„Prime Minister of Germany“ flieht aus Mördercamp

Ein starkes Aufgebot an Sicherheitskräften schirmte die Flüchtlinge von Laschet ab. Das 2015 auf einer früheren Militäranlage errichtete Aufnahmezentrum ist mit mehr als 14.000 Flüchtlingen das größte Flüchtlingslager Europas und restlos überfüllt. Um das eigentliche Camp herum haben Migranten Zelte und provisorische Behausungen errichtet.
Im und um das Lager kommt es immer wieder zu Schlägereien und Messerstechereien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten. Vor allem im wegen der Überfüllung des Hauptlagers gebildeten Satellitencamp herrscht Gesetzlosigkeit. Immer wieder kommt es dort zu Gewalttaten, die in den vergangenen fünf Jahren mehrere Menschen das Leben gekostet haben.

Bericht bei WELT

  1. #1 von tacheles am 05/08/2020 - 19:18

    Und wer schützt uns nachdem diese FORDERasiaten hier zugedrungen sein werden?
    L. hätte ohne Securty dort lustwandeln sollen!
    Um uns dann von den Sitten und Gebräuchen der „Bereicherer“ aus erster Hand zu berichten .

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/08/2020 - 19:20

    „Ein starkes Aufgebot an Sicherheitskräften schirmte die Flüchtlinge von Laschet ab.“

    Aber die deutsche Bevölkerung wird nicht abgeschirmt, auf die werden die Wilden losgelassen!
    Haben wir nicht schon genug eigene Probleme im Land? Müssen wir in diesen Krisenzeiten, wo
    es ums eigene Überleben geht, noch mehr Flüchtlinge ins Land holen? Das ist nicht mehr normal!

  3. #3 von Lomar am 05/08/2020 - 23:01

    Wie können es diese bösen Sicherheitskräfte wagen, die armen, traumatisierten Menschen gewaltsam von ihrem legitimen Protest an Herrn Laschet abzuhalten? Hat schon jemand die Sicherheitskräfte verklagt?

  4. #4 von CheshireCat am 06/08/2020 - 01:06

    Schade, dass der bunte Clown Laschet an der Party auf Lesbos nicht teilnehmen wollte, obwohl ihm diese Art Party-Stimmung aus gewissen Stadtteilen in NRW bestens vertraut sein sollte.

    Somit hat er sich als party-unfähig gezeigt.
    So wird es nichts mit Kalifatschaft Kanzlerschaft.

  5. #5 von CheshireCat am 06/08/2020 - 01:09

    WER HAT NOCH NICHT – WER WILL NOCH MEHR?

    #https://mobile.twitter.com/mr_steinhaeuser

    Reaktion von NRW-Ministerpräsident Laschet: Er spricht vom „Aufschrei der Verzweifelten“ am Camp #Moria. Die Unruhe unter Migranten sei eine „Bitte an Europa.“* Es sei klar, dass Migranten sich artikulieren wollen, wenn ausländische Delegationen auf #Lesbos zu Besuch seien.

    Ungewöhnlicher Wochenstart in außergewöhnlichen #Corona-Zeiten: NRW-Ministerpräsident @ArminLaschet will in Griechenland mit der Regierung über die Aufnahme weiterer #Fluechtlinge sprechen…

    Die Aufnahme der Geflüchteten, die in den kommenden Wochen nach NRW geholt werden, ist im Rahmen der Vereinbarungen mit dem Bundesinnenministerium. NRW würde aber mehr aufnehmen.

    Ein Aufschrei von mir. Wer hat diese Reise finanziert? Wir Steuerzahler?
    ________________
    *Darauf ist selbst Orwell nicht gekommen, Unruhen als „Bitte“ zu bezeichnen.

  6. #6 von Antipode am 06/08/2020 - 07:01

    „Immer wieder kommt es dort zu Gewalttaten, die in den vergangenen fünf Jahren mehrere Menschen das Leben gekostet haben.“

    So werden die zukünftigen Neudeutschen optimal auf eine bUnTe Existenz in unseren längst degenerierten Städten vorbereitet. Danke, Laschet!