Tichy und Winter zu Stuttgart

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/06/2020 - 21:15

    „Was ist tatsächlich geschehen bei den Krawallen in Stuttgart? Wer trägt die Verantwortung? Wie sicher ist Deutschland noch nach der großflächigen Demontage der Polizei?“

    Das haben wir alles Merkel zu verdanken! Zur Hölle mit diesem Weib!

  2. #2 von CheshireCat am 26/06/2020 - 23:43

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1387-21-juni-2020

    Habt keine Angst! Es findet derzeit nur in allen Ländern des Westens ein Angriff auf die westliche Zivilisation statt. Die Werte der Grünen und die Ideale der Roten bleiben davon unberührt!

    Wie die Stuttgarter Zeitung meldet, schließt sich jetzt auch die Hauptstadt des Ländles den zahlreichen Städten in den USA, England und Frankreich an, wo breite gesellschaftliche Bündnisse mit originellen Happenings gegen Diskriminierung, strukturellen Rassismus, Polizeigewalt, soziale Ungleichheit und ungerechte Eigentumsverteilung protestieren…

    Cem Özdemir zwitscherte: „Bin erschüttert über die schlimmen Ereignisse in unserer Stadt. Egal, aus welcher Richtung diese idiotische Zerstörungsgewalt kommt, es gibt dafür keine Rechtfertigung! Die Täter müssen gefasst werden.“

    Zahlreiche Repliken deuten dieses „egal aus welcher Richtung“ durchaus in die richtige. Überhaupt: Wer die Reaktionen auf diesen ausgewogenen, sachlichen, alternativlosen Tweet liest, versteht, wie wichtig der Kampf gegen rechts ist, vor allem für die Grünen.

    *https://mobile.twitter.com/cem_oezdemir/status/1274610647712530432
    Formulierungen wie „egal, aus welcher Richtung die Gewalt kommt“ tauchen immer dann auf, wenn jeder, aber auch wirklich jeder weiß, woher die Gewalt kommt.

    Wollen Sie nicht noch mehr Mittel im Kampf gegen RECHTS fordern? Hilft sicher, oder?

    Da hilft nur noch ein Konzert gegen Rääächts!

  3. #3 von CheshireCat am 27/06/2020 - 00:12

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1393-26-juni-2020

    Immer noch viel zu wenig antirassistisch und ethnisch-kulturell unversalzen wuselt das Schwabenland mitsamt seiner Metropole Stuttgart, wenngleich das „Bundesscherbennächtle“ (Wolfram Ackner) am vergangenen Wochenende einen Diversifizierungsstand offenbarte, hinter den es kein Zurück mehr geben darf.
    Klar, dass die Rassisten bei den All Cops are Bastards so etwas genau registrieren, sie stehen ja der Befreiung im Wege, aber die Toleranzpolizei hat aufgepasst:

    Wie beim Framing von „Chemnitz“, wo an die Stelle eines tatsächlichen Messermords frei erfundene Hetzjagden traten, soll auch die Stuttgarter Partynacht allmählich durch ein neues Narrativ ersetzt werden: Rassismus bei der deutschen Polizei.

    So und nicht anders geht Antirassimus!