Trump beendet Krieg in Afghanistan

Donald Trump ließ ein Abkommen mit den Taliban ausarbeiten, das nun zustande kommt. Zwei Präsidenten vor ihm hatten die gleiche Absicht gehegt, waren aber daran gescheitert. Ihm ist es gelungen. Dass die Übereinkunft in Doha in einem Wahljahr gerade recht kommt, ist kein Zufall, aber legitim.

Bericht bei t-online

Wird AKK deutsche Soldaten jetzt alleine weiterkämpfen lassen?

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/06/2020 - 14:21

    „Wird AKK deutsche Soldaten jetzt alleine weiterkämpfen lassen?“

    Kein Wort darüber in dem Bericht, nur Hetze gegen Trump!
    Ich vermisse die Kritik an der deutschen Regierung! Wir haben doch auch mitgemacht! Wir machen
    natürlich keine Fehler!

  2. #2 von CheshireCat am 27/06/2020 - 22:37

    Die USA haben in Afghanistan zwar nichts erreicht, Trump muss aber die Truppen zurückziehen.
    Denn im heutigen Zustand können USA keine Kriege mehr führen:
    zu Hause wütet der innere Feind schlimmer als Taliban.

    https://www.independent.co.uk/us-election-2020/trump-democrats-unreasonable-north-korea-russia-china-wisconsin-2020-election-a9586371.html
    Trump claims Democrats ‚more unreasonable‘ than North Korea or Russia

    Donald Trump on Wednesday received a big cheer from shipyard workers in Wisconsin when he charged Democrats with being harder to work with than China, Russia and North Korea.

    He told the crowd a friend recently asked him: “’So which is the toughest nation to deal with? Is it China? Is it possibly Russia? Or is it maybe North Korea?’”
    “I said, ‘No, the toughest nation to deal with are the Democrats in the USA.”
    “The Democrats in the USA are much tougher to deal with than any of these people that we deal with,” he said. “They’re far more unreasonable, and actually they’re a little crazy.”

  3. #3 von CheshireCat am 27/06/2020 - 22:52

    Zu #2 von CheshireCat am 27/06/2020 – 22:37

    Was in den USA jetzt abläuft, ähnelt stark „Perestroika“ in der Sowjet Union.
    Das Ergebnis ist bekannt: Zerfall des Landes, wirtschaftlicher Niedergang und Verlust des Supermacht-Status.

    PS
    Die US-Botschaft in Moskau hißte die LGBT-Fahne (obwohl von Trump verboten).


    Welche Fahne ist die eigentlich die Fahne der USA?

  4. #4 von ingres am 28/06/2020 - 01:19

    #2 von CheshireCat am 27/06/2020 – 22:37

    In Afghanistan kann und konnte niemals jemand was gewinnen. Man kann gegen kein normales islamisches Land etwas gewinnen, da man gegen den Islam keinen Krieg führen kann. Es gibt beim Islam keine Kapitulation. Und man führt eben auch keinen Krieg gegen einen Staat. Wenn man trotzdem etwas gewinnen wollte, dann müßte man Mittel einsetzen, die ich nicht erwähnen darf. Man kann wohl leicht gegen die Soldaten gewinnen, aber nicht gegen den Islam. In Afghanistan aber nicht mal militärisch. So denke ich übrigens seit 1991 oder länger.

  5. #5 von CheshireCat am 28/06/2020 - 22:06

    @#4 von ingres am 28/06/2020 – 01:19

    „In Afghanistan kann und konnte niemals jemand was gewinnen. Man kann gegen kein normales islamisches Land etwas gewinnen,…“

    Afghanistan war früher gar nicht so islamisch.
    Erst war dort ein ziemlich moderater König, dann eine sozialistische Regierung.

    ISLAMISTEN HABEN DIE USA GEGEN SOWJETS GEZÜCHTET.
    In diesem Sinne kämpfen USA in Afghanistan gegen sich selbst.
    Es ist überhaupt ein ständiger Spaß der US-Außenpolitik, irgendwelche Banditen zu züchten, um später sie zu bekämpfen.

  6. #6 von ingres am 28/06/2020 - 23:33

    #5 von CheshireCat am 28/06/2020 – 22:06

    Ich habe nicht gesagt, dass der Westen dort irgendwann nicht den Islam gezüchtet hat, sondern nur, dass man gegen den Islam keine Kriege führen kann.

  7. #7 von ingres am 28/06/2020 - 23:37

    #6 von ingres am 28/06/2020 – 23:33

    Ich weiß übrigens nicht ob dass jetzt heißen soll, der Islam sein gar nicht so. Doch, der ist so, denn so setzt er sich immer wieder durch, auch wenns mal anders aussieht. Es sei denn nur der Westen ist dann dafür verantwortlich. Aber damit befasse ich mich eigentlich nicht mehr.
    .

  8. #8 von CheshireCat am 28/06/2020 - 23:57

    @#7 von ingres am 28/06/2020 – 23:37

    Wegen seiner Rückständigkeit wäre Islam eigentlich gar keine Bedrohung, wenn der Westen ihn nicht gefuttert hätte.

    Erst durch Futtern der Golf-Staaten, die Öl-Geld für Finanzierung der Islamisierung / des Terrorismus nutzen.
    Später auch durch Züchten / Zulassen von terroristischen Organisationen wie Al-Qaida, Taliban, IS und wie sie alle heißen.
    Aktuell durch Überflutung Europas mit Moslems.

    Seinerseits nutzt Islam die westliche Degeneration gnadenlos aus.

    Das Hauptproblem ist nicht der Islam, sondern die degenerierte westliche „Elite“.