Rassismus und die Fehler weißer Männer

Von Robert von Loewenstern

Vor ungefähr einem Monat brachten Polizisten in einer kaum erforschten Weltgegend namens Minnesota einen Mann, den sie für verdächtig hielten, in ebenso widerwärtiger wie rechtswidriger Weise ums Leben. Der Vorfall erregte globales Aufsehen und hatte gewalttätige Proteste zur Folge. Aus zwei Gründen. Erstens, weil jemand gefilmt hatte. Zweitens, weil der Getötete schwarz und die Ordnungskräfte weiß waren. Überwiegend jedenfalls.

Deshalb handelte es sich um Rassismus, und der ist eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit, noch vor Gürtelrose und Elektromobilität. Das ist bekannt. Im umgekehrten Fall – schwarze Täter, weißes Opfer – wäre es kein Rassismus gewesen und hätte kaum jemanden interessiert.

Warum das so ist, ist nicht ganz einfach zu erklären. Dieser Beitrag liefert Hintergründe und Antworten zu den drängendsten Fragen der Zeit. Wie geht Rassismus? Wer hat ihn erfunden? Was waren die zwei entscheidenden historischen Fehler weißer Männer? Nicht zuletzt: Gibt es noch weißere als weiße Männer? Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/07/2020 - 19:27

    „Rassismus und die Fehler weißer Männer“

    Weiße Männer machen keine Fehler, Punkt!

  2. #2 von CheshireCat am 04/07/2020 - 01:15

    „Wie geht Rassismus? Wer hat ihn erfunden?“

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-sklavenmaerkte-das-erbe-des-arabischen-rassismus-a-1181801.html
    Libyens Sklavenmärkte
    Das Erbe des arabischen Rassismus

    Das Bürgerkriegsland Libyen ist ein Eldorado für Menschenhändler. Auf nächtlichen Sklavenmärkten werden internierte afrikanische Migranten wie Vieh verkauft. Ein Grund: Hass auf Dunkelhäutige.

    Aus dieser historischen Erfahrung heraus hat sich bei der arabischstämmigen Bevölkerung in Libyen ein Überlegenheitsgefühl gegenüber dunkelhäutigen Afrikanern festgesetzt. Bis heute ist es in dem Land üblich, einen schwarzen Mann als „Abid“, Sklave, zu bezeichnen.

  3. #3 von CheshireCat am 04/07/2020 - 03:14

    Ein interessanter Artikel.

    Anmerkungen:

    – Das plötzliche Aufflammen der „Proteste“ in den USA haben mit US-Präsidentschaftswahlen zu tun. Ein gewöhnlicher Fall wurde von Globalisten (vertreten durch US-„Demokraten“) instrumentalisiert, um Trump zu schwächen, mit dem Ziel ihn im November los zu werden.

    – Beim „Antirassismus“ handelt es sich um eine Strategie parasitärer Gruppen, durch lautes Geschrei, Beschuldigungen, Diffamierungen und immer öfter auch durch Gewalt Sonderrechte, Privilegien und Vorteile zu bekommen, um auf den Leistungsträgern der Gesellschaft (im Westen – weiße Männer) noch besser zu parasitieren.
    DAS FUNKTIONIERT NUR IN DEGENERIERTEN GESELLSCHAFTEN, also zurzeit in West-Europa / Nord-Amerika (Nord-Amerika ist die „Verlängerung“ West-Europas).
    In gesunden Gesellschaften (z.B. Ost-Europa, Fernost) sehen wird das nicht.

    – Sicher haben Christentum und Demokratie ihre bekannten Nachteile. Gesunde Gesellschaften können allerdings damit gut leben, wie die Geschichte zeigt. Diese Nachteile führen zum Niedergang nur in degenerierten Gesellschaften. Also schuld sind nicht Christentum und Demokratie an sich, sondern die DEGENERATION.
    (In einer degenerierten Gesellschaft funktionieren übrigens überhaupt kein System / keine Religion, denn Degeneraten verwandeln in Mist wirklich alles).

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