Wie kommt der Müll ins Meer?

Der Blick auf den Müllfluss, der in den Golf von Guinea fließt, wurde am 28.2. in Accra (Ghana, Afrika) gedreht.

 

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/06/2020 - 09:08

    Das ist moderne Müllentsorgung! Natürlich sind wir wieder schuld, wer denn sonst?

  2. #2 von Zalman Yanowsky am 29/06/2020 - 14:17

    Das erklärt, warum wir keine Plastikstrohhalme und keine Plastikeinkaufstüten mehr benutzen dürfen.

  3. #3 von Antipode am 29/06/2020 - 16:36

    Bald können die die Straße von Gibralta trockenen Fußes überqueren.

  4. #4 von Heinz Schultze am 29/06/2020 - 18:05

    Rassismus, blanker Rassismus ist so eine Darstellung zusammen mit der Andeutung bzw. Behauptung, die Braunen wären dafür verantwortlich.
    Nein, weiße alte Männer haben den Fluss präpariert, um die Braunen dort im schlechten Lichte erscheinen zu lassen. Überhaupt sind wir „Rechte“ schuld, soviel ist klar.
    /Ironie off/

  5. #5 von CheshireCat am 29/06/2020 - 22:45

    BRD hat ein viel größeres Problem mit Giftmüllentsorgung.

    PS
    Das ist Satire nach Art von Hengameh Yaghoobifarah.

  6. #6 von CheshireCat am 29/06/2020 - 23:06

    Wieso holen die Grünen und Merkel immer mehr Millionen Menschen ins Land!?

    Wusstet ihr, dass die BRD mit mehr als 33 Millionen Einwohnern aus ökologischen Gründen schon überbevölkert wäre.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ökologischer_Fußabdruck

    Wir haben aber 83 Millionen Einwohner, aus ökologischen Gründen also 50 Millionen Einwohner zuviel. Und jedes Jahr werden es hunderttausende Migranten mehr, 2030 dann 90 Millionen.

    Wozu geben wir Billionen Euro für einen schwachsinnigen Ökoumbau aus, obwohl dann Deutschland immer noch nur 33 Millionen Menschen verträgt.

    PI-Fund

  7. #7 von CheshireCat am 29/06/2020 - 23:09

    Zu #6 von CheshireCat am 29/06/2020 – 23:06

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1394-28-juni-2020

    Um anschaulich zu machen, wohin die unter dem Lügennamen Asylpolitik verkaufte Einwanderung führen soll, helfen die Grünen auf die Sprünge:

    Danisch hat es schon kommentiert:
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/27/die-gruene-sozialistische-glueckverordnung
    „Was, sprachlich genau genommen, nicht bedeutet, dass ein Einfamilienhaus zum Glück erforderlich wäre, sondern dass sein Glück zu finden nicht mehr notwendig ist. Ist jetzt halt dumm, dass sie vor 15 Jahren so viele Plattenbauten gesprengt haben, die wären jetzt bei den Grünen der letzte Schrei. Mit ein bisschen Glück hat man nach ein paar Jahren auch einen Trabi.

    So ein ‚moderner mehrgeschossiger Wohnungsbau‘ hat ja, so links-grün-politisch gesehen, auch enorme Vorteile. Man kann das viel besser durchmischen. Früher oder später werden sie für Mehrfamilienhäuser Migrantenquoten durchsetzen. Oder die Mindestbelegungszahl, höchstens soundsoviel Quadratmeter pro Person. Auch die Querfinanzierung. Wenn man vorschreibt, dass in jedem Haus Wohnungen zum Minipreis angeboten werden müssen, hat man damit – ohne formal eine Steuer einführen zu müssen – eine Quersubventionierung erzwungen, dann müssen die anderen das mitbezahlen. Eine ‚Umverteilung‘, die im Steuerrecht nicht auftaucht.“

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