„Kastrierte Hosenscheißer“

»Ich bin angewidert. Ich, ein Symbol Frankreichs, erkenne meine Heimat kaum noch wider, in die ein ausländischer Schurke eingedrungen ist, der die authentischen Franzosen bedroht. Ein Großteil Frankreichs gehört nicht mehr den Franzosen. Es ist eklig geworden.« Einmal in Fahrt legt die Bardot gleich noch nach: »Ich bin angewidert und entsetzt. Frankreich wird heute von Feiglingen regiert, die keine Eier haben. Eine Regierung von Pantoffelhelden, Angsthasen und kastrierten Hosenscheißern.«

Bericht über Brigit Bardot bei Freie Welt

  1. #1 von autorenseite am 19/07/2020 - 08:09

  2. #2 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 09:36

    „Kastrierte Hosenscheißer“

    Und wer hat sie kastriert? Das waren die Emanzen, die haben ganze Arbeit geleistet!
    Ich hätte niemals gedacht, dass die Männer sich so erniedrigen lassen!

    Das kommt davon, wenn man den Weibern zu viel Macht gibt!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 09:41

    ITS A MANS WORLD JAMES BROWN CON PAVAROTTI LIVE DIRECTO EN VIVO HD EXCELENTE

    *https://www.youtube.com/watch?v=ak3bmuR7Kmo

    Männer, es ist Eure Welt, holt sie Euch zurück!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 09:52

    Frauenquote im Bundestag
    „Ohne gesetzliche Regelungen geht es nicht“

    Die SPD-Politikerin Elke Ferner fordert eine Änderung des Wahlrechts, um den Frauenanteil im Bundestag zu erhöhen. Das sei im Jahr 2019 „einfach fällig“, sagte Ferner im Dlf. Man könne beispielsweise die Zahl der Direktwahlkreise halbieren und dafür pro Wahlkreis jeweils einen Mann und eine Frau wählen.

    https://www.deutschlandfunk.de/frauenquote-im-bundestag-ohne-gesetzliche-regelungen-geht.694.de.html?dram:article_id=441433

    Wenn die Weiber damit durchkommen, dann gute Nacht!

    Ich bin für eine Frauenquote im Hoch- und Tiefbau!
    Ich bin für eine Frauenquote bei der Müllabfuhr!
    Usw. usf.!

    Was, das wollen die Weiber nicht? Sich nur die Rosinen auspicken das geht nicht!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 10:12

    Man schaue sich nur mal an, für was sich unsere Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einsetzt!

    Politische Positionen

    Giffey spricht sich für eine Kindergartenpflicht für Kinder ab dem dritten Lebensjahr aus, um eine frühkindliche Förderung für jedes Kind gewährleisten und es auf den Schulbesuch vorbereiten zu können.[18][25][26]

    Sie ist Kritikerin der zwischen 2004 und 2008 verabschiedeten Berliner Grundschulreformen, mit denen unter anderem die Abschaffung der Vorklassen an Grundschulen und die Senkung des Einschulungsalters beschlossen wurden.[27][28] Im Land Berlin können Kinder derzeit vor dem 6. Geburtstag schulpflichtig werden.[29] Giffey plädierte für die Abschaffung der sogenannten Früheinschulung, die mit Beschluss der Senatsklausur im Januar 2015 auch sukzessive umgesetzt wurde. Ebenso ist Giffey für die Wiedereinführung von Vorklassen bzw. der Vorschule an Grundschulen, um Kinder, die noch nicht schulreif sind, besser fördern zu können.[30][31][32][33]

    Darüber hinaus spricht sich Giffey für eine bessere Bezahlung von Lehrkräften bzw. die Wiedereinführung der Verbeamtung von Lehrkräften durch das Land Berlin aus, um einer Abwanderung gut ausgebildeter Lehrkräfte in andere Bundesländer entgegenzuwirken.[34] Die Verbeamtung von Lehrern wurde 2004 im Land Berlin abgeschafft.[35]

    Giffey befürwortete und verantwortete als Neuköllner Schulstadträtin den Einsatz von Wachschutzpersonal an Neuköllner Schulen. Der Bezirk Neukölln hatte den bundesweit einmaligen Wachschutz vor Schulen im Jahr 2007 nach mehreren Gewaltvorfällen eingeführt. Mit Hilfe des Wachschutzes soll das Eindringen schulfremder Personen in die Schulanlage verhindert werden.[36][37][38]

    Seit 2011 macht Giffey auf das Thema der Zuwanderung von Menschen aus Südosteuropa nach Deutschland, insbesondere nach Berlin-Neukölln, aufmerksam, unter anderem in den jährlich erscheinenden Roma-Statusberichten des Bezirksamtes Neukölln.[39] Sie unternahm mehrere Reisen nach Bulgarien und Rumänien, um sich über die Gründe der Migration vor Ort zu informieren.[40][41] Sie setzt sich dafür ein, dass Kommunen und Bezirke umfangreiche Unterstützung und finanzielle Mittel für lokale Integrationsprojekte von Bund und Ländern erhalten und Integrationspolitik als gemeinsame Aufgabe von Kommunen, Bund und Ländern begriffen wird. Als Neuköllner Schulstadträtin setzte sie sich für die Einrichtung von Willkommensklassen und Ferienschulen ein, in denen zugezogene Kinder Deutschunterricht erhalten und auf den regulären Schulbesuch vorbereitet werden.[41]

    2018 befürwortete Giffey die Anschaffung von Burkinis durch ein Herner Gymnasium, um die Teilnahme muslimischer Schülerinnen am Schwimmunterricht zu fördern.[42]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Giffey

    Man könnte meinen, unsere Kinder gehören dem Staat! Eltern und vor allem Mütter, zählen
    überhaupt nicht mehr! Ihre Elternrechte werden immer mehr beschnitten!

