“Bloß keine Panik – auch nicht beim Klima”

Von Fritz Vahrenholt

Die globale Mitteltemperatur der satellitengestützten Messungen ging im Juni um etwa 0,1 Grad Celsius zurück. Die Abweichung vom 30-jährigen Mittel (1981 bis 2010) betrug 0,43 Grad Celsius. Die El-Niño-Erwärmung, die die globalen Temperaturen seit Ende letzten Jahres beeinflusste, ist nun endgültig vorbei. Das Mittel des Temperaturanstiegs seit 1981 blieb mit 0,14 Grad Celsius pro Jahrzehnt unverändert. Die Sonnenfleckenzahl zeigt mit 5,8, dass das solare Minimum wohl hinter uns liegt. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von ingres am 05/07/2020 - 13:47

    Es ist kein strahlender Sommer, wie ich sie als ich Kind war jedes Jahr in Erinnerung habe. Später kamen immer wieder ehr kühle Sommer. Aber er erfüllt die Mindesterwartung: man muß nicht heizen. Das war in den siebziger/achtzigern oft anders.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/07/2020 - 22:06

    „Die El-Niño-Erwärmung, die die globalen Temperaturen seit Ende letzten Jahres beeinflusste, ist nun endgültig vorbei. Das Mittel des Temperaturanstiegs seit 1981 blieb mit 0,14 Grad Celsius pro Jahrzehnt unverändert. Die Sonnenfleckenzahl zeigt mit 5,8, dass das solare Minimum wohl hinter uns liegt.“

    Das ist doch wunderbar! Das merkt man schon in diesem Sommer, er ist kühler und feuchter!

  3. #3 von CheshireCat am 05/07/2020 - 22:59

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! PANIK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    WIRSCHAFFENDAS 2.0 droht!

    https://www.focus.de/politik/deutschland/titel-das-letzte-kapitel_id_12144996.html
    Die letzten Sätze großer Reden bilden immer so etwas wie einen Schlussakkord, sie setzen den Ton und hallen nach. Angela Merkel hatte deshalb lange überlegt, mit welchen Worten sie ihre Regierungserklärung beschließen sollte. Am Ende entschied sie sich für einen Ausdruck vorsichtiger Zuversicht und sagte: „Deutschland kann es schaffen.“

    …Die EU-Präsidentschaft ist die letzte Möglichkeit für sie, ihre Kanzlerschaft zu krönen und das arg ramponierte europäische Haus noch einmal nach ihren Vorstellungen zu sanieren…

    Aus diesem Grund sollte auch die jetzige Präsidentschaft der krönende Abschluss ihrer Europapolitik werden. Die Kanzlerin wollte ihr außenpolitisches Vermächtnis hinterlassen, ihr letztes Kapitel schreiben

    Agiert die bald 66-Jährige in normalen Zeiten mit einem schon fast langweiligen Pragmatismus, so läuft sie zur Hochform auf, wenn die Welt in Flammen steht: ob Fukushima-GAU, Finanzkrise, Eurokrise, Asylkrise …


    „Immer wo ich bin, ist Krise…“

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