Rassist: Der Fotoautomat

Rassismus ist in Deutschland allgegenwärtig. Auch im Alltag, in mitunter banalen Situationen, macht sich die ungleiche Behandlung von Bürgern nichtdeutscher Herkunft bemerkbar. Denn auf teils unterschwellige Art und Weise wird ihnen aufgezeigt, dass sie ein Mensch zweiter Klasse sind.

Diese Erfahrung musste auch die dunkelhäutige Hamburgerin Audrey K. wieder in einer alltäglichen Situation machen. weiter bei FOCUS, dem inzwischen auch kein Thema mehr zu blöde ist.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/07/2020 - 19:27

    „Rassist: Der Fotoautomat“

    Das ist alles sowas von krank! Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll!

  2. #2 von CheshireCat am 27/07/2020 - 23:35

    HETZJAGT
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! RASSISMUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Drei Dunkelhäutige verlangten von einem 27-Jährigen Reparationszahlung für Kolonialismus und Sklaverei.
    Er widersetzte sich und versuchte zu fluchten, so dass drei Dunkelhäutige ihn jagten mussten, um ihnen zustehendes Geld zu bekommen.

    *https://deutschland-report.de/2020/07/22/pol-bn-bonn-beuel-unbekannte-attackieren-27-jaehrigen-bei-strassenraub/

    Ein 27-Jähriger war gestern gegen 23:40 Uhr auf der Rheindorfer Straße zu Fuß unterwegs, als er von drei unbekannten jungen Männern angesprochen wurde. Sie forderten von ihm die Herausgabe von Bargeld. In der Folge kam es zu einem Handgemenge und der 27-Jährige konnte zunächst in Richtung des Konrad-Adenauer-Platzes flüchten. Die Täter verfolgten ihr Opfer und konnten den Mann einholen. Die Unbekannten schlugen und traten ihr Opfer und raubten schließlich unter anderem seine Geldbörse. Anschließend flüchteten sie über die Kaiser-Konrad-Straße in Richtung der B56.

    Der Geschädigte wurde bei dem Vorfall verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung führte nicht zur Feststellung der Verdächtigen, die wie folgt beschrieben werden:
    Täter 1: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 182 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare
    Täter 2: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 180cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare trug dunkle Jacke, dunkle Jeans
    Täter 3: Etwa 18-24 Jahre alt – ca. 175 cm groß – dunkelhäutig – blonde, lange und glatte Haare – trug schwarze Sweatjacke, dunkle Hose

    Nach der Verurteilung durch antirassistisches BRD-Gericht, muss der Reparationsflüchtling von der Dekolonialitätstrainerin Peggy Piesche behandelt werden.
    https://quotenqueen.wordpress.com/2020/07/21/ein-beruf-mit-zukunft-d-i-d/


    USA sind uns immer einen Schritt voraus:
    Dunkelhäutige nehmen Reparationszahlungen entgegen.

    *Black crime matter*

  3. #3 von CheshireCat am 28/07/2020 - 00:02

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Führer*In_X-Befehl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Das bunte Oberkommando gibt bekannt:
    „SCHWARZ“ IMMER GROSS SCHREIBEN.

    Beispiele:
    Schwarzer Müllsack, Schwarz fahren, Schwarze Kasse, Täterbeschreibung: Schwarze Hautfarbe usw.


    Schwarze Katze fuhr Schwarz mit dem Bus
    *https://www.express.de/duesseldorf/einfach-eingestiegen-schwarze-katze-fuhr-schwarz-mit-dem-bus-14695686

    PS
    Damit die weißen (antirassistische Kleinschreibung), die unverdient Schwarz, Schwarzer usw. heißen, davon nicht profitieren können, soll man die klein schreiben: z.B. Frau A. schwarzer.

  4. #4 von CheshireCat am 28/07/2020 - 00:32

    Zu #2 von CheshireCat am 27/07/2020 – 23:35

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1406-26-juli-2020

    Wenn ein gefährlicher Rechtsextremist durch den Entsetzensschrei „Hase, du bleibst hier!“ gerade noch vom Blutvergießen zurückgehalten werden kann, nennen deutsche Medien das zu recht „Hetzjagden“. Wenn friedliche Demonstranten Häuser anzünden, Schaufenster einschlagen, Geschäfte plündern und Polizisten erschießen, bezeichnen dieselben Medien das mit demselben Recht als „Poteste gegen Polizeigewalt“.
    Der englische Begriff dafür heißt Framing, zu deutsch: Lumpenjournalismus.

    Diesen Namen werden Sie in den deutschen Qualitätsgazetten deshalb vergeblich suchen: