Der Dank des Afrikaners

Ein 39 Jahre alter ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter aus Ruanda hat in der Nacht zu Sonntag im Polizeiverhör gestanden, den Brand in der Kathedrale von Nantes gelegt zu haben. Er wurde in Untersuchungshaft genommen, ihm droht eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren und eine Geldstrafe bis zu 150.000 Euro. Sein Anwalt Quentin Chabert sagte der Zeitung Presse-Océan, sein Mandant bedaure „bitterlich“ seine Tat. weiter bei FAZ

  1. #1 von 847 KRIMINALSTATISTIKEN +Verbrechenskarten & Listen + Bevölkerungsentwicklung am 27/07/2020 - 14:10

    Die Weissen in Südafrika sagen auch:Sie können sehr nett sein aber im nächsten Moment können sie auch…Viele Raubmorde dort geschehen mit Hilfe der Angrestellten die dort schon Jahrelang arbeiten.Ohne sie würden sie gar nicht ins Haus kommen da alles verriegelt wird,sogar im Schlafzimmer hat man dort ein Gitter…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/07/2020 - 15:45

    „Der Dank des Afrikaners“

    Ja, diese Menschen haben schon eine merkwürdige Art ihre Dankbarkeit zu zeigen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/07/2020 - 16:06

    Sven Liebich + „Opas gegen Links“ – Kundgebung: „Kampf dem Rassismus in Halle“, 25.7.2020

    *https://www.youtube.com/watch?v=vVucpuUbtRs

    Eine typische Sven Liebich Demo! Er hält den Gutmenschen den Spiegel vor!

  4. #4 von CheshireCat am 27/07/2020 - 23:17

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! RASSISMUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    WIE SHCRECKLICH DER SCHWARZE BRANDLING LEIDET:
    https://www.suedtirolnews.it/chronik/verdaechtiger-nach-kathedralen-brand-in-nantes-gestaendig

    Eine Woche nach dem Brand in der Kathedrale von Nantes in Westfrankreich hat ein freiwilliger Gemeindediener die Tat gestanden. Ein Richter ordnete in der Nacht auf Sonntag Untersuchungshaft für den 39-Jährigen wegen “Zerstörung und Beschädigung durch Feuer” an. Der nun inhaftierte Verdächtige war bereits wenige Stunden nach dem Brand festgenommen wurde, nach einem Tag jedoch wieder freigelassen.

    “Mein Mandant hat sich kooperativ gezeigt”, sagte der Anwalt Quentin Chabert der Zeitung. Der Verteidiger fügte hinzu: “Er bedauert die Taten sehr, das Geständnis war für ihn eine Befreiung.” Sein Mandat sei “von Gewissensbissen geplagt und von dem Ausmaß der Zerstörung sehr mitgenommen”. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann laut Staatsanwaltschaft zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro.

    Der Rektor der Kathedrale, Pater Hubert Champenois, hatte vergangene Woche erklärt, der freiwillige Gemeindediener sei ein Ruandese, “der vor einigen Jahren in Frankreich Zuflucht gesucht hat”.

    ALLE GUTEN MENSCHEN!
    KNIET NIEDER, um Solidarität mit dem armen schwarzen Brandling zu zeigen
    (der hat ja noch mehr Schaden verursacht als Hl. Floyd).
    Das von ihm gelegte Feuer war sicher ein kulturspezifisches Zeichen der Dankbarkeit für die Zuflucht.

    *Black crime matter*

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