habe Putin seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich die Situation in Weißrussland bald wieder normalisieren werde.“

    Das Gespräch hätte Putin sich sparen können! Merkel mischt sich immer in Angelegenheiten ein,
    die sie überhaupt nichts angehen! Wer stoppt diese Größenwahnsinnige endlich? Sie bringt uns
    noch in Teufels Küche!

  2. #2 von CheshireCat am 20/08/2020 - 22:41

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1420-19-august-2020

    Wie aus diplomatischen Kreisen bekannt wurde, will Weißrussland Bodo Rameljow als thüringischen Ministerpräsidenten wegen des Verdachts der Wahlmanipulation nicht anerkennen.

  3. #3 von CheshireCat am 20/08/2020 - 22:58


    Lukaschenko bittet Putin, Merkel etwas auszurichten

    https://de.sputniknews.com/politik/20200819327747818-lukaschenko-bittet-putin-merkel/

    „Davon ausgehend hat der Präsident unseres Landes seinen russischen Amtskollegen darum gebeten, Frau Merkel auszurichten, dass sich Deutschland, und überhaupt Westeuropa, nicht in die inneren Angelegenheiten von Belarus einmischen sollten, wie dies derzeit der Fall ist“

    Der Pressesprecherin zufolge ist der weißrussische Präsident der Ansicht, dass ein Gespräch zwischen ihm und Merkel zu einem Zeitpunkt, wo er sich mit Putin bespricht, „mindestens unseriös“ erscheinen würde. Darüber hinaus würde ein Gespräch zwischen Lukaschenko und der Bundeskanzlerin wahrscheinlich eine negative Wirkung haben, fügte die Pressesprecherin hinzu.

    Übersetzung aus dem Diplomatischen:
    DIE ALTE SOLL SICH ZUM TEUFEL SCHEREN.

  4. #4 von CheshireCat am 20/08/2020 - 23:06

    „Fürs erste bietet die EU den Protestlern 53 Millionen Euro für den Sturz der Regierung.“

    Das ist aber sehr armselig.
    Fürs ukrainische Maidan haben USA 5 Milliarden ausgegeben.
    So wird’s nichts.
    WO KEIN GELD, AUCH KEIN MAIDAN.