Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache

Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Weiter unten die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/07/2020 - 21:42

    „Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot.“

    Das geht ja gar nicht, dass sich ein Umweltschützer für die Klimaangst entschuldigt! Kein Wunder,
    dass die großen Medien darüber schweigen!

  2. #2 von CheshireCat am 19/07/2020 - 00:53

    Klima war gestern:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/300-gramm-fleisch-pro-woche-sind-genug/
    Bundesregierung bekennt sich dazu: Nur 300 Gramm Fleisch pro Woche

    Zu Wort gemeldet hat sich Helge Braun, als Kanzleramtsminister der Haushofmeister der Frau Bundeskanzler und auf dem Schirm der Wahrnehmung eher eine Randerscheinung. Selbst nicht unbedingt Vorbild einer gesunden Ernährungsweise, hat sich Braun zum Thema „Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung an Ernährungssysteme“ geäußert.

    Was auf den ersten Blick eher akademisch daherkommt und auch deshalb in der allgemeinen Beachtung schnell unter den Tisch fällt, hat es in sich. Denn es zeigt auf, wie sich die Bundesregierung die Transformation deutscher Essgewohnheiten vorstellt – und wie sie dabei den Aspekt der Möchtegern-Weltregierung „Vereinte Nationen“ nicht aus dem Blick verliert.