Ein Clown bei Illner

 

  1. #1 von Heimchen am Herd am 02/07/2020 - 19:39

    Idil Baydar, wieder so eine undankbare Person mit türkischem Hintergrund! Warum geht sie nicht
    in die Türkei, wenn hier alles so schlecht ist?

  2. #2 von Zalman Yanowsky am 02/07/2020 - 21:53

    Das frage ich mich auch. Und: Wer von den Damen, die hier lesen,, möchte solche Oberschenkel haben? Es ist zumindest psychologisch verständlich, daß diese Frau Auswege sucht.

  3. #3 von CheshireCat am 02/07/2020 - 22:53

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1389-spaeterer-22-juni-2020

    Hadmut Danisch hat in seinem Blog
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/22/warum-5/
    ein Früchtchen aufgetan, das mir glatt entgangen wäre:

    Danisch stellt die zwangsläufigen Fragen:
    „Angeblich gibt es gerade 195 völkerrechtlich anerkannte Staaten, dazu 7 Territorien mit strittigem Status.
    Warum sucht man sich aus einer Auswahl von etwa 200 Ländern dieser Welt ausgerechnet das aus, das man für einen Albtraum hält?
    Alles nur, um Hartz IV, kostenloses Studium und sowas abzugreifen?
    Oder könnte man daraus folgern, dass wir hier – Albtraum hin oder her – von 195 Ländern und 7 Territorien immer noch das beste und attraktivste Land sind? Ich verstehe es nicht. Warum hält man sich in einem Land auf, das man für einen Albtraum hält?“

    Auf der Wikipdia erfahren wir über den Bub:
    „Mohamed Amjahid wurde als Kind marokkanischer Gastarbeiter geboren, der Vater arbeitete als Industriearbeiter, die Mutter als Reinigungskraft. Er zog mit sieben Jahren mit den Eltern und zwei Geschwistern nach Marokko, wo er die Schule besuchte. Mit neunzehn Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und studierte Politikwissenschaft an der FU Berlin. Nach einem Zeitungsvolontariat beim Tagesspiegel ging er als Reporter zum Zeitmagazin. Er arbeitet als Redakteur und Reporter im Politikressort der Zeit.“

    Eine Leserin steuert die Gründe für seine Deutschland-Aversion bei: Amjahid eilt von Stipendium zu Stipendium, von Journalistenpreis zu Journalistenpreis. Er ist ein Inklusions-Paradefall. Dafür zahlt er zurück. Eigentlich logisch in Kein-schöner-Land-zu-dieser Zeit, wo Inländerfeindlichkeit und Oppositionskritik die journalistischen Tressen verleihen.

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