Trump schickt uns frischen Westwind

Der designierte neue US-Botschafter in Berlin, Douglas Macgregor, hat sein Amt noch gar nicht angetreten, da gibt es schon diplomatischen Wirbel um den früheren ›Fox News‹-Kommentator und Berufsoffizier. Der linke US-Verblödungssender ›CNN‹ berichtet von »fremdenfeindlichen und rassistischen Kommentaren« und hat dafür tief im Archiv gewühlt. weiter bei Deutschland Kurier

  1. #1 von Antipode am 09/08/2020 - 20:14

    Wahrheiten, die nicht wahr sein dürfen!
    Ich freue mich auf einen unabhängigen Freigeist aus den USA, der sich dem verordneten politischen Selbstbetrug nicht unterwirft.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/08/2020 - 20:20

    »Es gibt eine Art kranker Mentalität, die besagt, dass Generationen um Generationen für etwas büßen müssen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte passiert ist, und die anderen 1.500 Jahre Deutschland ignorieren müssen.«

    Genauso ist es!

    Er wird sehr viel Gegenwind bekommen von unseren Politikern, aber er wird es aushalten,
    da bin ich mir sicher!

  3. #3 von tyrannosaurus am 09/08/2020 - 23:28

    „Die 1. Generation schafft Vermögen.
    Die 2.verwaltet Vermögen.
    Die 3. Studiert Kunstgeschichte.
    Und die 4. ist noch schlimmer!“
    Otto von Bismark

  4. #4 von CheshireCat am 09/08/2020 - 23:36

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! HÄIT SPIETSCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ihre Majestät schwer beleidigt:
    Von Retterin der Welt, Führerin der freien Welt, Kaiserin Europas und humanitären Imperatorin zum NATIONALEN (voll nazi!) Schutzengel degradiert.

    https://www.watson.de/deutschland/angela%20merkel/646504757-psychologe-merkel-ist-wieder-der-nationale-schutzengel
    Psychologe: Merkel ist wieder der nationale Schutzengel

    Ansonsten ist der Artikel ein leuchtendes Beispiel wie schamlos die Qualitätspresse die bunten Wahrheiten erzählt:

    Bis zum September 2015 war sie die Hüterin eines abgeschotteten deutschen Wohlstandsparadieses. Dann wurde sie plötzlich zum Willkommensengel, und viele fragten sich: Wen liebt „Mutter Merkel“ mehr: die eigenen Kinder oder die fremden?

    In der Coronakrise ist Merkel nun wieder stärker der nationale Schutzengel, der zu Besonnenheit aufruft und klare Maßnahmen einfordert. Mit dem Lockdown setzte sie darauf, dass wir die Türen schließen und uns im Dienst der Gesundheit abschotten. Da ist sie also eher wieder die Merkel von vor der Flüchtlingskrise. Sie hat die Raute als Sinnbild einer fürsorglichen Umgrenzung reaktiviert und tritt erneut als ebenso sorgsame wie strenge Mutter der Nation in Erscheinung.

    Anfangs hatten WIR ja die Willkommenseuphorie: die Deutschen einmal nicht als Fremdenfeinde, wie so oft in der Geschichte, sondern als Freunde, die Hilfesuchenden die Hand reichten. Diese Willkommensbilder besaßen eine enorme mediale Kraft und überdeckten zunächst die von Anfang an bestehenden Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung. Insbesondere nach der Kölner Silvesternacht wurden die Flüchtlinge dann nicht nur als Opfer, sondern auch als potenzielle Täter gesehen. Sie wurden zeitweise zur Projektionsfläche für all das Unheil, das von außen in unser wohl behütetes deutsches Auenland einbrechen könnte.

    Jetzt gewinnen wir angesichts der relativierenden Kraft des Alltags und des Zusammenlebens ein realistischeres und differenzierteres Bild. Die Zuwanderer sind völlig unterschiedliche Menschen, die man nicht pauschal feiern oder verurteilen kann. Die einen haben in Windeseile Deutsch gelernt und studieren jetzt schon oder stehen im Beruf, andere sind in die Kriminalität abgedriftet.