Multikulti-Kollaps in Düsseldorf

In der Altstadt und der Carlstadt hat sich eine hoch explosive Situation entwickelt, die so nicht länger tolerierbar ist. Aggressive Gruppen, die Anwohner und Besucher einschüchtern, eine nahezu unbehelligt agierende Szene von Rasern und „Posern“, alkoholisierte Partytouristen, Aggression und Gewalt gegen Einsatzkräfte, Lärmbelästigung bis in die frühen Morgenstunden und mutwillige Zerstörung und Verschmutzung – ein trauriges Bild, dass Düsseldorf dort abgibt, wo es sich eigentlich von seiner schönsten Seite zeigen sollte: am Rheinufer und in der Altstadt. weiter bei Stephan Keller

  1. #1 von ingres am 13/07/2020 - 18:26

    Also ich würde ja sagen, das Ordnungsamt sollte härter gegen 80-jährige Flaschensammlerinnen vorgehen.

  2. #2 von DFens am 13/07/2020 - 19:26

    Multikulti-Kollaps? Junge…Junge…zunächst las ich: Multikulti-Klops! Deshalb kein „OT“.

    Ein entsprechender Klops hat nun verloren. Verfahren Lamya Kaddor vs. H. M. Broder endet mit Freispruch für Broder. H. M. Broder äußerte sich nach dem Urteil zufrieden mit dem Ausgang. Er hoffe nun aber, in Zukunft mit Frau Kaddor weder „psychisch noch physisch“ zu tun haben zu müssen. Hehe…mal wieder ein echter Broder! Er war übrigens in dieser Sache gemeinsam mit Steinhöfel unterwegs. Klasse! Ist m. E. einen Artikel wert. Hier gibt es mehr:

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2020/vorwurf-der-beleidigung-verfahren-gegen-broder-endet-mit-freispruch/

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/07/2020 - 20:15

    „Wir müssen die Stärke des OSD verdoppeln. 150 neue Ordnungskräfte sollen in Düsseldorf dafür sorgen, dass Sicherheit auch bei uns wieder zur Normalität gehört. Niemand soll mehr Angst in seinem eigenen Viertel haben!“

    Soll das ein Witz sein? Ich gehe erst wieder in Düsseldorf einkaufen, wenn die Menschen aus
    aller Herren Länder verschwunden sind! Das kann also dauern! Da bestelle ich lieber im Internet,
    um nicht in die Stadt fahren zu müssen!
    Und was soll ich sagen, es klingelte an der Tür und dort stand ein Mann mit einem Paket, der aussah wie ein Taliban! Die sind überall!

  4. #4 von Antipode am 13/07/2020 - 22:06

    Die Räuber unserer Zukunft und Verantwortlichen der bunten Durchseuchung unserer Städte schreien jetzt „Haltet den Dieb!“. Wie jämmerlich und verlogen!

  5. #5 von CheshireCat am 13/07/2020 - 23:43

    EINMANN HAT WIEDER PARTY GEMACHT:

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schaulustige-filmen-festnahme-muenchen-mann-pruegelt-auf-polizisten-ein-50-passanten-feuern-ihn-an.226e2fce-6054-4f61-89f3-4a9fe43c6847.html
    München: Mann prügelt auf Polizisten ein – 50 Passanten feuern ihn an

    Wieder ist es am Wochenende zu Gewalt gegen Polizisten gekommen. Bei einem Einsatz in der Kaufingerstraße hat ein 18-Jähriger am Samstagabend mit der Faust einen Beamten geschlagen. Während der Festnahme haben sich rund 50 Passanten mit dem jungen Mann solidarisiert und die Szene gefilmt.

    PS
    Über die ethnische Zugehörigkeit des Einmannes und Passanten werden Wetten angenommen.

  6. #6 von CheshireCat am 13/07/2020 - 23:44

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! BUNTE PARTY TOTAL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    https://www.welt.de/vermischtes/article209518169/Berlin-Hunderte-Menschen-feiern-im-Park-Polizisten-mit-Flaschen-beworfen.html
    Kreuzberg
    Bis zu 500 Berliner feiern im Park – Polizisten mit Flaschen beworfen

    In den sozialen Medien war zu der Party in einem Park in Berlin-Kreuzberg aufgerufen worden, mehrere Hundert Menschen folgten der Einladung. Die Polizei erteilte Platzverweise – und wurde bei dem Einsatz mit Flaschen beworfen.

  7. #7 von CheshireCat am 13/07/2020 - 23:47

    MULTIKULTI IN DER HAUPTSTADT DER BEWEGUNG.

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1399-11-juli-2020
    Gemein! Nazis lernen arabisch!

    Das wird ganz sicher helfen, die Imame stehen schon bereit:
    https://www.merkur.de/politik/rabbiner-in-muenchen-antisemitisch-beleidigt-zr-13829741.html
    Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz (ORD) in Deutschland forderte als Reaktion auf den Vorfall, den Dialog zwischen Juden und Muslimen weiter zu verstärken. „Dass ausgerechnet mutmaßlich muslimische Jugendliche einen Rabbiner beleidigen, ist besonders traurig, denn sie sind genauso Opfer einer wachsenden Islamophobie hierzulande“, erklärte Rabbiner Avichai Apel aus Frankfurt für den ORD-Vorstand. „Hier sehen wir die Imame und ihre Jugendarbeit in der Pflicht, um Vorbehalte und Aggressionen gegen die hier in Deutschland lebende jüdische Gemeinde abzubauen.“

    PS
    Wenn es doch nicht hilft, dann noch Demo „München ist bunt“ und runden Tisch gegen Rächz organisieren.

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