Höschen runter, Frau Lehrerin!

WELT: Sollten Lehrkräfte wirklich im Unterricht über ihre eigene, sexuelle Orientierung sprechen?

Lösch: Nur persönliche Begegnungen schaffen Normalität und bauen Vorurteile ab. Lehrerinnen und Lehrer, die zu ihrer Identität stehen, oder Mitschüler, die offen über ihre Lebensweise sprechen, erhöhen die Wertschätzung von Vielfalt. Solche Gesprächserfahrungen und die damit verbundene Empathie können Abwertungen und Schimpfworten etwas entgegensetzen.

Interview mit der GRÜNEN bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/07/2020 - 18:54

    „Die Grünen in Baden-Württemberg wollen die sexuelle Orientierung von Schülern und Lehrern im Unterricht zum Thema machen. Ihre Begründung: Die Suizidgefahr homosexueller Jugendlicher sei vier- bis achtfach erhöht. Den Vorwurf einer „Frühsexualisierung“ weisen sie zurück.“

    Die Grünen versuchen es immer wieder, sie können einfach ihre Finger nicht von unseren Kindern
    lassen! Natürlich ist das Frühsexualisierung, was denn sonst!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/07/2020 - 18:56

    OT

    Der Meinungsthread ist geschlossen, bitte einen neunen! Danke!

  3. #3 von DFens am 28/07/2020 - 21:40

    Ich muss ein Geständnis ablegen. Höschen runter, Frau Lehrerin? Nein. Ich habe meiner Russischlehrerin vor versammelter Klasse den Rock hochgehoben. Ich war in der 5. Klasse und ich wurde dafür nicht bestraft. Das ist kein Witz! Wie das ging? So: In der Schule war meine Note in Betragen nie sehr erbaulich. Meine Russischlehrerin hatte die Eigenart, Schüler für ihr schlechtes Betragen im Unterricht zu bestrafen. Während sie vor der Klasse unterrichtete, musste der Delinquent während der Stunde und zum Amüsement der ganzen Klasse den Bereich vor der Tafel ausfegen. Während ich fegte, lies ich den Besen so speziell fallen, dass das Ende des Besenstiels in genau der richtigen Position zum liegen kam. Ich stand hinter ihr zwischen Tafel und Klasse und hob den Besen, ohne meine Zielperson (die Russischlehrerin) anzuschauen, mit hurtiger und zielführender Bewegung auf. Zufällig nahm das Ende des Besenstiels den Rocksaum auf. Außer ein lautes „Huch“ und einigen hektischen Korrekturbewegungen meiner Lehrerin hatte der Akt keine Folgen für mich. Warum auch? Ein Malheur. Ich hab nichts gemacht. Ach so…ich musste in ihrem Unterricht nie wieder fegen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/07/2020 - 22:27

    OT

    Woher kam das Coronavirus wirklich?

    Monate nach Beginn der Pandemie bleibt der wahre Ursprung des Coronavirus ein Rätsel. Meinung.

    Von Dany Shoham

    Hinter der großen Herausforderung, mit der globalen COVID-19-Pandemie umzugehen, stehen die Fragen nach dem wahren genomischen Ursprung und der direkten Quelle des Virus. Diese Fragen werden wahrscheinlich durch Synergien zwischen Wissenschaft und Intelligenz beantwortet, deren kombinierte Ergebnisse letztendlich zu einer kritischen Masse an Beweisen zusammenlaufen werden.

    SARS-CoV-2 ist der Coronavirus-Stamm, der COVID-19 verursacht. Inoffiziellen Berichten zufolge und unter Berücksichtigung der Inkubationszeit des Virus wurde Patient Zero offenbar im Oktober oder November 2019 in Wuhan, China, infiziert. Erst am 31. Dezember 2019 gab die Wuhan Municipal Health Commission eine Warnmeldung heraus dass es in Wuhan eine Reihe von Fällen von „viraler Lungenentzündung“ gab. Zu dieser Zeit soll die ursprüngliche Quelle des Virus ein nicht identifiziertes infiziertes Tier aus dem Wuhan-Nassmarkt gewesen sein. Diese Behauptung wurde später von China aufgegeben.

    Eine alternative Möglichkeit besteht darin, dass das Virus – ob natürlich, vom Menschen hergestellt oder auf andere Weise modifiziert – aus einem Labor des Wuhan Institute of Virology (WIV) oder einer anderen Einrichtung in Wuhan ausgetreten ist.

    In einem Artikel im Journal of Defense Studies wurde 2015 das chinesische Programm zur biologischen Kriegsführung vorgestellt und festgestellt, dass die WIV, im Grunde eine zivile Einrichtung, sich mit bestimmten Krankheitserregern befasste, einschließlich des SARS-Virus. Im Jahr 2019 war die WIV an der missbräuchlichen Versendung hochvirulenter Viren (nicht Coronaviren) von Kanada nach China beteiligt, was diesen Fall untermauerte. Im Januar 2020 wurde die WIV als eine Einrichtung identifiziert, aus der möglicherweise SARS-CoV-2 ausgetreten war.

    Unabhängig davon, ob die zivilen oder sonstigen Labors der WIV das COVID-19-Virus enthielten oder nicht, könnte es sich um einen intakten natürlichen Virusstamm handeln. Ein Laborleck kann durch einen versehentlich infizierten Arbeiter, ein infiziertes Labortier oder einen technischen Fehler aufgetreten sein.

    Weiterlesen hier:https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/284328

    Das ist doch ein Artikel für Ingres!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/07/2020 - 22:29

    #3 von DFens am 28/07/2020 – 21:40

    Du bist ein richtiger Lausbub gewesen!

  6. #6 von CheshireCat am 28/07/2020 - 23:59

    „Sollten Lehrkräfte wirklich im Unterricht über ihre eigene, sexuelle Orientierung sprechen?“

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
    AUSZIEHEN!

    Es wird erwartet, dass die Grün*In_X (Brigitte Lösch) mit gutem Beispiel vorangeht.

  7. #7 von CheshireCat am 29/07/2020 - 00:18

    Zu #6 von CheshireCat am 28/07/2020 – 23:59