    Wenn man das liest, bekommt man den Eindruck, Giffey kümmert sich nur um die Kinder der
    Moslems, deutsche Kinder interessieren sie nicht!

    Ich finde diese Frau unmöglich und dazu auch noch ihre Mädchenstimme, furchtbar! Die kann
    man doch nicht ernst nehmen!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 10:18

    Frauenquoten sind verfassungswidrig! – Detlev Spangenberg – AfD-Fraktion im Bundestag

    *https://www.youtube.com/watch?v=c3_4o4D7u2M

    Man höre sich die Weiber im Hintergrund an! Die können ganz einfach nicht zuhören und gackern
    rum wie die Hühner!

    Eine herrliche Rede von Detlev Spangenberg, ich könnte in küssen!

  7. #7 von ingres am 19/07/2020 - 13:06

    #2 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 – 09:36

    Ich meine, ich habe alles was es so an Widerstand gegeben hat in Erinnerung. Es waren in der Öffentlichkeit eigentlich nur zwei Fälle. Friedhelm Fahrtmann sprach von Tittensozialismus und ein CDU-Mann (ich weiß nicht wers war) meinte mal, es gäbe ja auch mehr Tänzerinnen als Tänzer.
    Ansonsten haben sich die Feministinnen halt als Opfer inszeniert und dagegen hat niemand gewagt anzugehen. Die Opfermasche funktioniert halt im Humanismus perfekt.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 19/07/2020 - 14:16

    #7 von ingres am 19/07/2020 – 13:06

    „Ich meine, ich habe alles was es so an Widerstand gegeben hat in Erinnerung. Es waren in der Öffentlichkeit eigentlich nur zwei Fälle.“

    Das ist sehr traurig! Kein Wunder, wenn die Weiber die Männer immer mehr verdrängen!

    Bald brauchen wir eine Quote für Männer, wenn sie sich nicht gegen die Frauen durchsetzen
    können!

  9. #9 von CheshireCat am 19/07/2020 - 23:45

    *https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1403-17-juli-2020

    Eine Französin hat mich auf eine Webseite aufmerksam gemacht,
    http://www.fdesouche.com/1399869-evolution-de-la-part-de-population-dorigine-extra-europeenne-chez-les-0-18-ans-dans-les-grandes-villes-francaises-chiffres-officiels
    die den Prozess des „Unsere Gesellschaft wird sich wandeln und zwar drastisch, und ich freu‘ mich drauf“ (KGE) für unser linksrheinisches Nachbarkalifat in statu nascendi verfolgt; am eindrucksvollsten vollzieht sich, was nicht benannt werden darf, bevor es vollendet ist, sonst kommt die Stasi, in Paris:

    „Der echte Franzose wird in absehbarer Zeit nicht mehr Herr in Frankreich sein“, sagte Oswald Spengler mit seiner untrüglichen Witterung schon anno 1933 voraus. Der westliche Sozial“wissenschaftler“ echot bekanntlich mit der Behauptung, es gebe keine echten Franzosen, die Völker, Nationen und Rassen seien allesamt und im Gegensatz zur EU, UNO und den Menschenrechten bloße Konstrukte.

    „Der Germane ist nur ein Konstrukt“, beruhigte Odoaker den römischen Kaiser Romulus Augustulus. „Rom auch!“, gab der vergnügt zurück. Dafür ließ Odoaker ihn am Leben.

  10. #10 von CheshireCat am 19/07/2020 - 23:58

    „Ich bin angewidert und entsetzt. Frankreich wird heute von Feiglingen regiert, die keine Eier haben. Eine Regierung von Pantoffelhelden, Angsthasen und kastrierten Hosenscheißern.“

    Sicher gibt es in der Politik jede Menge von „Pantoffelhelden, Angsthasen und kastrierten Hosenscheißern“.

    Aber die Hintermänner und Auftraggeber des bunten Wahnsinns (die frei entscheiden können) müssen keine Opportunisten, sondern überzeugte psychopathische Selbstmörder sein, die eine globalistische Utopie (schlimmer als Kommunismus) implementieren wollen.

  11. #11 von C.M. am 20/07/2020 - 11:14

    Ich bin für eine Frauenquote im Stahlbetonbau, im Maler- und Gipsergewerbe, im Sanitärgewerbe, beim Tief- und Straßenbau, beim Gartenbau, am Band beim Daimler, bei der Autobahnmeisterei, im Abbruchgewerbe, bei Umzugsfirmen, in der Stahlindustrie am Hochofen…..Es gibt so viele Berufe.