Kopftuch – Symbol der Freiheit?

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB

 

  1. #1 von DFens am 09/07/2020 - 18:02

    Anabel Schunke hat schon mal vor einigen Wochen im Netz ein scheinbar fraternisierendes Video mit irgendwelchen „Brüdas“ vom Stapel gelassen. Viele Leute meinten, sie sei nun umgedreht, gefallen und zum Appeasement übergegangen. Ich war mir jedoch sicher, es war eine Vergackeierung. Frau Schunke hat es schon immer faustdick hinter ihren beiden wunderhübschen Ohren gehabt. Provokation kann sie. In einem stimme ich ihr aber nicht zu. Was sie anspricht, ist nur vordergründig ein Männer- bzw. Frauending. Das Problem besteht nicht wirklich darin (gehört aber dazu), dass Frauen von den Männern in anständige und nicht so anständige Frauen eingeteilt werden. Das ist es nicht! Die ganze Welt wird eingeteilt! Dar as-Salam = Dar as-Islam versus Dar al-Harb. Das ist des Pudels Kern. Das betrifft dann Alle! Jedenfalls betrifft es alle außerhalb der Umma bzw. der Gebiete, die nicht von der Umma kontrolliert werden. Egal ob sie schöne Ohren haben oder Glöckchen tragen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/07/2020 - 21:51

    „Kopftuch – Symbol der Freiheit?“

    Kopftuch tragen, aber sich schminken wie eine Nutte, wie passt denn das zusammen?!

  3. #3 von CheshireCat am 09/07/2020 - 22:27

    *https://www.achgut.com/artikel/ohne_illusionen_durch_die_shisha_bars
    Ohne Illusionen durch die Shisha-Bars
    Anabel Schunke

    Für mich ist Multikulti gelebte Praxis

    Bei mir ist das anders. Als junge Frau, Jahrgang 1988, bin ich bereits früh mit „Ausländern“ aufgewachsen. Ein Teil von mir ist bis heute „Kanacke“. Ich gehe in Shishabars und in Clubs, in denen ich manchmal als Deutsche in der Minderheit bin. Und natürlich hatte ich auch muslimische Männer als Partner. Für mich ist Multikulti keine Theorie, die ich auf einer rein „biodeutschen“ Demo für mehr Vielfalt auslebe. Es ist gelebte Praxis. Ohne Vorurteile, mit Blick für das Gute, aber eben auch ohne Illusionen. Zu letzteren gehört für mich unter anderem auch die Vorstellung, dass eine Beziehung zwischen einem streng muslimischem Mann und einer emanzipierten deutschen Frau funktionieren würde. …

    Schade nur, dass gelebte Multikulti-Praxis kein Geld bringt.

    https://19vierundachtzig.com/2020/06/05/wie-gemein-nazis-vernichten-existenz-von-anabel-schunke/
    „Im Übrigen hat mich der Shitstorm, was meine Gegner freuen wird, auch ganz reale Auswirkungen für mich. Meine Einnahmen sind eingebrochen…“

    *schnupf*schluchz*

    Ein Tipp für Frau Schunke gegen Geldnot:
    bei ihren Shishabar-Besuchen Entgelt für ihre gelebte Multikulti-Praxis verlangen.
    „Du bist hübsch, noch relativ jung, es gibt Arbeit bei der Du 300 Euro in 30 Minuten** verdienen könntest. Wenn Du verstehst.“

    **Korrektur: Es geht offensichtlich um 30 Euro in 30 Minuten. Mehr ist für Frau Schunke leider nicht drin.

  4. #4 von CheshireCat am 09/07/2020 - 22:35

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1397-7-juli-2020

    Obergünzburg. Mit einer neuen Folge der Reality Soap „Scheidung auf afghanisch“ erreicht die Party- und Eventszene das Allgäu. Da auch Schulkinder im Bus waren, erwägt die Bundesprüfstelle für die Fortsetzung eine Altersfreigabe.

  5. #5 von CheshireCat am 09/07/2020 - 22:52

    https://de.sputniknews.com/kultur/20200702327448202-hagia-sofia-soll-zur-moschee-werden-oberstes-gericht-der-tuerkei-gibt-gruenes-licht/
    Hagia Sofia soll zur Moschee werden: Oberstes Gericht der Türkei gibt grünes Licht

    Die berühmte Hagia Sofia in Istanbul, auch als Sophienkirche bekannt, soll nach dem Wunsch des türkischen Präsidenten Recep Tayip Erdogan wieder in eine Moschee umgewandelt werden. Nun hat auch das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei dem Vorhaben Erdogans grünes Licht gegeben.

    Laut türkischen Medien könnte der erste muslimische Gottesdienst in Hagia Sofia bereits am 15. Juli stattfinden – am vierten Jahrestag des gescheiterten Staatsputschs in der Türkei.

    Die Orthodoxe Kirche Russlands hat sich geweigert, die Umwandlung des Museums in eine Moschee als innere Angelegenheit der Türkei zu betrachten. Das Bauwerk sei ein Weltkulturerbe, so der Vertreter des Moskauer Patriarchats Metropolit Ilarion.

    Griechenland tritt ebenfalls gegen eine Statusänderung ein, weil die Hagia Sophia (griechisch: Heilige Weisheit) für die christliche Orthodoxie eine große Bedeutung habe…

  6. #6 von CheshireCat am 09/07/2020 - 22:58

    Mit Kopftuch wäre es sicher nicht passiert:

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1397-7-juli-2020

    Köln. Weil sie unverschleiert war und die von ihrer Vorgesetzten empfohlene Armlänge Abstand nicht einhielt, ist die stellvertretende Oberbürgemeisterin trotz ihres Alters und ihrer SPD-Mitgliedschaft willkommenskulturell belästigt worden.

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