Sarrazin im afrikanischen Restaurant

Von Ulrike Stockmann

Nachdem Thilo Sarrazin am vergangenen Freitag aus der SPD ausgeschlossen wurde, fragen sich rechtschaffene Menschen, wie sie mit diesem bitterbösesten aller (Ex)-SPD-Mitglieder fortan umzugehen haben. Ich kann nur empfehlen: Zeigen Sie Haltung! Die Möglichkeiten hierzu sind heutzutage größer, als Sie vielleicht ahnen. Boykottieren Sie zum Beispiel eine Fotoausstellung. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 05/08/2020 - 19:33

    „Die couragierte Kunstkennerin schnappte sich jedenfalls einen Stift und schrieb „Rassist“ unter Sarrazins Konterfei. Da sie im Anschluss leider immer noch nicht ruhig schlafen konnte, kam sie zwei Tage später wieder und malte Sarrazin noch zwei Hakenkreuzaugen.“

    Und immer wieder sind es diese bekloppten Weiber, die so hysterisch reagieren!
    Einfach nur krank!

  2. #2 von CheshireCat am 06/08/2020 - 02:00

    „Die couragierte Kunstkennerin schnappte sich jedenfalls einen Stift und schrieb „Rassist“ unter Sarrazins Konterfei.“

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1409-1-august-2020
    Der Antirassismus ist – einzelne Idealisten ausgenommen – keineswegs ein Hilfsangebot für Diskriminierte, sondern die aktuelle Maske des Marxismus, eine totalitäre Ideologie, mit der die Linken nach der Macht greifen.
    Der Rassist will sein Gegenüber erniedrigen und beherrschen. Der Rassismus-Untersteller auch.

    „Da sie im Anschluss leider immer noch nicht ruhig schlafen konnte, kam sie zwei Tage später wieder und malte Sarrazin noch zwei Hakenkreuzaugen.“

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1408-29-juli-2020
    Die Bingo-BZ wundert sich:

    Aber was wollen die denn? Linke zerlegen doch auch amerikanische Innenstädte, um gegen Gewalt zu demonstrieren.